Magische Nordlichter e. V.

Verein der Freunde der Zauberkunst von Deutschland

 

 

Hallo Magische Nordlichter !

 

Hallo Freunde der Magischen Nordlichter!

 

 

Hier ist unsere „nur Textversion“ von unseren Rundbriefen 2005. Ich habe die Bilder usw. herausgenommen, da es noch viele Internetnutzer mit einem langsamen Modem gibt.

 

Mitglieder erhalten ihn übrigens kostenlos (mit Fotos usw.)

Persönliche Daten (Geburtstage, Adressen usw.) habe ich hier nicht mit eingefügt.

 

IMPRESSUM für den Rundbrief:

Redaktion:

Fred Husmann

Auf dem Lockhorn 35

27211 Bassum

Tel.: 04241-3402

Fax:  04241-979353

E-Mail: Fred.Husmann@t-online.de

Beiträge sind erwünscht per Post, FAX oder Anlage zur

E-Mail (WORD- oder andere TXT-Datei).

Druck und Versand:

Herbert Witthöft

 

Redaktionsschluss ist am letzten Wochenende des vorangegangenen Monats.

Der Monatsbrief der Magischen Nordlichter e.V. erscheint monatlich jeweils vor dem Monatstreffen für alle Mitglieder kostenlos.

 

 

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Rundbrief Januar 2005

 

 

Liebe Nordlichter,

nun ist es also passiert: Ihr seid ins Neue Jahr geschliddert, ohne von der Redaktion die entspre­chenden Wünsche bekommen zu haben. Das heißt, eigentlich habt ihr sie ja bekommen, nur lesen konnten die meisten von euch sie wohl nicht. Aber auch denjenigen, die Griechisch sprechen und schreiben können, kamen die letzten Zeilen des letzten Rundbriefes sicherlich spanisch vor. (Und unsere Wahlspanier Ingrid und Addi hatten auch nichts davon.) So war ich wohl der einzige, der den Text lesen konnte, denn mein WORD kann die Schriftart „Batavia“, die dem Programm unserer Druckerei eben nur griechische Buchstaben entlockte. Daher gebe ich euch jetzt die Auflösung des Dezember-Rätsels bekannt und hoffe, dass die gut gemeinten Wünsche noch nachträglich gut an­kommen. Am Ende Rundbriefes stand: Wir wünschen allen Magischen Nordlichtern und ihren Anhängen und Anhängern ein zauberhaftes Weihnachtsfest, ein knallendes Verschwinden im alten Jahr, ein magisches Erscheinen im Neuen Jahr sowie ein verzaubertes 2005.

Ich hoffe, ihr seid nicht nachtragend und kommt zum Januar-Treffen wieder in alter Form und Frische. Bis dahin viele Grüße    Fred

 

Monatstreffen im Januar

Das fängt ja gut an, das Jahr 2005. Wie schon angekündigt, findet das Seminar von P. C. Ju­ling statt. Zauberkunst aus allen Bereichen der magischen Kunst, präsentiert von P. C. Juling im Plauder-Zauber-Ton. Von der Kinder- bis zur Mentalmagie. Als magischer Höhepunkt der Umgang mit dem Svengalispiel. P. C. Juling verkauft seit vielen Jahren überall, wo was los ist, das Svengalispiel. Das Thema dazu lautet: „Vom Scherzartikel zur Kunstgestaltung“. Also, se­hen wir uns im Berenberg-Gossler-Haus?! Gebühr: Für Mitglieder der Magi­schen Nordlichter natürlich kostenlos, Gäste zahlen 15,00 Euro.                                          Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im Februar

Am 19.02.2005 werden wir uns mit dem Thema „Ring und Seil in der Zauberkunst“ befassen. Vom Fingerring und Schuhband über Riesen­mutter und Schnur bis zum Ringspiel-Ring und Seil gibt es viele Routi­nen von Tabari, Zmeck, Giovanni, Livera. Ihr solltet folgende Dinge schon mal heraussuchen: einen Ring 5 cm Ø (12 cm Ø) und 30 cm Schnur oder Seil. Denn nur Mitmachen bringt den vollen Zauber.

Klaus-Joachim Schröder

Monatstreffen im Dezember (Weihnachtsfeier)

 

Es war fast alles wie immer: Als ich um 13:30 Uhr den Saal des Vereinsheims betrat, war die gesamte Vorbereitung schon abge­schlossen. Die Tische standen wohlgeordnet und weihnachtlich geschmückt und meine Kuchenspende brauchte ich nur noch neben die anderen leckeren Sachen zu legen. Die Kerzen am Adventskranz brannten bereits und es roch auch schon nach frisch ge­kochtem Kaffee, und das, obwohl Ingrid und Addi gar nicht da waren. (Spaniens Vorweihnachtszeit ist wohl doch attraktiver als eine Weihnachtsfeier im Berenberg-Gossler-Haus.) Aber es war eben nur fast alles wie immer. Was war denn anders?  In diesem Jahr blieb die eine Hälfte der Tischreihen leider leer. Nur etwa 20 Nordlichter waren in Vor­weihnachtszeit-Feier-Laune. Und so wurde es denn auch ein ruhiges, besinnliches, aber dennoch schönes und gemütli­ches Beisammensein. Gefreut haben wir uns, dass wieder Gäste anwesend waren, die man eben nur zu Weihnachten sieht (Bernhard lässt sich einfach nicht davon überzeugen, dass man den Status des längsten Nichtmitglieds auch mal irgendwann ablegen kann) und besonders gefreut haben wir uns alle darüber, dass Hannah den relativ weiten Weg zu uns ge­funden hatte. In ihrer erfrischen­den Art kam sie schnell mit jedem in Kontakt, tauschte alte Erin­nerungen aus oder interessierte sich für junge Mitglieder, die sie einfach mal kennen lernen wollte.

Nach dem Kaffeetrinken hielt Klaus einen kurzen Jahres­rückblick. Dabei wurden wir wieder daran erinnert, dass im ver­gangenen Jahr zwei liebe Mitglieder von uns gegangen sind: Leo und Arnold, die auf keiner Weih­nachtsfeier fehlten (Leo hat im letzten Jahr sogar noch als Weih­nachts­mann verkleidet gezaubert) und die für den Ver­ein stets ihr Bestes gegeben haben. Ihnen zu Ehren legten wir eine Gedenkminute ein.

Gezaubert wurde auch, aber nur wenig und nicht „auf der Bühne“; ab und zu zog jemand ein kleines Kunststück aus der Tasche und zeigte es seinen Tischnachbarn. Gegen 17 Uhr war das nette Beisammensein beendet und die vielen helfenden Hände hatten den Saal ruck zuck wieder in seinen Normalzustand verwandelt. Nur der Adventskranz hing immer noch an der Decke und dachte an Weihnachten.     Fred Husmann

 

Zauberer gesucht für Auftritte in der Laterna Magica

In unserer Stadt (Winsen Luhe, ca. 40 km südlich von Hamburg) hat im Sommer 2004 eine Kneipe eröffnet, in der hin und wieder Kleinkünstler auftreten. Der Wirt versucht auf diese Weise Gäste anzuziehen und sein noch sehr junges Unternehmen bekannt zu machen. Er ist auch an Zauber­künstlern interessiert und hat mir freie Hand bei der Organisation von Abenden gegeben. Sein Problem ist, dass er momentan noch nicht allzu viel zahlen kann. Wir suchen nun für eine oder mehrere Probeveranstaltungen Zauberer, die mehr aus Spaß an der Freude als aus finanziellen Inter­essen auftreten möchten.

Mein Ziel ist es, regelmäßig einmal im Monat Zauberabende zu veranstalten, bei denen später ein­mal Gagen zu erzielen sind. Über die Bezahlungsregelung ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Momentan sieht es so aus, dass wir vorab für die Auftritte feste Gagen vereinbaren, wobei die ersten ein bis zwei Abende kostenlos erfolgen, für eine noch zu verhandelnde Zahl von Auftritten (3-4?) Rabatte gewährt wer­den und dann - Erfolg vorausgesetzt - die vorher vereinbarten Gagen fällig werden.

Ich habe bisher folgende Überlegungen angestellt, bin aber offen für Änderungen:

·         Es sollten Close up Vorführungen im Table Hopping Stil sein, da keine Bühne vorhanden ist.

·         Es sind insgesamt ca. 60 Sitzplätze im Lokal vorhanden.

·         Ob einer oder mehrere Zauberer gleichzeitig auftreten, kann frei gestaltet werden.

·         Die Abende sollen in der Lokalzeitung angekündigt und beworben werden.

 

Wer hat Lust aufzutreten? Ich bitte um Meldungen bis zum 31. Januar 2005, damit es möglichst schon im Februar losgehen kann. Ich bin während der Geschäftszeiten zu erreichen unter

Tel: 04171-7880-15, privat: 04179-750824 oder per email: Christoph.Bausch@Packpapier.de

Es würde mich sehr freuen, wenn wir dieses Vorhaben realisieren könnten.              Christoph Bausch

 

 

 

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Monatstreffen am 15. Januar: 14 Uhr. Thema: Seminar mit P.C. Juling

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19.00 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist unser Vorsitzender Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 0 40 - 21 84 90).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Herbert Witthöft (Tel.: 0 40 - 7 64 44 54).

 

Die nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter findet Donnerstag, den 27.01.2005 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona statt. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung daran teil­nehmen.

 

 

15.01.2005: Magische Nordlichter: 14 Uhr Monatstreffen. Seminar mit P.C. Juling: Vom Scherzartikel zur Kunstgestaltung

 

15.01.2005: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

19.02.2005: Magische Nordlichter, 14 Uhr Monatstreffen.

 

18.-20.03.2005: Hölzerner See, Kindererholungszentrum: 9. Wochenendseminar „Programmgestaltung für Kinder“. Je-ka-mi, Seminar mit Andrea Hardy, Werkstattprogramm, Werkstattgespräch mit Fritz Topp, Seminar mit Rudolf Schlüter.

Teilnahmegebühren: bis 31.01.05 40 Euro, danach 45 Euro. Unterkunft: 13 Euro/Pers./Nacht, Teil- oder Vollverpflegung absolut günstig.

Information und Anmeldung: Helmut Bobbenkamp, Tel. 033708 20893, Fax 033708 92109

 

11. + 12.06.2005: Hoogeveen (NL), Zauberverein Aladdin (Zwolle): Nationalkongress der Zauberkunst 2005. Gebühr für Nichtmitglieder: 125 € (bei Buchung bis Ende 2004 nur 110 €)

Kongressbüro: Aladdin Congress 2005, Schelfhorst 1a, 9765 TH Paterswolde. Tel.: 050 309 4133, Fax: 050 309 6816, Email: congres2005@goochelen-nmu.nl

 

 

 

 

Rundbrief Februar 2005

 

Liebe Nordlichter,

da ich mir beim Schreiben des Rundbriefes hier oben fast gar keinen Platz mehr gelassen habe, bleibt mir an dieser Stelle nur übrig, euch ganz herzlich zum nächsten Monatstreffen einzuladen. Bis dahin also viele Grüße    Fred

 

Hände hoch – Geld her!

 

Da unser Kassenwart die Vereinsbeiträge nicht mehr einziehen kann, müsst ihr nun selber zur Bank gehen und euren Obolus entrichten. Und zwar noch bis Ende Februar 2005! Für Erwachsene überweist ihr bitte 62 Euro, für Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) sowie für weitere Familienangehörige je 35 Euro.

Anm. d. Red.: Das deckt ja man grade die Kosten für den Rundbrief!        ;-)               Fred

 

Monatstreffen im Februar

Bei unserem nächsten Monatstreffen am 19.02.2005 soll es – wie schon angekündigt – um Ringe und Seile in der Zauberkunst gehen. Mit diesem Thema beschäftige ich mich seit 20 Jahren und ich möchte verschiedene Routinen darbieten vom Ringspiel, Ring und Seil, über die Schraubenmutter bis hin zum Siegelring. Anschließend können wir eine Routine auswählen, die wir dann in einer Art Workshop durchspielen wollen. Viele dieser Kunststücke brauchen eine lange Übungszeit, bis sie so richtig „sitzen“. Daher werde ich auch Literatur vorstellen von Adrion bis Zmeck, mit der man seine Zauberentwicklung unterstützen kann. Zum Mitmachen braucht man Ringe (5/12/30 cm), Mutter, Siegelring, Schnur (1 m) und Seil (1,50 m). Aber das habt ihr ja sicher schon längst vorbereitet, oder? Also, wer eine zauberhafte Reise durch die Zauberkunst erleben will, der wird als Zauberfreund im Berenberg-Gossler-Haus um 14 Uhr herzlich begrüßt.                                                                         Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im März

Achtung!!  Vom 18. - 20. März 2005 fahren einige Magische Nordlichter wieder zum Hölzernen See, um an dem Wochenendseminar „Programmgestaltung für Kinder“ mitzuwirken. Da am 19.03.2005 auch unser Monatstreffen stattfindet, wird wieder in altbewährter Weise Wolf Rischau seinen Zauberkoffer öffnen und viele zauberhafte Geheimnisse darbieten. Dazu wünschen wir viel Spaß.                Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im Januar

Ein Seminar mit P.C. Juling? Komisch, diesen Namen hatte ich ja noch nie gehört. Aber warum kannten alle anderen ihn? Hatte ich mal wieder etwas übersehen? Als ich unseren Vereinsraum betrat und ihn bei seinen letzten Vorbereitungen sah, war mir schlagartig klar: Den kannst du gar nicht übersehen haben! Aber ich kannte ihn trotzdem nicht. Die Lösung ist aber recht einfach, denn ich bin kein Hamburger. Die echten Hamburger kennen ihn natürlich alle, denn P.C. Juling ist der allsonntäglich un­gekrönte Svengali-König auf dem Hamburger Fischmarkt. Natürlich sollte sein Seminar nicht nur aus unendlich vielen Svengali-Routinen bestehen, sondern zu meiner Überraschung begann er nach einer kurzen Be­grüßung durch Klaus mit ganz einfachen, dafür aber um so wirkungsvolleren „Kunststückchen“, die den unschätzbaren Vorteil haben, dass sie auch von jenen Zauberkünstlern nachgemacht werden können, die nicht täglich 20 Stunden Fingerübungen machen. So ließ er z. B. eine Zigarette nach der anderen in seiner leeren Hand erscheinen und füllte da­mit scheinbar einen ganzen Pappkarton. Und das alles ohne die berühmte Klammer! Manchmal tut es eben auch ein Streifen Teppichklebeband. Völlig ohne Hilfsmittel zeigte er uns eine weitere unendliche Zigarettenproduktion, die auch sogleich zum Nachmachen aufforderte, denn der erforderliche „Griff“ war eigentlich sofort nachahmungsfähig - schade nur, dass es heute kaum noch filterlose Zigaretten gibt. Und wenn sich die Regierung durchsetzt, gibt es vielleicht auch bald gar keine Zigaretten mehr - dann müssen wir wohl „Kaugummi durch Jacke“ machen! Bis dahin können wir aber noch die eine oder andere Anregung von P.C. Juling umsetzen, denn er teilte uns noch einige Ideen in lockerer Form mit - allerdings ohne sie vorzuführen (Anm. d. Red.: schade!).

 

Welche Requisiten finden wir ne­ben Zigaretten im normalen Le­bensalltag noch? Richtig: Münzen! Auch damit erlebten wir einige nette Kapriolen. So tauschen die ein Tuch gewickelten und in ein Glas gelegten Chinamünzen ganz einfach ihren Platz mit den ebenso verpackten Euros, um sofort darauf den Rückzug anzutreten. Oder Münzen erschienen - wie eben noch die Zigaretten - aus der Luft. Hierbei halfen das Gimmick von vorhin, eine schwarze Münz­rückseite und ein schwarzer Hintergrund; das (Zauber-)Leben kann so einfach sein! Knöpfe, das sind ja auch so Dinger, die jeder kennt. P.C. Juling zeigte uns mit dem Griff, den wir bei den Münzen schon kennen gelernt hatten, wie man einen Knopf, der sich in einem Tuch in Zuschauerhand befindet, daran annähen kann (an das Tuch, nicht an die Hand!). Er setzte die Reihe „Alltagsgegenstände“ fort, indem er zwei Trinkhalme miteinander verknotete, um sie im sel­ben Moment einander durchdringen zu lassen. Ein abgebranntes Streichholz konnte dank „Flam­mol“ wieder neu angezündet werden und die hinlänglich bekannte Rou­tine des sprin­genden Gum­mibandes be­kam durch Ju­lings Handha­bung eine Aufwertung.    Ihr kennt alle die Punktekelle? Klar! Aber P.C. Juling nimmt statt dessen Maxi-Streichhölzer, die er am Ende etwas flach drückt. Die aufgemalten Punkte werden am Ende der Routine einfach abgefackelt, schon ist man clean.

 Diese Tipps vermittelte er nicht nur den Magischen Nord­lichtern und ihren Freunden, son­dern er gibt sie auch an seinen Zauberlehrling weiter, den er denn auch gleich mitgebracht hatte, damit er uns ein einstudiertes Kunststück für Kinder mit einer verschwundenen und an anderer Stelle wieder auftauchenden Uhr vorführen konnte. Dabei wurden Feinheiten am lebenden Objekt erklärt, und ein kleiner Fehler musste natürlich sofort korrigiert werden.

Dass man ganz einfache Gegenstände zu hochwertigen Zauberrequisiten um­gestalten kann, führte uns P.C. Juling am Beispiel eines dreieckigen Bleistifts vor. Wenn man ihn an allen drei Seiten mit unterschiedlichen Farbfolien ver­sieht, dann kann man zum Protest und zur Freude der Kinder ständig die Far­ben wechseln lassen.

Und was haben wir bei diesem unter­haltsamen Seminar gelernt? Man benö­tigt nicht teure Requisiten, um sein Publikum zwei Stunden lang köstlich zu unterhalten, sondern ganz einfache Gegenstände aus dem Alltagsleben, also Zauberutensilien fast zum Nulltarif, und ein paar tolle Ideen sind durchaus genug, um zauberhaft zu glänzen. Wenn auch viele kleine Geschichten ohne aktive Zauberei das Seminar begleiteten, unter dem Strich war für alle sehr viel praxisnahe und nachahmensmögliche und -werte Zauberei dabei. Vielen Dank, P.C. Juling.

P.S.: Irgendwann werde ich es bestimmt schaffen, mir diesen Künstler in seinem Metier - dem Hamburger Fischmarkt - live anzusehen.                                                                                Fred Husmann

Burgen, Geheimgänge und Zauberei

Unter diesem Thema ist bis zum 10. April im Museum für Kommunikation, Georg-Fock-Wall 1, täglich (außer Montag) von 9-14 Uhr eine Wanderausstellung zu bestaunen. Auch in der Zauber­kunst gibt es ja einen großen Bereich, der sich mit geheimnisvollen, präparierten Schlössern be­schäftigt, denken wir z. B. nur an den berühmten Entfesselungskünstler Harry Houdini (24.03.1874 – 31.10.1926).          Info: www.nicht-bei-mir.de                                     Klaus-Joachim Schröder

 

2. Norddeutscher Zaubermarkt

Am 21.05.2005 findet der 2. Norddeutsche Zaubermarkt im Berenberg-Gossler-Haus statt. Dann sehen wir Michael Sondermeyer und Uwe Schenk als sic!-Verleger, als second-hand-Zauber­händler und als Doppelseminarleiter. Wer das erleben möchte, der muss sich bei mir anmelden.

Tel.: 040 218490        E-Mail: Joklari@msn.com                                                Klaus-Joachim Schröder 

 

 

 

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Monatstreffen am 19. Februar: 14 Uhr. Thema: Ring und Seil

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19.00 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist unser Vorsitzender Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 0 40 - 21 84 90).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 0 40 - 218490).

 

Die nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter findet Donnerstag, den 24.02.2005 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona statt. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung daran teil­nehmen.

 

 

19.02.2005: Magische Nordlichter: 14 Uhr Monatstreffen. Thema: Ring und Seil

 

01.-05.03.2005: Lübeck/Timmendorferstrand: „Festival der Magie“ u. a. Julius Frack

 

18.-20.03.2005: Hölzerner See, Kindererholungszentrum: 9. Wochenendseminar „Programmgestaltung für Kinder“. Je-ka-mi, Seminar mit Andrea Hardy, Werkstattprogramm, Werkstattgespräch mit Fritz Topp, Seminar mit Rudolf Schlüter.

Teilnahmegebühren: 45 Euro. Unterkunft: 13 Euro/Pers./Nacht, Teil- oder Vollverpflegung absolut günstig.

Information und Anmeldung: Helmut Bobbenkamp, Tel. 033708 20893, Fax 033708 92109

 

19.03.2005: kein Sandkruger Zaubertheater!   Hexy und Mikado sind im Saalbau Neuköln in Berlin engagiert.

 

19.03.2005: Magische Nordlichter, 14 Uhr Monatstreffen. Wolf öffnet seinen Zauberkoffer

 

11. + 12.06.2005: Hoogeveen (NL), Zauberverein Aladdin (Zwolle): Nationalkongress der Zauberkunst 2005. Gebühr für Nichtmitglieder: 125 € (bei Buchung bis Ende 2004 nur 110 €)

Kongressbüro: Aladdin Congress 2005, Schelfhorst 1a, 9765 TH Paterswolde. Tel.: 050 309 4133, Fax: 050 309 6816, Email: congres2005@goochelen-nmu.nl

 

 

 

Rundbrief März 2005

 

Wieder einmal bin ich dem Monatstreffen fern geblieben, denn ich hatte meiner Frau (und mir!) zum Geburtstag ein Wohlfühlwochenende geschenkt. Aber Klaus hat sein Ring+Seil-Seminar ja ganz gut selber beschrieben und die Fotos hat er auch gleich mitgeliefert. Beim nächsten Treffen werde ich auch nicht da sein, denn der Termin fällt mit dem (schon traditionellen) Wochenende am Höl­zernen See zusammen. Da wird Wolf dann wieder zum Einzelkämpfer (besser, als wenn ein Einzel­kämpfer zum Wolf wird). Wir sehen uns nach Ostern wieder. Bis dahin also viele Grüße            Fred

 

Hände hoch – Geld her!  (Teil 2)

Telegramm des studierenden Sohnes: „Wo bleibt Geld?“

Antworttelegramm des Vaters: „Geld bleibt hier!“

Ich hoffe nicht, dass ihr genauso denkt, aber leider fehlen Gebbi immer noch ei­nige Euros zu seinem Glück. Beachtet bitte, dass er die Beiträge nicht mehr ein­ziehen kann. Ihr müsst das Geld also tatsächlich selber überweisen!!! - Der letzte Termin für eure Überweisung war der 28. Februar, jetzt ist schon fast Ostern!                                                           Fred

 

 

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung findet unser Monatstreffen statt. Thema: Die ehrgeizige Karte (Ambitious Card), wohl eine der beliebtesten Kartenroutinen in der Zauberkunst.

Monatstreffen im Februar

Das Thema unseres Monatstreffens am 19.02.2005 war „Ring und Seil in der Zauberkunst“. Viele Zauberfreunde hatten – wie im vorigen Rund­brief gewünscht – Seile, Schnüre und Ringe in jeder Form mitgebracht. Meine Idee zu diesem Thema war, darzustellen, was ich in vie­len Jahren darüber gesammelt habe: vom Spiel mit einem großen Ring (aus einem Ringspiel) bis zum kleinen Ring als Ring-Seil-Close-Up und einem Ring in der Größe eines Gardinenringes, besonders und wohl auch in letzter Zeit po­pulär gewordene Routinen mit einem Fingerring,           besonders geeignet ein Sie­gelring.

Aber es gibt auch Kunststü­cke mit einer übergroßen Mutter und einer Schnur nach dem Motto „Haben Sie meine Mutter Textfeld: Einladung zur Mitgliederversammlung
am:  16.04.2005         	um: 	14.00 Uhr
im:	Berenberg-Gossler-Haus.

Tagesordnung
TOP	1:	Entlastung des Kassenwarts nach stattgefundener Kassenprüfung
TOP 2: Planung und Finanzierung der Jubiläumsveranstaltung 
		„25 Jahre Magische Nordlichter“ im Jahre 2007.
TOP 3:		Allgemeine Aussprache
gesehen?“. Nachdem ich mehrere Rou­tinen mit verschiedenen Ringen gezeigt hatte, bot ich an, einige Sequenzen daraus zu üben, was von vielen Zauberfreunden angenommen wurde, wie die Fotos zeigen.

 

 

Alles, was ich gezeigt habe, sollte eine Anregung sein und vielleicht dazu beitragen, eine eigene Routine zu erarbeiten. Um ein Kunststück mit Ring und Seil zur Vorführreife zu bringen, braucht es oft Monate und länger. Sollte sich jemand ernsthaft damit befassen, könnte ich ihn mit Beiträgen aus der Zauberliteratur unterstützen.                                                                      Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im März

Unser Monatstreffen im März steht unter dem Motto: Machbares mit Streichholzschachteln in der Zauberkunst. In einem kleinen Workshop möchte ich mit euch ein bzw. zwei Tricks basteln. Ich würde mich freuen, wenn dieses Thema euer Interesse findet. Also kramt in eurem Fundus und bringt reichlich Streichholzschachteln mit den nötigen Zündhölzern sowie einen Klebestift und eine Schere mit.

Ein Tipp: Es ist vorteilhaft, wenn alle Streichholzschachteln gleich aussehen, z. B. die kleinen schmalen Werbezündholzschachteln mit Werbeaufdruck auf beiden Seiten.                  Wolf Fr. Rischau

 

Wolfs Zauberecke

Manfred Zöllners Telefonkarten-Mental einfach („M“W 1/2000, S. 18) ist in meinen Augen eine Superroutine.

Anstatt Telefonkarten bevorzuge ich ein normales Skatspiel mit hellem Rückenmuster. In der Pro­duktzauberei (Firmenkarten) eingesetzt, ist mit Sicherheit das Wohlwollen von Chef und Firmenan­gehörigen garantiert. Meine Variante mit Manfred Zöllners Prinzip sieht wie folgt aus.

Effekt: Von einem Skatspiel werden fünf Karten bildoben auf eine Unterlage gelegt. Vier Karten werden entfernt, die letzte ist als einzige mit den Initialen des Vorführenden beschriftet.

Zubehör: Ein Skatspiel, ein Whiteboard Marker (trocken abwischbar) sowie eine Unterlage.

Vorbereitung: Die obersten fünf Karten des Spiels werden auf ihren Rückseiten mit den Initialen des Vorführenden versehen, und zwar an den Schmalseiten, die zum Vorführenden weisen.

Beachtung: Bei der großen Anzahl von verschiedenen Kartenspielen ist zu testen, bei welchen sich die Initialen problemlos abwischen lassen. Auch sollten verschiedene Unterlagen getestet werden. Es dürfen keine verräterischen Spuren zu sehen sein.

Präsentation: Wenn das Kartenspiel locker in der linken Hand bildoben ausgefächert und wieder egalisiert wird, dürfen sich die Initialen nicht verwischen (testen!). Die fünf Karten mit den Initialen werden nun bildoben an den oberen Rand der Unterlage gelegt. Die Initialen sollten sich nun an den zu den Zuschauern weisenden Schmalseiten der Karten befinden. Ein Zuschauer hat nun vier Mal die wirklich freie Wahl, welche Karte entfernt werden soll. Dazu drückt an mit dem Mittelfinger der rechten Hand auf den Punkt der Karte, unter dem sich die Initialen befinden, zieht die Karte auf der Unterlage etwas zu sich und hebt sie mit Hilfe des rechten Daumens auf. Die Karte und die folgen­den drei werden von der rechten Hand in die linke übergeben und bildunten auf den Tisch gelegt. Falls die Initialen noch nicht restlos weggewischt sind, kann man notfalls noch blitzschnell und unbemerkt mit seinem linken Daumen nachhelfen. Die letzte Karte wird vom Zuschauer oder Vor­führenden umgedreht und siehe da …

Die Karten einsammeln und einstecken, bevor ein Zuschauer sie untersuchen möchte!

Und nun gut Trick                 Wolf Fr. Rischau

 

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Monatstreffen am 19. März: 14 Uhr. Thema: Machbares mit Streichholzschachteln. Wolf öffnet seinen Zauberkoffer.

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19.00 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist unser Vorsitzender Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 0 40 - 21 84 90).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 0 40 - 218490).

 

Die nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter findet Mittwoch, den 30.03.2005 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona statt. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung daran teil­nehmen.

 

 

19.03.2005: Magische Nordlichter: 14 Uhr Monatstreffen. Thema: Machbares mit Streichholzschachteln. Wolf öffnet seinen Zauberkoffer.

 

18.-20.03.2005: Hölzerner See, Kindererholungszentrum: 9. Wochenendseminar „Programmgestaltung für Kinder“. Je-ka-mi, Seminar mit Andrea Hardy, Werkstattprogramm, Werkstattgespräch mit Fritz Topp, Seminar mit Rudolf Schlüter.

Teilnahmegeb.: 45 €. Unterkunft: 13 Euro/Pers./Nacht, Teil- oder Vollverpflegung absolut günstig.

Information und Anmeldung: Helmut Bobbenkamp, Tel. 033708 20893, Fax 033708 92109

 

19.03.2005: kein Sandkruger Zaubertheater!   Hexy und Mikado sind im Saalbau Neuköln in Berlin engagiert.

 

04.04.2005: Hannover, Apollo Kino: Desimo: „Lass’ es uns tun!“

 

16.04.2005: Magische Nordlichter, 14 Uhr Monatstreffen. Mitgliederversammlung (s. Einladung), anschließend Thema: Die ehrgeizige Karte

 

16.04.2005: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

13. - 16. 05.2005: Winterberg: 17. Pfingsttreffen der Magier. Möglichkeit zum kollegialen Austausch, zum Miteinander-Zaubern, zum Treffen alter und neuer Zauberfreunde und zum gemeinsamen Feiern.

 

21.05.2005: Magische Nordlichter: 2. Norddeutsche Zaubermarkt mit Michael Sondermeyer und Uwe Schenk als sic!-Verleger, als second-hand-Zauber­händler und als Doppelseminarleiter.

Bitte rechtzeitig anmelden bei Gebbi, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

11. + 12.06.2005: Hoogeveen (NL), Zauberverein Aladdin (Zwolle): Nationalkongress der Zauberkunst 2005. Gebühr für Nichtmitglieder: 125 € (bei Buchung bis Ende 2004 nur 110 €)

Kongressbüro: Aladdin Congress 2005, Schelfhorst 1a,

9765 TH Paterswolde. Tel.: 050 309 4133, Fax: 050 309 6816, Email: congres2005@goochelen-nmu.nl

 

 

 

 

Wir wünschen allen Magischen Nordlichtern und ihren Verwandten und Freunden

ein frohes Osterfest. 

 

 

Rundbrief April 2005

 

 

 

 

Dieser Rundbrief kommt auch noch, wenn ich ihn erhalten habe.

 

Rundbrief Mai 2005

 

 

Liebe Nordlichter,

da der Rundbrief voll genug ist, brauche ich mir hier nichts mehr aus den Fingern zu saugen. Ich lade euch alle ganz herzlich zum nächsten Treffen ein und hoffe, dass ich viele von euch sehen werde. Bis dahin also viele Grüße                                                         Fred

 

 

Es gibt doch tatsächlich einen Zauber­markt in Hamburg – leider nur im Inter­net: www.magie-aus-hamburg.de. Es lohnt sich hineinzuschauen und Internet­losen Zauberfreunden vielleicht hin und wieder einen Tipp zu geben.

Klaus-J. Schröder

 

 

Fremdgegangen  -  oder war es alles Illusion??

Heute morgen (30. April) flatterte eine Werbung von Clemens Schmalstich in meinen Briefkasten. Nichts Besonderes, denn als selten auftretender Hobiezauberer brauche ich keinen Schneesturm und keinen Automatikvorhang, also ab in den Schredder. Aber was war das? Ein schmaler, unscheinba­rer roter Zettel lugte aus dem Flyer (zu Deutsch: Flieger, aber das macht auch keinen Sinn) hervor: „Last-Minute Veranstaltungstipp! Soloabend von Pius-Maria Cüppers, heute abend in Delmenhorst.“ Pius, den hatte ich zuerst und zuletzt vor 12 oder 13 Jahren in Pattensen gesehen – was heißt gesehen, Sonja und ich hatten sogar mit ihm in dem gleichen Privathaus übernachtet und gemeinsam gefrühstückt. Und wir waren von seinem Auftritt in der Gala begeistert, besonders von seinem Maik-Maik, den er als Japaner im Publikum begrüßte. Und just dieser Pius sollte heute Abend nur 30 km von uns entfernt auftreten? Sollte ich da wirklich hinfahren, obwohl ich ja sonst nur Veranstaltungen der Nordlichter besuche? Fremdgehen? Na klar! Fünf Familienmitglieder waren schnell aktiviert, Kar­ten vorbestellt und ab ging die Post. Natürlich waren wir viel zu früh da, aber das gehört sich ja auch so, denn immerhin stellten wir mehr als 15 % aller Besucher dar (Leider - aber vielleicht war der Tanz in den Mai Schuld!). Nach einer netten Plauderei mit dem Betreiber des ehemaligen Kinos und unserem alten Bekannten Herrn Hebenstreit (Mikado) stürmten wir die zweite Reihe (die ist ja bekanntlich sicherer als die erste). Leider verspätete sich der Künstler, was einen vorlauten Zu­schauer zuerst zu aufmüpfigen Sprüchen, dann zu der spleenigen Idee hinriss, den Künstler vorläufig vertreten zu müssen. Und so erlebten wir einen recht ungelenken Hob­biezauberer und angebliches Zirkelmitglied als vorlauten Möchtegern­zauberer auf der Bühne. Natürlich zerstörte er das vom Künstler als Ab­sperrung vorgesehene Seil, zeigte einige abge­griffene Kunststücke, ver­blüffte mit einer Sprachübung mit einem Löffel im Mund und bemäch­tigte sich dann auch noch der vorbereiteten Ha­senwanderung. Na ja, wenigstens restaurierte er abschließend das Seil, wenn auch mit leichtem „Filmriss“. Als dann der wahre Künstler die Bühne betrat, hatte er eigentlich nur den Auftrag, die Zuschauer auf den Wiener Entertainer Herbert Meier-Rödel einzu­stimmen. Dieser zeigte mit großer Bravour das Becherspiel und überreichte die Abschlussla­dungen - eine Orange und eine Zitrone - zwei Zuschauern. Bei dem folgenden Gewinnspiel schien er zu­nächst fünf Euro an einen Zuschauer verloren zu haben, aber die Überprüfung der übrig ge­bliebenen Umschläge bewies ganz eindeutig, dass er hunderte von Euros für sich behalten hatte. Aber auch die fünf Euro des Zu­schauers zerrannen wie gewannen (zerron­nen wie gewonnen macht hier auch keinen Sinn), denn nachdem André „seinen“ Geldschein mar­kiert hatte, verwandelte er sich in ein wertloses Papier, das gerade noch gut genug für ein Los war. Damit gewann er dann auch leider nicht die attraktiven Haupt­preise, sondern nur eine Zitrone, die der arme Junge aus der ersten Reihe wieder herausrücken musste. Aber just diese Zi­trone hatte es buchstäblich in sich – nämlich den von André markierten Geldschein.

Der nächste Künstler kam aus Berlin. Leider war er leicht an­getrunken. Aber das änderte sich ganz schnell. Nachdem er einige weitere alkoholische Getränke konsumiert hatte, war er dann gänzlich betrunken. Und so kam es, dass er den letzten leben­den Nachlass von Mosi, die berühmte Daisy, die er im ebay ersteigert hatte, mitsamt einigen bunten Tüchern in eine Mangel steckte und somit einfach platt machte.

Nach der Pause, in der in nachah­menswerter Weise kostenlos Sekt und O-Saft verteilt wurden, kam der lang ersehnte Gast aus Fernost, der mit tosen­dem Applaus begrüßte Japaner, dessen Namen ich hier unmög­lich wieder­geben kann. Der musste natürlich erst einmal ein Foto von den Zu­schauern machen und hatte seinen Apparat auch schon parat („It’s not a trick – it’s a Sony.“). Leider verwandelte sich das gute Stück beim ersten Blitz blitzartig in nix („It’s not a Sony – it’s a Fuji.“). Ebenso verwirrend waren die beiden Stäbe mit den Schnüren, doch die Lösung verriet er nach längerem Rätselraten dann doch: eine Fernbedienung war’s.  Spätestens hier wurden im Publikum die ersten Taschentücher sichtbar, mit denen die unvermeidlichen Lachtränen getrocknet werden mussten. Aber es kam noch schlimmer. Das nächste Opfer – pardon, der nächste Mitspieler – zer­brach erst den Fächer des Künstlers, dann versagte er kläglich im Seh­test und auch der Hörtest war äußerst fraglich, doch dann zeigte er auch noch die Reak­tionszeit eines hypno­tisierten Backsteins, denn er konnte einfach nicht sagen, wo die vielen Papiertücher blieben, die als paper-balls over head urplötzlich aus der Hand des Japaners ver­schwanden. Als er dann auch noch auf ein Kartenspiel schießen sollte und dabei (scheinbar) den Tisch des Künstlers nach und nach zerschoss, war es gänzlich um ihn geschehen und er musste dringend auf seinen Platz entlassen werden. Leider war die Karte, die übrig geblieben war, nicht die erwartete, so dass dem Ja­paner der ultimative Schritt nicht erspart blieb: Harakiri!

Beeindruckend war abschließend nach langem Applaus die Zugabe: Aus einem 900-seitigen Tele­fonbuch wurde nach Zuschaueransage die Seite 77 aufgeschlagen, die von einem weiteren Zu­schauer frei gewählte Karte bestimmte die Zeile und Pius Maria Cüppers nannte nach kurzer Kon­zentration die Telefonnummer, den Namen und den Vornamen des so bestimmten Teilneh­mers. Und fragte dann ganz  scheinheilig: „War das alles Illusion?“ Was auch immer – für diesen schönen Abend – lieber Pius - danken dir die Nordlichter Sonja und Fred ganz herzlich.                  Fred Husmann

 

Monatstreffen im April

Typisch für den April begann das Monatstreffen mit einem  kleinen Scherz: Die Hausverwaltung hatte „unseren“ Raum an eine Gruppe Computerfreaks vermietet, so dass wir in den kleinen Neben­raum ausweichen mussten. Für den ersten Teil unseres Programms, die Mitgliederversammlung, war das auch nicht so weltbewegend tragisch. An einem langen, schmalen Tisch saßen 21 Nord­lichter wie Perlen aufgereiht und lauschten völlig aufmerksam (siehe Fotos) der 22. Perle Iris, die berichtete, wie sie zusammen mit Jogi versucht hatte, bei der Kassenprüfung einen Fehler in Geb­bis Abrechnung zu entdecken. Da den beiden das nicht gelun­gen war, konnten wir Gebbi mit 22 Ja-Stimmen einstimmig entlasten. Etwas weni­ger Erfolg hatten wir bei der Frage, ob wir unsere 25-Jahre-Feier so wie im Jahre 2002 gestalten wollten. Hier hatten wir nur 21 Ja-Stimmen, weil sich ein Mitglied enthalten hatte. Wiederum einstimmig war aber die Entscheidung, dass wir eine Rücklage in Höhe von 5000,00 Euro bilden wollten, um eventuelle (kaum vor­stellbare) Verluste auszugleichen. Damit war der offizielle Teil abgeschlossen und die ehr­geizige Karte konnte end­lich in Aktion treten.

Tra­ditionsgemäß machte Klaus den Anfang und zeigte verschiedene Vari­ationen, bei denen die ge­wählte Karte immer wie­der nach oben wanderte oder dank Herrn Himber ganz vorwitzig in einer Brieftasche erschien. Verblüf­fend war auch eine Variante, bei der sich in dem eben noch leeren Kartenetui nun  plötzlich eine Streichholzschachtel breit machte. Sebastians ehrgeizige Karte durchwanderte zunächst das komplette Spiel, verlor dann aber etwas von ihrem Ehrgeiz und begnügte sich mit nur fünf Karten.   Wolf hatte gleich drei Routinen mitgebracht. Bei ihm konnten auch Mischen und Abheben die Karte nicht von ihrem Streben nach oben abbringen, selbst in der Hosentasche hatte sie noch die Oberhand. A propos Oberhand – aus derselben erhielten wir - wie konnte es anders sein - das Essen beim Griechen.       Fred Husmann

 

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Monatstreffen am 21. Mai: 2. Norddeutscher Zaubermarkt im Berenberg-Gossler-Haus (siehe auch Ankündigung in diesem Rundbrief)

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19.00 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist unser Vorsitzender Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 0 40 - 21 84 90).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 0 40 - 218490).

 

Die nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter findet Mittwoch, den 25.05.2005 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona statt. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teil­nehmen.

 

21.05.2005: Magische Nordlichter: 10:00 - 21:00 Uhr: 2. Norddeutscher Zaubermarkt

 

21.05.2005: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

23.05.2005:

02.05.2005: Hannover, Apollo Kino: Desimo „Lass’ es uns tun!“

 

13. - 16. 05.2005: Winterberg: 17. Pfingsttreffen der Magier. Möglichkeit zum Austausch, zum Miteinander-Zaubern, zum Treffen alter und neuer Zauberfreunde und zum gemeinsamen Feiern.

 

06.06.2005: Hannover, Apollo Kino: Desimo „Lass’ es uns tun!“

 

11. + 12.06.2005: Hoogeveen (NL), Zauberverein Aladdin (Zwolle): Nationalkongress der Zauberkunst 2005. Gebühr für Nichtmitglieder: 125 € (bei Buchung bis Ende 2004 nur 110 €)

Kongressbüro: Aladdin Congress 2005, Schelfhorst 1a, 9765 TH Paterswolde.

Tel.: 050 309 4133, Fax: 050 309 6816, Email: congres2005@goochelen-nmu.nl

 

Rundbrief Juni / Juli 2005

 

Liebe Nordlichter,

wenn ich so nach draußen in das herrliche Herbstwetter sehe, dann kann ich es kaum glauben, aber unsere Sommerpause steht schon wieder vor der Tür. Wir haben nur noch ein Mo­natstreffen und dann werden die Zauberstäbe eingemottet und die Drachen – pardon, die Badehosen natürlich – aus dem Schrank geholt. Damit die Pause nicht zu lang wird, solltet ihr also die letzte Möglichkeit nutzen und dem Vereinsheim noch einmal einen Besuch abstatten. Bis dahin also viele Grüße       Fred

 

Monatstreffen im Juni

Am 18. Juni wollen wir uns bei unserem letzten Treffen vor der Som­merpause mit allerlei Zauberei befassen, also mit Zauberkunst aus allen Sparten. Ich möchte noch einmal eine Variante des Zeitungszerreißens anbieten. Patrick Page nannte das Kunststück „10 Se­conds Paper Tear“, d.h. die Vorbereitung dauert 10 Sekunden – ohne Kleben, Draht usw. Wer mit­machen möchte, der muss eine Zeitung (Wochenblatt) mitbringen.                  Klaus-Joachim Schröder

 

Im Juli ist Sommerpause, es findet also kein Monatstreffen statt!

- Aber das Zauberlabor der Erwachsenen!

- In den Hamburger Sommerferien findet das Zauberlabor für die Jugendliche nicht statt! (Gebbi)

 

 

Monatstreffen im Mai – 2. Norddeutscher Zaubermarkt

Bei strömendem Dauerregen und zu absolut unchristlicher Zeit machte ich mich auf den Weg, holte noch meine Tochter Sonja und ihren Freund André am vereinbarten Treffpunkt ab und dann starteten wir durch, um pünktlich zum 2. Norddeutschen Zaubermarkt der Magischen Nordlichter und des Magischen Zirkels von Hamburg im Berenberg-Gossler-Haus anzukommen. Schließlich hatte Klaus darum gebeten, schon um 9 Uhr dort zu sein, um bei den Aufbauarbeiten zu helfen. Zwei Überraschungen erwarteten uns vor Ort: Der Regen hörte in Ham­burg schlagartig auf und verwandelte sich in traumhaft schönes Som­merwetter, das den ganzen Tag und bis in den Abend anhalten sollte, und Klaus hatte bereits am Vorabend alle Vorbereitungen in Eigenarbeit abgeschlossen. So machte es also nichts, dass wir uns hoffnungslos ver­spätet hatten, sondern wir konnten uns gleich in den schon regen Flohmarktbetrieb stürzen. Hier war wirklich für jeden etwas dabei. Viele Anbieter versuchten, auf zwei Etagen ihre ausgesonderten oder nicht mehr benötigten Requisiten, Utensilien, Bücher, Videos etc. an den Zauberfreund zu bringen. Vertreten waren u.a. Herr Johannsen, Hörbie, Manfred, Wolf, Günter, Christop der Magier (der Günter und mir durch seine arrogante Art gleich in der ersten Stunde negativ auffiel), Stephan Hass, Cees van Nort, Henning, Händler aus Hamburg, Kollegen des Magischen Zirkels und natür­lich Uwe Schenk und Michael Sondermeyer.

Michael%20Sondermeier%2001Schenk%20+%20Sondermeier%2002Christian%20Knudsen%20und%20Sonja%2001Dank der vorbildlichen Organisation von Klaus füllte sich der obere Saal genau in der richtigen Menge mit gespannten Zuschauern, so dass Christian Knudsen pünktlich mit dem ersten seiner zwei Seminare begin­nen konnte. Den Auftakt machte er mit seiner Schwammballroutine, die immer wieder Aufmerk­samkeit erregt, wenn aus dem Nichts Schwammbälle erscheinen, sich vermehren oder den Ort wechseln. Neu wa­ren für mich die Karten mit dem großen Loch in der Mitte, zwi­schen denen man eine dritte Karte erkennen konnte. Und ob­wohl diese deutlich zu sehen war, nach einem kurzen Schnippsen des Meisters war sie spurlos verschwunden. Nachdem Christian sich an Ed­gars Uhr zu schaffen gemacht hatte und diese auf unerklärli­che Weise die gleiche Zeit anzeigte wie seine eigene, machte er eine Spielkarte zum Weltenbummler. Hier konnte André aus nächster Nähe mitverfolgen, wie seine unterschriebene Karte mehrfach Ort und Farbe wechselte, um zum Schluss im si­cheren Ha­fen, nämlich in Christians Brieftasche, wieder zu er­scheinen. Bei „Matrix“ wech­selten Münzen blitzartig ihre Plätze und zum Abschluss berichtete Christian von einem Traum, in dem Sonja eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hatte. -  Nach einer halben Stunde Pause traten Michael Sondermeyer und Uwe Schenk in Aktion. Auch sie zeigten ihr Seminar zweimal. In äußert unterhaltsamer Weise berichteten sie in einem Zwiegespräch von ihren Er­fahrungen beim Zaubern und gaben Tricks und Tipps zum Besten. Das Ganze wurde na­türlich immer wieder von Zaubereinlagen untermalt. So zeigte Uwe seine Routine mit den Tüchern, die von der großen Assistentin verknotet werden, sich aber immer wieder von ganz alleine lösen, weil der kleine Assistent den Zauberstab in der Hand hält. Erst als Sonja sieben Knoten gemacht hatte, ließen sich die Tücher nicht mehr lösen. Da halfen nur noch der „Klingelbeutel“ und eine gehörige Portion Salz. Mi­chael lieh sich von einem Zuschauer eine Zigarette und ließ sie langsam durch das Jackett eines anderen Zuschauers hindurchschmoren. An­schließend waren die Zigarette und das erwartete Loch verschwunden. Mit einem langen Seil vollführte Uwe meh­rere unmögliche Kap­riolen. Obwohl Sonja es ordnungsgemäß durchschnitten hatte, wurde es immer wieder ganz, bildete drei gleich lange Stücke, wurde unterschiedlich lang und war dann doch wieder ganz. Mi­chael ergänzte diese Routine noch mit wertvollen Tipps und zeigte uns somit, wie man mit Kleinigkei­ten ein Kunststück erst richtig zu einem Juwel machen kann.

Shahin%2002Ingrid%20+%20Addi%2001Uwe Schenk und Sonja 03Nach so viel Seminar braucht der Mensch etwas für sein leibli­ches Wohl. Kein Problem. Ingrid und Addi, unsere fürsorglichen Heinzelmännchen, warteten mit allerlei Getränken, heißen Würstchen, belegten Brötchen und leckerem Kuchen auf – und das alles zum Einkaufspreis. Heißen Dank euch beiden!  -  Wer jetzt vom Zaubern erst einmal genug hatte, der konnte einen Bummel über den Tibarg-Markt machen und das zeit­gleich stattfindende Niendorfer Stadtfest genießen. Hier traf man sogar alte Be­kannte, denn Thomas und Klaus drehten in ihrer Pause zwischen den Seminaren Luftballons.

Pünktlich um 19 Uhr füllte sich der un­tere Saal. An vier großen Tischen fanden sich die Zauberfreunde ein, um den krö­nenden Abschluss des Abends, die ange­kündigte Close-Up-Gala, zu genießen. Und sie wurden nicht enttäuscht. Die fünf Akteure Alexander Diem, Shahin, Wolf, Klaus und Sonja (seit langem mal wieder eine aktive Zauberin bei den Magischen Nordlichtern) unterhielten ihr Publikum 90 Minuten lang und ernteten an allen Tischen immer großen Applaus. Die meisten Zu­schauer wa­ren sich einig: So etwas Tolles hatten sie eigentlich gar nicht erwartet.

 

Die Aufräumarbeiten waren dank der vielen helfenden Hände schnell erledigt und auf den Gesichtern war überall Zufriedenheit zu erkennen. Zufrieden war sicherlich auch der Grieche, bei dem das letzte Dutzend der insgesamt 90 Zauberfreunde den schönen Tag ausklingen ließ.                                                                                                                                                    Fred Husmann

 

BDAY033

Als neue Mitglieder begrüßen wir ganz herzlich

Klaus Balzat, Tim Becker, Manfred Gaus,

Henning Meinberg, Lukas Schiebelmann, Christiane Stöhr.

 

 

 

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Monatstreffen am 18. Juni: Thema: Allerlei Zauberei – Zauberkunst aus allen Sparten

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19.00 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist unser Vorsitzender Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 0 40 - 21 84 90).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 0 40 - 218490).

 

Die nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter findet Donnerstag, den 30.06.2005 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona statt. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teil­nehmen.

 

18.06.2005: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Allerlei Zauberei – Zauberkunst aus allen Sparten

 

18.06.2005: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

27.06.2005: Hannover, Apollo Kino: Desimo „Lindener Spezial Club“

 

j007895316.07.2005: Magische Nordlichter: kein Monatstreffen. Sommerpause!!

 

20.08.2005: Magische Nordlichter: Monatstreffen.

 

 

Die Magischen Nordlichter wünschen allen Freunden und Bekannten eine zauberhafte Sommerpause.

 

 

 

 

Rundbrief August 2005

 

 

 

 

Der nächste Rundbrief kommt kurz vor dem nächsten Monatstreffen!

 

 

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IMPRESSUM für den Rundbrief:

Der Monatsbrief der Magischen Nordlichter e.V. erscheint monatlich jeweils vor dem Monatstreffen für alle Mitglieder kostenlos.

Redaktion:

Fred Husmann

Auf dem Lockhorn 35

27211 Bassum

Tel.: 04241-3402

Fax:  04241-979353

E-Mail:

Fred.Husmann@t-online.de

 

Beiträge sind erwünscht per Post, FAX oder Anlage zur E-Mail (WORD- oder andere TXT-Datei).

Redaktionsschluss ist das 1. Wochenende im Monat.

 

 
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Gebhard  (Gebbi) Meyer-Bartels
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Tel.: 040 – 429 09 266
Stand: 5.11.2008

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