Magische Nordlichter e. V.

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Verein der Freunde der Zauberkunst von Deutschland

 

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Hallo Magische Nordlichter!

 

Hallo Freunde der Magischen Nordlichter!

 

Hier ist die „Textversion“ von unseren Rundbriefen 2007. Ich habe die Bilder entfernt, da noch viele Internetbenutzer mit einem langsamen Modem arbeiten.

 

Persönliche Daten habe ich ebenfalls entfernt, da diese nur für unsere Mitglieder bestimmt sind.

 

Den vollständigen Rundbrief erhalten die Mitglieder der Magischen Nordlichter e. V. automatisch kurz vor dem Monatstreffen kostenlos.

 

Auf Anfrage kann ich auch magischen „Nichtmitgliedern“ den Rundbrief vielleicht (!) zusenden.

 

 

IMPRESSUM für den Rundbrief:

Redaktion:

Fred Husmann

Auf dem Lockhorn 35

27211 Bassum

Tel.: 04241-3402

Fax:  04241-979353

E-Mail: Fred.Husmann@ewetel

Beiträge sind erwünscht per Post, FAX oder Anlage zur

E-Mail (WORD- oder andere TXT-Datei).

Druck und Versand:

Herbert Witthöft

 

Redaktionsschluss ist am letzten Wochenende des vorangegangen Monats.

 

 

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Rundbrief Januar 2007

 

 

Liebe Nordlichter,

ich hoffe, dass ihr alle gut ins neue Jahr 2007 hineingerutscht seid. Dank des tollen Frühlingswetters ging es dieses Mal ja völlig ohne Glatteis. Und weil Väterchen Frost seine Arbeit (bislang) verweigert hat, werden wir neben den inzwischen so vertrauten Computerviren nun vielleicht auch noch mit eini­gen anderen Krankheitserregern Bekanntschaft machen. Jedenfalls lauten so die Unkenrufe einiger Wissenschaftler. Wir lassen uns die zauberhafte Laune jedenfalls nicht verderben und schlagen noch nicht einmal die neue Mehrwertsteuer auf unsere Mitgliedsbeiträge auf.  Also überweist schon mal fleißig (siehe unten) und kommt fröhlich und unbeschwert zum nächsten Treffen. Bis dahin also viele Grüße, Fred

 

Neues (Altes) vom Kassenwart

Unsere Jahresbeiträge sind seit 2002 unverändert:

Erwachsene                                           62,00 Euro

Kinder u. Jugendliche (bis 18 Jahre)   35,00 Euro

Weitere Familienangehörige                35,00 Euro

Der Kassenwart bittet darum, die Beiträge selber zu überweisen, da wir sie nicht einziehen können. Barzahlungen werden auch entgegengenommen. Der Jahresbeitrag ist laut Satzung bis zum Ende des ersten Quartals (31. März) zu be­gleichen. Noch Fragen? Sprecht den Kassen­wart an!!!                 Gebbi

 

25 Jahre Magischen Nordlichter – Kongress 13. – 15. April 2007

Unsere Künstler und Gäste

bis jetzt…

Alan Shaxon                             (England)     Allgemeine Magie

Brian Sefton                             (England)     Klass. Manipulation

Malin Nilsson                            (Schweden)  Magie und Kabarett

Ken Bardowicks                       (D)                Gala am Freitag

Stefan Alexander Rautenberg (D)               Gala am Freitag

Stephan von Köller                   (D)               Gala am Samstag

Christop Borer & Lou               (Schweiz)     Seminar und Jury

Eberhard Riese                          (MZvD)       Seminar und Jury

Alfred Kellerhof mit Gattin      (D)               als Ehrengäste

und weitere folgen noch…

Jury: Jakub von Altona (Wolfgang Jakubzik, Vorsitzender)         

          Waso Koulis                 Stefan Alexander Rautenberg

          Christoph Borer           Eberhard Riese

          Dr. Franz-Eugen Hieronimus

Monatstreffen im Dezember

Alle Jahre wieder… werden auch die Nordlichter ein we­nig sentimental und zaubern in weihnachtlichem Rahmen oder feiern Weihnachten in zauberhafter Form. So auch am 16. Dezember. Schon fast routiniert waren die Tische ruck zuck dekoriert, der Kaffee gekocht und die Kekse und Kuchen ver­teilt. Und kurz darauf war auch in den meisten Augen dieser oft besun­gene weihnachtliche Glanz zu entdecken. Oder war das nur das ganz normale Glänzen, das immer da ist, wenn gezaubert wird? Denn gezaubert wurde natürlich auch auf dieser Weihnachtsfeier wieder. Klaus färbte ein Tuch so lange hin und her, bis aus dem Früh­lingsgrün end­lich ein Weih­nachtsrot gewor­den war, ein Ring wollte sich einfach nicht mit einem Seil festbinden lassen und einen zerrissenen Aldi-Prospekt machte Klaus schnell wieder ganz, damit man sich noch all die schönen Sachen auf seinen Wunschzettel schreiben konnte.

Justus hatte eine vom Zuschauer gezogene Karte gut wieder im ganzen Spiel versteckt und dieses dann auch noch festlich in einer Brötchentüte verpackt. Mit Hilfe eines Seiles gelang es ihm aber, die gesuchte Karte fest verknotet blind aus der Tüte herauszufischen. Justus, da werden es deine Eltern aber schwer haben, die Weihnachtsgeschenke für dich lange genug versteckt   zu hal­ten!

 

Wolf wollte zu Weihnachten wohl alles so geheimnisvoll wie möglich machen, denn bei ihm waren die Requisiten erst gar nicht zu sehen. So sollte die Mutter von Lukas aus einem unsichtbaren Kar­tenspiel eine Karte ziehen, die Wolf kurze Zeit später aus einer unsichtbaren Geldbörse wieder herausholte. Nachdem er die Zauberei in klingende Münze ver­wandelt hatte, bewies Wolf auch noch sein Geschick als blinder Karten­suchhund. Mit verschlossenen Au­gen konnte er eine gesuchte Karte aus einem Kartenfächer herausholen. Lag das nun an seinem guten Geschmack oder an seiner einfühlsamen Assis­tentin oder war es einfach nur Zauberei?

Henning machte sich um die Jugendarbeit verdient und zeigte dem Freund von Justus, dass auch er sich dem Zauber des Zauberns nicht verschließen kann, selbst wenn er (bislang) noch nicht einmal Mitglied ist. So konnte er die von Henning vorhergesagte rote Vier sofort finden. Und nicht nur das: Er fand sogar vier rote Vieren! - Welche Schleife nehme ich nur für welches Ge­schenk? Diese Frage lösten Henning und Gerhard gemeinsam. Henning legte seinem Gehilfen einen roten und einen gelben Seilring über den Arm und obwohl Gerhard mit seinen Armen und den dazugehörigen Händen den dritten verschlossenen Ring bildete, konnte Henning den von Ger­hard bestimmten Ring ohne Zögern aus dem Wirrwarr lösen. Thomas zeigte uns, wie man die Krin­gel, die manchmal am Weihnachtsbaum hängen, unversehrt vom Band abnehmen kann – allerdings benutzte er keine Kringel, sondern chinesische Münzen. Wie wenig ihn Weihnachten oder die Zauberei fesselt, demonstrierte er uns an­schaulich: Obwohl ein Zuschauer Thomas’ Hände an den Ober­schenkeln mit einem dicken Seil festgeknotet und das Ganze mit einem Deckmäntelchen versehen hatte, konnte Thomas blitzschnell seine Hand unter dem Jackett hervorholen, um sie gleich dar­auf wieder gefesselt vorzuzeigen. Bei Klaus wurde es dann wieder etwas beschaulicher. Er hatte ein „gläsernes Herz“ mitgebracht und verzauberte uns mit einer wunderschö­nen Geschichte mit viel Herz, Schmerz, Liebe und Gefühl – schnief.

Inzwischen waren die Kerzen fast herunter­gebrannt, der Kaffe und besonders die Kaf­feesahne waren alle und alle waren zufrie­den. Weihnachten kann ja immer wieder sooo schön sein.

(P.S.: Beim Griechen war es dann aber auch noch ganz nett.)                        Fred Husmann

Monatstreffen im Januar 

Im Januar werden wir uns mit dem so genannten „Bauchreden“ beschäftigen. Inhalte unserer Über­legungen werden sein: Grundlagen über die Technik des Bauchredens, Finden der Zweitstimme, Umgang mit den Problembuchstaben usw. Welche Puppen sind geeignet? Können Puppen zaubern? Einfache Figuren aus einem Herrentaschentuch oder aus einem Waschhandschuh (zum Ausprobie­ren bitte mitbringen). Wenn ihr Puppen besitzt oder Literatur über Bauchreden habt: einfach einpa­cken und am 20. Januar bestaunen lassen.                                                           Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im Februar

Am 17.02.2007 können wir als Gast Hartmut Friedrich begrüßen, der schon seit vielen Jahren als Magischer Entertainer und Moderator tätig ist. Wir erfahren viele Tricks und Tipps aus der Praxis. Hartmut Friedrich wird auch einige Zauberrequisiten aus eigener Produktion anbieten.                 Klaus

 

Mitteilung des Magischen Zirkels Hamburg

Der MZ Hamburg veranstaltet am 09. Februar 2007 um 19.30 Uhr eine große Versteigerung von Zaubertricks. Diese stammen aus zwei Nachlässen. Zum Teil sind auch ältere Tricks und etwas für Samm­ler und Liebhaber magischer Kostbarkeiten dabei. Es wird sich loh­nen zu kommen und es dürfte für jeden etwas dabei sein. Eine Liste kann ich vorab leider nicht übersenden. Bitte Bargeld mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.        Thomas E. Gundlach (MZ)

Als neue Mitglieder begrüßen wir ganz herzlich Olaf Garber und Leonhard Boes.

 

 

 

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Monatstreffen am 20. Januar: Thema: „Bauchreden“

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Mittwoch, den 31.01.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teil­nehmen.

 

20.01.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: „Bauchreden“

 

20.01.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

09. 02. 2007: Hamburg, Magischer Zirkel: 19.30 Uhr: Versteigerung von Zauberkunststücken

 

17.02.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Als Gast erwarten wir Hartmut Friedrich.

 

09.03.2007: Hamburg, Magiculum: Seminar mit John Carney (USA); Beginn: 19.30 Uhr; 20 €         

 

 

 

Rundbrief Februar 2007

 

 

Liebe Nordlichter,

so langsam kommen wir mit den Vorbereitungen für unseren Kongress in den Endspurt. Dennoch haben wir Zeit und Muße, uns zum Monatstreffen zu versammeln. Ist doch klar! Und wir haben sogar die nötige Ruhe, uns einem Gast zu widmen (oder hoffen, dass sich der Gast uns wid­met). Daher freuen wir uns auf Hartmut Friedrich, der zwar kein Seminar gibt, uns aber bestimmt das eine oder andere zu erzählen hat. Bis dahin also viele Grüße       Fred

 

Monatstreffen im März

Für unser Monatstreffen im März gibt es bislang noch kein spezielles Thema. Sicher werden wir aber so kurz vor unserem Kongress noch einiges zu besprechen haben. Dennoch sollte Zeit für Zau­berei übrig sein. Daher könnte das Thema ganz allgemein gehalten sein, so dass jeder in den Genuss kommen kann, etwas aus seinem Repertoire zu zeigen oder eine neue Routine im Schutzraum des Vereins auszuprobieren oder einfach zur Diskussion zu stellen. Solltet ihr darüber hinaus einen Wunsch für ein Thema haben, das euch bren­nend interessiert, so scheut euch nicht, Klaus darauf anzusprechen. Für neue Ideen  sind wir immer dankbar.                                                       Fred Husmann

 

Helfende Hände gesucht

Für unseren Kongress vom 13.-15. April werden noch Freiwillige gesucht, die kleine Helferaufgaben übernehmen möchten, damit der reibungslose Ablauf noch reibungsloser wird. Wenn ihr also bereit seid, für eine kurze (oder auch längere) Zeit helfend tätig zu sein, dann meldet euch bitte umgehend beim Chefeinteiler der Helfer, Gerhard Maack, Tel.: 040 5517900.

 

Buxtehuder Zauberkeller / Magie aus Hamburg

Unser Mitglied Christiane Stöhr ist schon wieder umgezogen! Das ist ja eigentlich noch keine Meldung wert, in diesem Fall solltet ihr aber doch weiter lesen. Es handelt sich nämlich um den Zauberarti­kel-Versand „Magie aus Hamburg“, der nun endgültig (wie mir Christiane versicherte) in Buxtehude untergebracht ist und ab sofort „Buxtehuder Zauberkeller“ heißt. Es gibt dort jede Menge Zauber­artikel und zauberhafte (auch Scherz-) Artikel. Ausführlich stöbern kann man im Internet unter „www.magieaushamburg.de“. Für den schriftlichen Kontakt gilt die E-Mail-Adresse  „magieausham­burg@web.de“ und  wer sich seine Sachen selber abholen möchte, der kann nach telefonischer Absprache auch direkt dorthin fahren: Schilfgraben 89, 21614 Buxtehude, Tel.: 041610996399.         

 

Monatstreffen im Januar

 
 

 


20. Januar 2007, Thema: Bauchreden. Das interessiert doch keinen!? Weit gefehlt. Immerhin hatten sich 22 Mitglieder eingefunden, um dem von Klaus sorgfältig vorbereiteten Referat zu lauschen. Zwar hatte keiner der Anwesenden große Erfahrungen mit dem Thema und es wollen wohl auch nicht viele Nordlichter in Zukunft damit Karriere machen, aber über den Tellerrand schauen kann man ja ruhig mal. Also hörten wir uns an, was Klaus uns über die Geschichte des Bauchredens und über bekannte Bauchredner zu sagen hatte. So erfuhren wir auch, dass zwar der Text manchmal aus dem Bauch kommt, die Stimme aber nie. Wer hätte das gedacht! Und ich habe mich schon immer gewundert, warum die Bauchredner im Fernsehen das Mik­ro­fon vor dem Mund anstatt vor dem Bauch haben. Dennoch werden die einzelnen Laute dem gesamten Kör­per zugeordnet, wie Klaus anhand der Selbstlaute und ei­nem schematisch aufgezeichneten Menschenkör­per veranschaulichte. Überhaupt sind Vokale leichter zu handhaben, da sie bei leicht geöffnetem Mund ohne Lippenbewegung eigentlich von jedem zu sprechen sind. Schwieriger wird es da schon bei den Konsonanten und einige von ihnen sind schier unmöglich über die geöffneten Lippen zu bekommen, wie z.B. „b“, „p“ und „m“. Darum wird ein professioneller Bauchredner einen Satz wie „Papa beißt Mama in den Bauch.“ aus diesem und vielleicht auch noch aus einem anderen Grund geschickt zu vermeiden wissen.

Sehr hilfreich beim künstlerischen Vortrag eines Bauchredners ist natürlich eine Puppe. Zum ei­nen stellt sie einen Charakter dar, auf den sich der Zu­schauer einlassen kann, zum anderen macht sie in den meisten Fällen übertrieben große Mund­bewegun­gen (Andreas Römers „Mach’ mich nicht an“-Ziga­rette mal ausgenommen), so dass man der Figur aufs Maul schaut und nicht dem Künstler, dessen leicht zuckende Lippen demzu­folge denn auch gar nicht erst bemerkt werden. Überhaupt sollte ein Bauchred­ner niemals auf eine Puppe verzichten – es sei denn er möchte mit sich selbst ein Zwie­gespräch führen. Aber wer will das schon. Und noch wich­tiger: Wer will das schon hören und sehen?!

So, nun habe ich genügend eigene dumme und lau­nische Gedan­ken dem Vortrag von Klaus hinzu­ge­fügt. Das war aber nö­tig, denn sonst wäre der Rundbrief nicht voll geworden.      (Text: Fred Husmann, Fotos: Fred Husmann, Gebhard Meyer-Bartels)

 

Monatstreffen im Februar 

Am 17.02.2007 können wir als Gast Hartmut Friedrich begrüßen, der schon seit vielen Jahren als Magi­scher Entertainer und Moderator tätig ist. Wir erfahren viele Tricks und Tipps aus der Praxis. Hart­mut Friedrich wird auch einige Zauberrequisiten aus eigener Produktion anbieten.                 Klaus

 

Zaubern für Zauberer

Effekt: Ein Zuschauer zieht aus einem Kartenspiel eine Karte und zeigt sie allen Freunden. Er mischt das Spiel und wirft es in eine vom Zauberer gehaltene stabile, braune Papiertüte. Der Zauberer schüttelt zum weiteren Mischen die Tüte und stellt sie ab. Jetzt nimmt der Zauberer ein Seil (kann auch geliehen sein) und versucht, die Karte zu fangen, wie man es vom klassischen „Kartenseil“ mit dem Magneten kennt. Leider will es ihm nicht gelingen, die Karte zu fangen. Wütend wirft er das Seil in die Tüte und geht ab. Dabei sehen die Zuschauer auf der Rückseite der Tüte ein großes Abbild der gewählten Karte.

Lösung: Die Karte wird forciert (Handbuch der Magie, S. 84). Die entsprechende Karte wurde vorher kopiert, vergrößert und auf die Tüte geklebt. Nun braucht man nur noch irgendein Seil und einen verzweifelten Gesichtsausdruck und ein schöner Aufsitzer-Trick für Zauberer ist fertig.

Klaus-Joachim Schröder

 

 

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Monatstreffen am 17. Februar: Thema: Zaubern mit Hartmut Friedrich

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Mittwoch, den 28.02.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teil­nehmen.

 

17.02.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Als Gast erwarten wir Hartmut Friedrich.

 

17.02.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

09.03.2007: Hamburg, Magiculum: Seminar mit John Carney (USA); Beginn: 19.30 Uhr; 20 €         

 

17.03.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: steht noch nicht fest

 

06.04.2006: MZ Lübeck: Seminar mit Marc Gettmann. Beginn: 19.30 Uhr

 

09.04.2006: MZ Lübeck: Gala der Magie im Volks- und Komödientheater. Beginn: 14.30 Uhr

 

13.-15.04.2007: Magische Nordlichter: Kongress der Zauberer. Wir feiern 25 Jahre Magische Nordlichter. Drei zauberhafte Tage mit vielen namhaften Künstlern, Seminaren, Galen, Händlern, Zauber-Schifffahrt und dem mit insgesamt 6.000 € dotierten großen Hansepreis.

 

 

 

Rundbrief März 2007

 

Liebe Nordlichter,

Öfter mal was Neues! Vielleicht habt ihr es ja schon bemerkt, als ihr den Umschlag mit dem Rund­brief aus dem Briefkasten gefischt habt: Er ist irgendwie schwerer als sonst. Und vielleicht habt ihr ja auch schon mal heimlich nach hinten geblättert. Da gibt es doch tatsächlich ein Blatt mehr. Gebbi hatte die Idee, allen Mitgliedern ohne Internetanschluss (Jo, gibt’s denn dös a no?) die Möglichkeit zu geben, sich mittels Papier Informationen über unseren Kongress zu verschaffen. Mir verschafft er dadurch Mehrarbeit, aber das mache ich natürlich gerne für euch!! ☺ Beim nächsten Monatstref­fen können zumindest die Anwesenden schon mal die letzten Neuigkeiten erfahren. Außerdem gibt es neben allgemeiner Magie auch noch den TOP 1 (siehe unten). Deshalb solltet ihr wieder zahl­reich das Vereinsheim bevölkern. Bis dahin also viele Grüße       Fred

 

Monatstreffen im März

Textfeld: TOP 1: Wir  werden –  wie gewohnt  –  unseren Kassenwart Gebbi entlasten.
                        (Die Kassenprüfung erfolgte am 7. März 2007)

 

 

 

TOP 2:  Wir zaubern ohne bestimmtes Motto, das heißt, jeder bringt mit, was ihn gerade interessiert und was er den anderen gerne zeigen möchte (Zaubereien natürlich nur!)                      Fred Husmann

 

Neues (Altes) vom Kassenwart

Allen Mitgliedern, die ihren Jahresbeitrag schon bezahlt haben, möchte ich meinen besonderen Dank aussprechen. Leider haben bis jetzt aber immer noch nicht alle (Noch-)Mitglieder bezahlt. Ihr solltet euren Navi also mal langsam auf Bankhaus programmieren.

Erwachsene                                           62,00 Euro

Kinder u. Jugendliche (bis 18 Jahre)   35,00 Euro

Weitere Familienangehörige                35,00 Euro

 

Bitte benutzt für die Einzahlung nur dieses Konto und nicht etwa das Kongresskonto.           Gebbi        

Monatstreffen im Februar

Die Stühle standen bereits im Halbkreis, als ich ins Vereinsheim kam. Was ging hier vor? Hatte unser Gast etwa eine ansteckende Krankheit, so dass wir bei dem angekündigten Gespräch mit ihm nicht in seiner Nähe sitzen durften? Als ich kurz die Runde machte und die bereits anwesen­den Zauberfreunde – es sollten im Laufe des Nachmittags etwa zwei Dutzend werden – be­grüßte, fiel mir ein sympathischer „junger Mann“ auf, der mich mit freundlichem Hand­schlag und einem munteren „Na, wie geht’s dir?“ begrüßte. Kannte ich den etwa? Oder er gar mich? Um es kurz zu machen: Es war unser Gast Hartmut Friedrich, der offensichtlich von Natur aus nett und freundlich ist und er war auch keineswegs krank, sondern putzmunter und es sollte sich bald zeigen, dass er nicht etwa nur als Gesprächspartner gekommen war, sondern dass er bereit war, uns in atemberaubendem Tempo fast sein gesamtes Pro­gramm und die damit gemachten Erfahrungen in sei­ner 25-jährigen Laufbahn als Profizauberer zu ver­mitteln. Getreu seinem Motto „Simplify your Ma­gic!“ hatte er sämtliche Requisiten in einer höl­zer­nen Tasche auf einem Stativ untergebracht und konnte nach einer kurzen Begrüßung durch Klaus auch sofort loslegen. Hartmut Friedrich versteht sich nicht nur als Zauberer, sondern in erster Linie als Magischer Entertainer und nebenbei auch noch als Stimmenimitator. So konnten wir ihn gleich am An­fang als Howard Carpendale, Boris Becker, Profes­sor Grzimek und Norbert Blüm bewundern. Aber auch seine magischen Fähigkeiten konnten begeis­tern, wobei uns immer wieder gezeigt wurde, dass man komplizierte Dinge auch einfach machen kann. So wurde aus einer schwierigen Volte eine einfache Kar­tenhandhabung, die bei Hartmut aber genauso überzeugend wirkte wie das Original. Sein Bühnen­programm beginnt profimäßig mit einer fetzigen Musik („Ein bisschen Spaß muss sein“) und wird immer wieder mal von frechen Sprüchen („Ich hab’ nichts gegen Beamte – die tun ja nichts.“) oder von einem Witz unterbrochen. Hier merkt man deutlich, dass Hartmut oft mit Fips Asmussen und Günter Wil­lumeit zusammen gearbeitet hat. Was hat man dabei, wenn man mit minimalem Gepäck unter­wegs ist? Klar: ein Seil und eine Schere! Dann braucht man nur noch zwei Zuschauer und schon ist man bereit für eine schöne Seilroutine. Manchmal muss man die Garderobe seiner Zuschaue noch ein wenig richten, daher sah Hartmut sich auch genötigt, das Sicherheitsetikett aus Jos Jacke zu entfernen. Übrigens wieder ein tolles Beispiel fürs Vereinfachen:  Das Sicherheitsetikett wurde gespielt von einem Pattex-Power-Haken, in den Hartmut einen Dübel geklebt hatte, so dass er ihn von der ande­ren Seite einfach festhalten konnte; also nix mit Magnet. (Hab’ ich mir für’n Heiermann gleich aus dem Baumarkt besorgt. Danke, Hartmut!)

Zur Zigarette durch Jacke konnte Hartmut erzählen, dass es ganz schön peinlich ist, wenn die Zuschauer merken, dass das Jackett tatsächlich ein Loch hat – auch wenn dieses vorher schon drin war. Nach einigen Auflockerungsübungen wurde kurzerhand ein geliehe­ner Geldschein verbrannt, den der Zuschauer nach einigen Schadenfreude ha­schenden Worteskapaden dann doch unversehrt zurückbekam.

In jedes noch so kleine Gepäck passen natürlich immer noch ein paar Schwammbälle. Mit ihnen und dem richtigen Gehilfen gibt es dann eine ganze Menge Spaß zu erleben. Hartmut erklärte netterweise seine „Tricks“, doch leider funktionierten sie dann doch nicht so, wie wir es gedacht hatten, sondern endeten in einer neuen Verblüffung. Noch größer war unsere (Schaden-)Freu­de, als Hartmut seine „Gedankenschleuder“ auspackte, denn die funktionierte bei ihm in Zusammenhang mit einem ganz speziellen Empfangsteil, das Peter (Perry) Holin ganz vorzüglich zu Gesicht (oder vielleicht zu Kopfe) stand.

Nachdem Hartmut Friedrich ein ziemlich hässliches Loch in das neue Umhängetuch seiner Freundin geschnitten hatte, verwan­delte es sich (das Tuch, nicht seine Freundin) – natürlich nach vorheriger Restauration – in ein Geistertuch mit eigenem Innenleben. Ebenfalls geisterhaft bewegte sich auch der Tisch, der aus der Tischlerwerkstatt des Herrn Friedrich senior stammt. Bobby führt ein solches Modell schon seit längerem vor und konnte es uns nur wärmsten empfehlen. Erst jetzt, nach zweistündiger Faszination ohne Unter­brechung, erlaubte uns Hartmut, eine Pause zu machen. Und das war, glaube ich, die erste Pause, die wir am Ende einer Veranstaltung gemacht haben. Am Ende? Nicht ganz, denn es folgten noch viele kleine Randgespräche und der eine oder andere Zauberartikel wechselte auch noch seinen Besitzer.

Ich hatte den Eindruck, dass alle anwesenden Zauberfreunde in der Gewissheit nach Hause gingen, ein wieder mal wunderschönes Monatstreffen erlebt zu haben. 

Fred Husmann

 

Monatstreffen im April 

Für den April nehmen wir uns nichts Besonderes vor, denn es gibt sicherlich jede Menge über unseren Kongress zu erzählen oder nachzuarbeiten und wenn dann noch Zeit übrig sein sollte, dann hat der eine oder andere bestimmt etwas Zauberhaftes in der Tasche.                      Fred

 

 

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Monatstreffen am 17. März: Thema: Allgemeine Magie. Jeder zaubert wie und was er will.

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Donnerstag, den 22.03.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

17.03.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: freie Themenwahl für jeden

17.03.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

30.03.2007: Hamburg, Magiculum: Seminar mit David Ginn (Kinderzauberer); Beginn: 19.30 Uhr; 20 €        13.-15.04.2007: Magische Nordlichter: Kongress der Zauberer. Wir feiern 25 Jahre Magische Nordlichter. Drei zauberhafte Tage mit vielen namhaften Künstlern, Seminaren, Galen, Händlern, Zauber-Schifffahrt und dem mit insgesamt 6.000 € dotierten großen Hansepreis.

 

10.04.2007: Hamburg, Magiculum: Seminar mit David Stone; Beginn: 19.30 Uhr; 20 €         

 

15.04.2007:  MZ Lübeck: G A L A   D E R   M A G I E.  Volks- und Komödientheater, Dr.-Julius-Leber-Str. 25, Lübeck; Beginn: 14.30 Uhr     

 

21.04.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Nachbereitung unseres Kongresses

 

Sonder-Beilage zum

Kongress der Zauberer

25 Jahre Magische Nordlichter

 

13. – 15. April 2007

 

Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20

(-Der weitere Text wurde vom mir  entfernt – weitere Info: www.magische-nordlichter.de  Gebbi)

 

 

 

 

 

Rundbrief April 2007

 

Ist ausgefallen, da wir unseren Kongress hatten!

                                                                                                                   

 

 

Rundbrief Mai 2007

 

 

Liebe Nordlichter,

da ihr im letzten Monat keinen Rundbrief bekommen habt (Internetbenutzer waren per E-Mail informiert), fällt der heutige etwas dicker aus. Bietet sich ja auch direkt an nach so einem Kon­gress! Schwierig war es für mich nur, aus den vielen Fotos (Wittus Witt hat uns über 1600 Fotos zur Verfügung gestellt – vielen Dank!) einige wenige herauszusuchen. Ich hoffe, dass ich das zu eurer Zufriedenheit hinbekommen habe. Ihr könnt mir beim nächsten Monatstreffen ja vielleicht eine kleine Rückmeldung geben. Bis dahin also viele Grüße       Fred

 

Monatstreffen im April

Da dieses Monatstreffen nur eine Woche nach unserem Kongress stattfand, hatten erwartungsge­mäß nicht so viele Mitglieder wie sonst den Weg ins Vereinsheim gefunden. Aber die Eindrücke von unserem Jubiläumswochenende waren noch so frisch, dass in Erinnerungen geschwelgt, eifrig berichtet, diskutiert und auch kritisiert wurde.

 

Monatstreffen im Mai

Unter dem Thema „Straßenzauberei“ werden wir Berichte und Erfahrungen mit Zauberkunst auf der Straße zusammentragen. Wir sprechen über die Auswahl von Zauberkunststücken, die Auf­trittsorte, das Kostüm. Soll man Tische oder Taschen benutzen, wie umgeht oder behandelt man Probleme mit der Polizei oder mit Störern? Und – ganz wichtig – wie kommt man an die „Applaus­münzen“? Bringt zu diesem Thema alles mit, was ihr auftreiben könnt, auch Literatur wie z. B. Cellini oder Jim Haviland.                             Klaus-Joachim Schröder

 

Es gibt doch tatsächlich immer noch (Noch-)Mitglieder, die ihren Jahresbeitrag noch nicht bezahlt haben.

Habt ihr vielleicht vergessen, wie das geht??

Hier noch einmal die Gebrauchsanweisung:

1. Hurtig die Überweisung ausfüllen und zur Bank bringen!

Was sollte in den Empfängerdaten stehen?
a)     Wer das Geld erhalten soll: Magische Nordlichter e. V.
b)     Natürlich unsere Kontonummer: 2503 78-206

c)     Ein Hinweis auf die Bank sollte auch vorhanden sein:                               Bankleitzahl 200 100 20
d)     Ach ja, wie viele Euro auf die Reise geschickt werden:  Erwachsene 62,00 € und Jugendliche (bis 18 Jahre) 35,00 €.

2.  Bitte die Beiträge bis zum 31. Mai 2007 überweisen!

     Danach gibt es keinen Aufschub mehr.    Gebbi

Monatstreffen im März

Eigentlich hatten wir für dieses Monatstreffen ja gar kein richtiges Thema vorgesehen, weil wir meinten, dass wir für unseren Kongress noch so einiges zu besprechen hätten. Aber nachdem wir programmgemäß unseren Kassenwart Gebbi nach erfolgter  makelloser Kassenprüfung einstimmig ent­lastet hatten und wir feststellen konnten, dass für unseren Kon­gress alles in trockenen Tüchern war, ging es dann doch noch richtig zur Sache. Vielleicht lag es an dem offenen Thema („Jeder zaubert wie und was er will“), vielleicht war es auch eine Art Gene­ral­probe, es gab jedenfalls viel zu se­hen. Doch zuvor durften wir uns noch an dem Kuchen erfreuen, den uns Christine und Gerd (Lu­kas’ Eltern) mitgebracht hatten. Klaus machte wie üb­lich den Anfang (mit dem Zaubern; beim Kuchen habe ich die Reihenfolge nicht protokolliert) und zeigte uns, wie man eine gefaltete Zeitung geschickt zerschneidet, um dem Publikum eine Nachricht oder einen Glückwunsch zu übermit­teln.

Hörbie wusste mal wieder nichts mit seinem Geld an­zufangen und wollte es unbe­dingt in einem Ge­winnspiel unter das Publi­kum bringen. Darum ver­packte er es hübsch in einer Plas­tikhülle, die er in Er­mangelung einer netten Schleife mit einem Vorhängeschloss ver­zierte. Es stellte sich dann aber heraus, dass alle von den Zu­schauern gewählten Schlüssel ihren Dienst versagten. Nur der letzte Schlüssel, den Hörbie selbst behielt, öffnete das Schloss und Hörbie blieb wie­der auf seinem Geld sitzen!

Hagen brachte gleich eine komplette Show mit, die irgendwo in grauer Vorzeit begann, nämlich mit der Schallplattenfärbung (für die Kids: Eine Schallplatten ist eine riesen­große schwarze Vinyl-Scheibe, die mittels einer spiralförmig angeordneten Rille als Da­tenträger für Audio- und Wave-Dateien fun­giert. Mit Hilfe geeigneter Medien (Platten­spieler) lassen sich diese Daten als leicht verkratzte Musikstü­cke hörbar ma­chen.). Nachdem also besagte Schallplatten ihre triste schwarze Farbe abgelegt und gegen eine grüne ausgetauscht hatten, wurden sie bald dar­auf rot und dann doch wieder schwarz. Wie das Le­ben so spielt! Auch bei den Karten spielten die Farben leicht verrückt, denn die Karte, auf die wir aufpassen sollten, war immer wieder ver­schwunden und hatte sich auf störrische Weise in die andere Farbe verwandelt. Selbst als Hagen eine Zei­tung zerrissen hatte, mussten wir feststellen, dass seine Bemühungen wohl nur Illusionen gewesen waren, denn die Zeitung  war vor unseren Au­gen plötzlich wieder unversehrt. Einige linkische Ver­bindun­gen gingen zum Schluss Hagens Ringe ein, indem sie sich beinahe will­kür­lich durch­drangen, sich trennten und gleich darauf wieder ver­einten, was zu einer wahren Ver­kettung der Um­stände führte.

Lukas teilte uns dann noch seine neueste Entdeckung mit: Er hatte he­rausgefunden, dass eine nam­hafte Brauerei in jedem hundertsten Bier­deckel einen Geldschein ver­steckt, was er uns auch sofort ein­drucks­voll bewies. Nun gab es kein Halten mehr. Sogleich stürmten einig von uns zum Griechen, um dort alle Bierdeckel sorgfältig zu untersuchen.                        Fred Husmann

 

25 Jahre Magische Nordlichter – Kongress der Zauberer vom 13. – 15. April 2007

Können wir an den Erfolg unseres 20-jährigen Jubiläumskongresses im Jahr 2002 anknüpfen, können wir ihn sogar noch toppen? Diese bange Frage, die ich mir im Vorfeld öfter gestellt hatte, war gänzlich unbegründet, denn unsere diesjäh­rige Feier war wieder mal ein riesiger Erfolg. Kaum hatte ich meine Unterlagen bei Gebbi ab­geholt, da ging es auch schon los: Die beiden Vor­sitzenden Klaus und Henning eröffneten den Kongress und gaben die Bühne frei für Tim Becker, Lukas Schie­belmann und Hagen Tremmel, die das Publi­kum auf die folgenden magischen Tage ein­stimmten.  Danach starteten sogleich die Wettbe­werbe, bewertet von der fachkundigen Jury, be­stehend aus Christoph Borer (nicht im Bild), Dr. Franz-Eu­gen Hiero­nimus, Stefan Alexan­der Rautenberg, Waso Koulis, Eber­hard Riese und dem Vorsitzenden Wolf­gang Jakubzik (v. links).

Bodo Lorenzen beeinflusste die Gedanken seiner Gehilfen, Roberto Schöneich entführte uns mit flotten Sprüchen in das Piratenreich und Alex (Ales Breszina) zeigte farben­frohe Allgem. Magie zu fetzi­ger Musik. Von der Mafia

nach Hamburg getrieben, lernte Alpar Fendo seinen Sohn Alfred kennen, der soeben aus seinem Bauch geschlüpft war und dessen Stimme genau von da folgte. Hagen Tremmel zeige Magie der alten Schule, während Tim Becker mit seinem zweiten Gesicht kämpfte, das ihm nicht nur ent­gleiste, sondern gar entschwebte. Der „Australier“ Burkhard Augustin Hase wusste erst von nichts und dann sein Publikum mit Karten zu verwirren und Pierre Pollmann ließ die Titanic akustisch sinken und dabei Rosen neu erblühen. Kurz und bündig ließ Patrick Folkerts Kerzen­flammen und Münzen scheinen, erscheinen und wandern. Jack the Ripper alias Benjamin Berger verwandelte besagten Schein in blutverschmierte Dunkelheit, doch Szymon Maciak brachte uns mit ei­ner Reise um die Welt und bayrischer Mu­sik schnell wieder in Schunkelstimmung.

Vom Filmproduzenten zum Staubsaugervertreter mu­tierte Jochen Stelter und hatte zur Freude der Zu­schauer dabei arg mit den Tücken seines Gerätes zu kämpfen.  Alana Möhlmann sagte ein frei gewähltes Paar Schuhe nicht nur voraus, sondern hatte diese Dinger auch gleich noch an ihren Füßen, wobei sie ganz nebenbei auch noch dazu passend die Farbe ih­res Kleides wechselte. Ann-Merlin Schulze & Partne­rin zeigten bei ihren Großillusionen nicht nur Musi­kalität, sondern auch Köpfchen und Thomas Gundlach parodierte als Hans Schock gekonnt einen blonden hol­ländischen Groß-Illu­sionisten. Voller Poe­sie steckte die Entde­ckungsreise des Sascha Smolinski, der dabei immer mehr und immer größere Uhren fand. Rainer Löffler dozierte als verwirrter Professor zum Thema Gedächtnis, Jürgen Thiel schloss einen Pakt mit dem Teufel und Mathias Hartwig manipulierte unter heißer Wüstensonne mit Zigaretten und Münzen.

Den Abschluss der Wettbewerbe gestaltete Cody alias Julian Pantschek mit seiner atemberauben­den Skater-Nummer. Eine weitere Überraschung hielt die Jury parat, denn nur wenige Minuten nach dem letzten Auftritt gab sie die Sieger des Großen Hansepreises bekannt: Alana Möhlmann (449 Punkte), Sascha Smolinski (420 Punkte) und Julian Pantschek (413 Punkte). Trara!!!

Zwischen den drei Wettbewerbsblöcken gab es natürlich noch jede Menge weiterer Attraktionen, wie z. B. die Seminare von Christoph Borer, dem sympathi­schen Schweizer mit der kessen Partnerin, von Eberhard Riese, der mit seinem Buch „Fundamente“ die Zauberei kunstvoll in Szene setzte oder von Alan Shaxon, ei­nem der bedeutendsten Zauberer Englands.

Am Freitagabend fand die obligatorische Raubtierfütterung statt, die zwar etwas besser organi­siert war als vor fünf Jahren, die aber immer noch Platz eins auf der Mängelliste einnimmt. So kam es denn auch, dass Stefan Alexander Rautenberg seine Moderation leicht verspätet und mit mehreren kleinen Unterbrechungen in Form von Er­mah­nungen an das Service-Team, aber dennoch souverän beginnen konnte. Die erste Hälfte wurde bestritten von Ales und Misa aus Tsche­chien und von Serge, der ein höchst amüsantes Zwiegespräch mit seinem Geier führte, der fast immer Serges letztes Wort hatte. Klaus hatte danach die Ehre, drei Goldene Ehrennadeln an Prof. Dr. Hannah Hoffmann, Julius Sarcander und Karl-August Stark, unsere längsten Mitglieder, zu vergeben. Unsere Ehrengäste Burga und Alfred Kel­lerhof be­grüßte Klaus ebenfalls und Alfred   Kellerhof

Foto: Wittus Witt

 
ließ es sich nicht neh­men, nach ei­nigen net­ten Worten auch noch eine amüsante Geschichte über einen Kapitän zu erzählen, der jämmerlich Schiffbruch erlitten hatte. Zur Un­termalung seiner Worte benutzte er eine Zeitung, die immer neue Kopf­bede­ckungen und später das Schick­sal des Kapitäns illustrierte. Es folgten mehrere Grußworte befreun­deter Zaubervereine, die unser 2. Vor­sitzender Henning Köhlert entgegen­nahm. Den zweiten Teil des Abends bestritt Ken Bardo­wicks allein. Aber wie! Seine gespielte Unbeholfenheit, sein lausbübischer Charme und sein tro­ckener Humor im englischen Stil ließen kein Auge im Saal trocken. Für mich war das der Höhepunkt des Wochenen­des.

6 Fotos: Wittus Witt

 
Bei den vielen Aktivitäten hätte ich dann beinahe noch die Händlermesse verpasst, denn als ich endlich die Zeit fand, bauten einige Händler bereits ab, weil die Sams­tag-Gala näher rückte. Diese wurde vor vollem Saal von Stephan von Köller eröffnet, der äußerst sym­pa­thisch und sehr publikumsnah durch den gesamten Abend führte. Der aus England angereiste Brian Sefton zeigte klassische Manipulation in Vollen­dung, Jeton begeisterte mit un­möglich erscheinenden Jonglagen, die Schwe­din Malin Nilsson gaukelte uns eine Mischung aus Jonglage und Zau­berei vor und Alan Shaxon präsen­tierte auf Englisch eine Show unter­haltsamer Magie. Zwischendurch wurde den drei Preisträgern die Ur­kunde überreicht – nachdem sie ihre Wettbewerbsnummer noch einmal gezeigt hatten – und Ste­phan von Köller bildete mit seiner Illu­sionsshow den krönenden Abschluss. Dennoch war der Abend noch nicht beendet, denn im Hotel konnte man ihn bei einem netten Plausch, einem Gläschen und guter Stimmung ausklingen lassen.

Die zauberhafte Schifffahrt auf der Elbe bildete am Sonntag das i-Tüpfelchen. Traumhaftes Wet­ter und viel Zauberei garantierten, dass für jeden „etwas dabei“ war. Man konnte herumhängen, unter und auf Deck plaudern, neue Freunde finden, sich bezaubern lassen oder einfach nur die Landschaft genießen. Gezaubert wurde für Jung und Alt, von Jung für Alt und von Alt für Jung.

Als Star der Close-up-Szene erwies sich der von Sonja eingeflogene Schotte Peter McLanachan und die Preisfrage lautet: „Was macht ein Schotte auf einem Elbschiff?“ – Die Schotten dicht???

Nein! Er begeisterte ganz einfach mit unmöglichen Kartenkunststücken die Laien und vor allem die Profis.

Foto: Wittus Witt

 
Die große Traube Menschen, die sich nach dieser Veranstaltung nur sehr langsam am Hafenbecken auflöste, zeugte von einem überaus gelungenen Wochenende. Bleiben nur noch zwei kleine Randbemerkungen: Kassenwart Gebbi wurde dabei beobachtet, wie er konzentriert Ausschau nach blinden Passagieren hielt und unser 1. Vorsitzender Klaus saß mit wonnevollem Blick bei einem entspannen­den Bierchen in einer ruhigen Ecke unter Deck und freute sich, dass alles so reibungslos über die Bühne gegangen war.                 Fred Husmann

 

 

 

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Monatstreffen am 19. Mai: Thema: Straßenzauberei

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Donnerstag, den 28.06.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Magische Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

18. – 20.05.2007: Hamburg, Quatsch Comedy Club: Topas, Comedy

 

18./19.05.2007: Lübeck: 1. Lübecker Zaubertage „Nordisch Nobel“

 

19.05.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Straßenzauberei

 

19.05.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

25.05.2007: Lübeck, Magischer Zirkel: Seminar mit Daryl, Allgemeine Magie.

Beginn: 19.30 Uhr, Anmeldung empfohlen unter 0451-6934783 (Tim Becker)

 

28.05.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club

 

31.05. – 02.06.2007: Hamburg, Quatsch Comedy Club im Café Keese: Astrid Gloria Irmer, Mixed Show

 

04.06.2007: Burgdorf, CulturCircus: Desimo, „Lass es uns tun!“

 

07. – 09.06.2007: Hamburg, Quatsch Comedy Club: Desimo, Moderation

 

11.06.2007: Hannover, GOP Varieté: Desimo, „Lass es uns tun!“

 

11.06.2007:  MZ Lübeck: G A L A   D E R   M A G I E.  Volks- und Komödientheater,

Dr.-Julius-Leber-Str. 25, Lübeck; Beginn: 14.30 Uhr     

 

16.06.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: steht noch nicht fest

 

 

Rundbrief Juni 2007

 

 Liebe Nordlichter,

wir  haben in diesem Jahr schon recht viel geleistet, da dür­fen wir uns wohl guten Gewissens eine Sommerpause verordnen. Doch vorher geben wir noch einmal Gas und treffen uns bei einem bunten Mix aus allen Gebieten der Zau­berkunst – vorausge­setzt ihr spielt mit und bringt entspre­chend viele nette Überraschungen mit.

Bis dahin also viele Grüße       Fred

 

 

Monatstreffen im Juni

Unser Treffen am 16.0607 hat kein spezielles Thema. Vielleicht unter

dem Motto „Mensch, das wollte ich euch immer schon mal zeigen!“ oder „Das habe ich noch nie jemandem gezeigt.“ könnt ihr vom Mikrotrick bis zur Großillusion alles mitbringen und vorführen.      Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im Juli

Wie gewohnt legen wir uns entspannt in die Sonne und lassen uns vom Sommer und seiner dazugehörigen Sommerpause verzau­bern.                     Im Juli findet kein Monatstreffen statt.                             

 

„Magische Welt“

Die Zeitschrift „Magische Welt“ erschien das erste Mal im Jahre 1952 und wurde verlegt vom Zaubergerätehändler Werry. Im Au­gust 2000 verstarb Werry und Wittus Witt wurde neuer Herausge­ber der mw.

Zauberfreunde, die diese Zeitschrift beziehen und sammeln (im günstigsten Fall seit Nummer 1), bezeichnen sie als Enzyklopädie der Zauberkunst. In der mw findet man alles über die Zauberkunst und viele Kunststücksbeschreibungen. In der nächsten mw wird auch ein Bericht über die Magischen Nordlichter und deren Kon­gress zum 25jährigen Jubiläum zu finden sein. Daher liegt dem heutigen Rundbrief eine Karte bei. Wenn ihr sie ausfüllt, be­kommt ihr regelmäßig diese empfehlenswerte Zeitschrift und werdet Mitglied in der großen Gemeinde der mw.

                                                                Klaus-Joachim Schröder

Monatstreffen im Mai

Straßenzauberei im Haus – geht das? Klar, wenn man Mitglied bei den magischen Nordlichtern ist und es beim Monatstreffen um dieses Thema geht! Klaus hatte den Vereinsraum kur­zerhand in einen Marktplatz ver­wandelt, ruckzuck hatte er seinen Gaukler­tisch auf­gebaut und hastenichtge­sehn hatte sich auch schon eine Traube von 18 schau­lus­tigen Nordlichtern gebildet. Somit war die erste Hürde, das Fesseln der Zuschauer, quasi automatisch genommen. Die Frage „Bleiben die Zuschauer nun stehen oder muss ich für mich alleine zaubern?“ kam also gar nicht erst auf und damit  entfiel der sonst oft übliche Eiertanz (Im Foto zeigt Klaus gerade eine interessante Variante, den Ententanz).  Nachdem er von sechs Karten immer wieder drei wegwarf, aber doch immer wieder sechs in der Hand hielt, versuchte er sein Glück im Kartenerraten. Dies gelang ihm dann auch, indem er Löcher in eine gefaltete Zeitung schnitt, die sich dadurch dann nach und nach als Abbild der gezogenen Karten Herz 8, Pik 8 und Karo 4 erwies. Wahrscheinlich um die Zuschauer daran zu erinnern, was sie nach seiner Show zu tun haben, ließ Klaus vier Münzen in einem Tuch erscheinen und durch seine Ärmel wandern, um sie in einem Glas klirrend wieder aufzufangen. Zum Abschluss seiner Darbietung zeigte er, was bei keinem Straßenzauberer fehlen darf – die Chop Cup-Routine (nach Ken Brooke). Kaum hatte Klaus seinen Platz geräumt, da war auch schon der nächste Künstler zur Stelle: Olaf setzte bei seiner „Freiluftdarbietung“ auf Farbe, Geräusch

und – eben Luft. Er steckte eine vom Zu­schauer ausgewählte Karte mitten ins Spiel zurück und ließ dann von einem anderen Zuschauer einen bunten Luftbal­lon zerstechen. Und siehe da, die ge­wählte Karte erschien im platzenden Bal­lon. Henning zog die Zuschauer zunächst mit Karten in seinen Bann, indem er – wie von Geisterhand gelenkt – ein Ass nach dem anderen auf unterschiedliche Art erscheinen ließ. An­schließend fesselte er sein Publikum mit einem Seil. Natür­lich im übertragenen Sinn! In Wirklichkeit fesselte er näm­lich nur einen Ring. Das gelang ihm zwar mehrfach auf sehr mysteriöse Weise, aber leider nicht sehr lange, denn der Ring konnte sich immer wieder befreien. Unser relativ neues Mitglied Nico war offensichtlich gerade zum richti­gen Zeitpunkt eingetreten, denn er hatte schon vor seinem Auftritt Erfahrungen als Straßenzauberer gesammelt und konnte nun taufrisch aus dem Nähkästchen plaudern. Na­türlich zeigte er uns auch, was er so auf der Straße treibt: Er fesselt seine Zuschauer zunächst mit Gummibändern, die sich magisch durchdringen, um danach, ebenso wie Klaus, mit dem Becherspiel zu glänzen. Hier zeigte er uns viele Kapriolen mit den ^kupfernen Trinkgefäßen und den spaßigen kleinen Bäll­chen, die sich zum Schluss in die eine oder andere Zitrone verwandeln. Für uns war damit auch Schluss und kurz darauf standen wir dann wieder auf der Straße, aber zaubern wollte nun doch keiner mehr. Insgesamt hatten wir einen schönen Einblick in ein spannendes Gebiet der Zauberei und sicher lässt sich so manches in die Tat umsetzen – vielleicht nicht unbedingt auf der Straße, sondern einfach nur beim nächsten Auftritt bei einem Geburtstag oder Gartenfest.                   Fred

Text: Fred Husmann     Fotos: Fred Husmann und Gebhard Meyer-Bartels

Als neues Mitglied begrüßen wir ganz herzlich Nicolas Devantie´.

 

 

Textfeld: Am 30.05.2007 verstarb im Alter von 66 Jahren Frau Heubes (Steinbrecher)
von der ehemaligen Firma Zauber Bartl.

 

 

 

 

 

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Monatstreffen am 16. Juni: freies Thema: Jeder kann, darf und soll sich austoben.

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Donnerstag, den 28.06.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Magische Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

15.06.2007: MZ Lübeck, Gasth. Felgenhauer, Stadtweide1, 20 Uhr: Seminar Alexander de Cova

 

16.06.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema:

 

16.06.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

25.06.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club

 

14.07.2007: MZ Lübeck, Volks- und Komödientheater, 23 Uhr:  Mitternachtsshow  mit Roberto Rossini, Maik M. Paulsen, Erna (Hektor), Bodo Lorenzen, Bert Engel, Hausmeister Willi Crause, Tim Becker und Hieronimus

 

21.07.2007: Magische Nordlichter: kein Monatstreffen, Sommerpause

Textfeld: Wir wünschen allen Magischen Nordlichtern eine erholsame Sommerpause. Schöpft viel Kraft
für neue magische Taten.

 

 

 

 

Rundbrief Juli / August 2007

 

Liebe Nordlichter,

wieder einmal ist die schönste Zeit des (Arbeits-)Jahres beendet. Das Ende der Sommerpause be­deutet für die meisten von uns, dass sie wieder ihrem geregelten Brötchenerwerb nachgehen müs­sen. Es gibt aber auch eine erfreuliche Seite: Mit der Zauberei geht es endlich weiter! Bis Ende des Jahres haben wir auch schon ein interessantes Programm zusammengestellt (siehe nachfol­gende Artikel). Sogar ein Seminar ist dabei. Doch hübsch der Reihe nach! Zunächst treffen wir uns, um uns in vollen Zügen denselben zu widmen. Ihr versteht nur Bahnhof? Dann lest doch einfach den folgenden Absatz und kommt in Scharen zum Monatstreffen. Bis dahin also viele Grüße       Fred

 

Monatstreffen im August

Unser Thema für den 18.08 2007 lautet: Züge in der Zauberkunst. Im Wörterbuch der Zauber­kunst steht: „Zug: Hilfsmittel, um Zauberapparate auszulösen, einen Gegenstand langsam oder schnell an einen bestimmten Ort zu bringen, ihn erscheinen oder verschwinden zu lassen. Es kann sich um einen Faden- oder Gummizug handeln. Ein spezielles Beispiel ist der Pull“ (Sicherheits­nadel, Gummi, Zigarettenverschwinden) [Und da steht nix von Lokführerstreik! Anm. d. Red.]. Zu diesem Thema gehören auch Ringzieher und Holdout. Wer dazu etwas beitragen kann – nach dem Motto „Da habe ich doch mal was gekauft?!“ – sollte das mitbringen. Also am 18. August Ringzieher auslösen und mög­lichst mit Jackett im BGH erscheinen.          Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im September

Am 15.09.2007 wollen wir uns mit Ring+Seil-Routinen beschäfti­gen. Bei vielen Zauberkünstlern ist es populär geworden, eine Routine mit Ring und Seil (ca. 5 Minuten) zu präsentieren. Um die einzelnen, manchmal komplizierten Griffe zu üben, wollen wir beim Monatstreffen die Grundlagen von Jochen Zmeck „Ring und Seil“ und Willi Wessel „Close-up Ring+Seil-Routine“ erarbeiten.

                                                                       Klaus-Joachim Schröder

 

Monatstreffen im Oktober

Am 20. Oktober haben wir wieder einen Seminarleiter im Haus. Bernd Schäfer wir ein Seminar halten über „Allgemeine Zauber­kunst im kleinen und großen Rahmen“. Auch Zaubern für Kinder wird dabei zur Sprache kommen. Nach einem Seminar bei der Firma Stolina schreibt ein Teilnehmer: „Das Angenehme an Bernd Schäfers Seminar: Man merkt sofort, hier gibt jemand ein Semi­nar, von dem wir wirklich profitieren können.“          Klaus-Joachim

Monatstreffen im Juni

Wir hatten für unser Monatstreffen kein speziel­les Thema vorgegeben, sodass sich jeder nach Lust und Laune austoben konnte. Julius fing an. Allerdings tobte er nicht, sondern erzählte uns in seiner ruhigen, besonnenen Art, wie er seinen Zauberwürfel mit einem Eisenkäfig und einer zusätzlichen Holzkiste schützen wollte. Leider kam ihm im Laufe seiner Erzählung ein Seiden­tuch abhanden, das sich aber bald wieder anfand: Es war dort, wo vorher noch der Würfel gewe­sen war! Wolf bewies einem Zuschauer, dass er nicht in der Lage war, eine vorgegebene Spiel­karte mit einer Wäsche­klammer zu markieren und praktizierte an­schließend eine Münze in eine zuvor leer ge­zeigte und dann fest verschlossene Filmdose. Henning, der seine Visitenkarte gerne an den Mann bringen wollte, ließ einen Zuschauer eine von drei unsichtbaren Münzen wählen, hochwerfen und die (unsichtbare) Oberseite verkünden. Und siehe da, genau das genannte Motiv war auch auf der Rückseite seiner Visitenkarte zu sehen. Mit einfa­chen Bierdeckeln und netten Grüßen an Herrn Elmsley ließ er dann noch die mit Filzstift nummerierten Pap­pen mystisch durch den ganzen Stapel sprin­gen. Bei einem weiteren Spiel mit dem Zu­schauer hatte Wolf wieder mehr Glück als sein Mitspieler.

Immer wenn der Zuschauer die jeweils obere von vier Kartenpäckchen abnahm, hatte er ein Blatt, mit dem er nicht hätte pokern können. Nur als Wolf sich einmischte, deckte er vier Asse auf! Sein nächstes Opfer war wieder Henning. Ihn und uns ver­blüffte er mit einem Satz Karten und acht Würfeln. Ob­wohl letztere allgemein als unbestechlich gelten, halfen sie Wolf offenbar dabei, eine ganz be­stimmte Karte zu finden. Auch Klaus verstand es, seine Visi­tenkarten geschickt und un­ter­haltsam unter das Volk zu brin­gen, während Hörbie mit Hilfe eines simplen (?) Puzzles, das nach fortwäh­rendem Hinzufü­gen weiterer Teile immer wie­der die gleiche Form und Größe an­nahm, ein nach­haltiges Fra­gezeichen in die Gesichter der Anwesenden zauberte.        Fred

 

 

 

 


Die “Magischen Nordlichter“ wer­den am 25. August 2007 von 14.30 Uhr – ca. 17.00 Uhr beim 100-jäh­rigen Jubiläum des Arbeiter-Sama­riter-Bun­des Hamburg ein Zauber­spektakel durchführen.

Die MN (25 Jahre) und der ASB (100 Jahre) haben in ihrem Jubi­läumsjahr eine Ko­operation verein­bart. Es wur­den auf den Veranstal­tungen des ASB verschiedene Zau­berauftritte gegen Gage ver­mittelt und 30 ASB-Mitarbeiter und ihre Familien haben Eintrittskarten für unsere gelungene Schiffsfahrt auf der Elbe erworben. Nun sind wir an der Reihe!

Ich habe zugesagt, dass 6 – 10 Zauberer mit Kurzprogramm im Stile der Straßenzauberei oder des table-hoppings für 2 - 2½ Stunden den Hamburger Rathausmarkt unsicher machen werden. Der ASB wird am 25. und 26. 08. alles auf den Rathausmarkt bringen, was er zu zeigen hat. Am 25.08. nachmittags wird ein Schwerpunkt die Auftritte der Kindertages- und Jugendeinrichtungen des ASB sein. Um 14.30 Uhr werden die Magischen Nordlichter von der Bühne aus vorgestellt. Danach sollen sie auf dem Platz ausströmen. Um so mehr von uns dabei sind, umso größer wird der Spaß werden! Da wir kostenlos auftreten, werden Unkosten pauschal erstattet.

Für den 22.08.2007 ist eine Sonderbeilage im Hamburger Abendblatt vorgesehen. Ich werde dafür sorgen, dass die Magischen Nordlichter dort mit auftauchen. Auch in der Veranstaltungsankündi­gung sind wir gut vertreten. Da jede Menge Presse eingeladen ist und ein Zauberkünstler immer ein gutes Foto oder eine Filmsequenz ausmacht, kann diese Aktion unseren Bekanntheitsgrad nur steigern!

Um einen ungefähren Überblick zu bekommen, möchte ich Euch bitten, Euch kurz bei mir anzu­melden. Telefon: 040 /6406284 oder 040/83398 229. E-Mail: m.m.gawlik@web.de

Also kommt massenhaft (Natürlich auch als Sehleute)!!                                                     Manfred

 

 

Als neue Mitglieder begrüßen wir ganz herzlich Thomas Feldmann und Enno Korn.

 

 

 

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Monatstreffen am 18 August: Thema: Züge in der Zauberkunst

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Donnerstag, den 29.08.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Magische Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

18.08.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Züge in der Zauberkunst (Bitte Jackett mitbringen!)

 

27.08.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club

 

31.08.2007: MZ Hamburg: Seminar Alexander de Cova. Beginn 19.30 Uhr; Eintritt 10/20 Euro

 

01.09.2007: MZ Hamburg: Workshop Alexander de Cova (Hauptthema: Misdirection).

Auf 10 Teilnehmer begrenzt. Anmeldung unbedingt erforderlich. Kosten: 70 Euro/Person

 

15.09.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Ring+Seil-Routinen

 

15.09.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

20.10.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Seminar mit Bernd Schäfer „Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“

 

17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholz­schachtel passt.

 

15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier

 

 

 

Rundbrief September 2007

Liebe Nordlichter,     heute passt nun wirklich kein Vorwort mehr hier hin.

Ich hoffe, dass wir uns beim Monatstreffen zahlreich sehen. Bis dahin also viele Grüße          Fred

 

Monatstreffen im September

Am 15.09.2007 beschäfti­gen wir uns mit Ring+Seil-Routinen. Bei vielen Zauberkünstlern ist es populär geworden, eine Routine mit Ring und Seil zu präsentieren. Um die ein­zelnen, manchmal komplizierten Griffe zu üben, wollen wir beim Monatstreffen die Grundla­gen von Jochen Zmeck „Ring und Seil“ und Willi Wessel „Close-up Ring+Seil-Routine“ erar­beiten.                          Klaus

 

Monatstreffen im Oktober

Am 20. Oktober haben wir wieder einen Seminarleiter im Haus. Bernd Schäfer wir ein Seminar halten über „Allgemeine Zauber­kunst im kleinen und großen Rahmen“. Auch Zaubern für Kinder wird dabei zur Sprache kommen. Nach einem Seminar bei der Firma Stolina schreibt ein Teil­nehmer: „Das Angenehme an Bernd Schäfers Seminar: Man merkt sofort, hier gibt jemand ein Semi­nar, von dem wir wirklich profitieren können.“                                                                      Klaus

 

Monatstreffen im November

Am 17. November beschäftigen wir uns mit einem Thema, das wir bereits am 16.04.1994 mit folgender Ankündigung hatten: Unter dem Motto „Mein Programm passt in eine Streichholzschachtel“ sollte jeder versuchen, ein kleines Programm zu entwickeln, das in einer Streichholzschachtel untergebracht ist. Wer die meisten Tricks in die Schachtel bekommt (und auch vorführen kann), kriegt einen Preis (Vielleicht eine zweite leere Streichholz­schachtel, um ein neues Programm unterzubringen?). Also macht alle mit. Es kann sicher sehr interessant und lustig werden, zu se­hen, was alles in so eine kleine Schachtel passt.                      Klaus

 

Monatstreffen im August

Bei dem Stichwort „Zug“ assoziieren wir meist, dass etwas kommt, und zwar mit Verspätung. In der Zauberkunst verhält es sich ganz anders: Da verschwindet et­was, und zwar blitz­artig. Bei Klaus war es ein rotes Tuch, das es zusammen mit einem weißen nicht lange  in der Flasche aushielt und das Weite suchte, was es wohl in seinem Ärmel fand. Auch ein Ring verschwand und fand sich erst viel später zusammen mit einer flüchtenden Karte in einer Brieftasche wieder. Klaus hatte natürlich für alles eine Erklärung und überführte diverse Übeltäter, die für solcherlei Kap­riolen verantwortlich sind. Selbst die Verwandlung einer Ente in einen Hasen und das selbst­ständige Lösen eines Tuchkno­tens gehen auf ihr Konto. Bei Ha­gen führte es bei einer ganzen Handvoll Tü­chern zu einer Massenflucht, so dass Hagen nur noch fassungslos auf den leeren Behälter blicken konnte. Und Wolf wusste dem Ganzen eine positive Seite abzugewinnen, indem er seinen Schlüssel in der Hosenfalte aufbe­wahrte, wo er sich  denn auch augenblicklich den Blicken aller Zuschauer entzog. So gesehen war das erste Monatstreffen nach den Ferien ein netter Zug und einige zog es auch noch zum Griechen.       Fred

 

Magische Nordlichter auf dem Hamburger Rathausmarkt

Zum 100-jährigen Jubiläum des Arbeiter-Samariter-Bundes kamen  rund 100.000 Menschen zum Ham­burger Rathausmarkt. Die Magi­schen Nordlichter veranstalteten von  13.00 – 17.00 Uhr ein Zauber­spektakel. Mit Magic Lucky habe ich mit drei Shows begonnen! Im­mer wieder wurde ich gefragt „Wo hast Du denn den her? Der ist ja stark (wie Schwarzeneg­ger)“. Nicht ohne Stolz konnte ich dann berichten, dass unser Nachwuchsstar unserer Jugendarbeit ent­sprungen ist.

Gegen 14.00 Uhr trafen dann auch die übrigen Magi­schen Nordlichter ein. El Präsi­dento Joklari machte sich auch sofort mit einem Packen Luftballons auf den Weg. Kurz vor 15.00 Uhr war dann unser großer Auftritt auf der Bühne. Norman Hild - Moderator von 90,3 - stellte die Magischen Nordlichter vor. Henning präsentierte auf der Bühne eine Kurzversion seiner Ringseilsrou­tine.

Danach  verteilten sich die 7 MN in die verschiedenen Ecken des Rathausmarktes.

Federico stürzte sich mit seinem Köfferchen auf die an Tischen Sitzenden. Für Kinder  hatte er  natürlich auch etwas dabei. Noch dabei waren Frank, der Zauberer, auch der Hexer von Seevetal genannt, und Peperoni. Es sammelten sich kleine und im­mer größer werdende Grüppchen um die Künstler. Die Tradition der Straßenzauberei (Monats­thema im Mai) wurde in die Praxis umgesetzt. Auch tauchten in den Zuschauerreihen bekannte Vereinsgesichter auf und ver­schwanden wieder in der Masse.

Allen hat es einen unheimlichen Spaß gebracht. Ich bedanke mich recht herzlich bei den Ak­teuren und glaube, dass dieser Auftritt eine großartige Wer­bung für die Magischen Nord­lichter gewesen ist! Immerhin ist es gelungen, sowohl auf den Plakaten als auch auf dem Pro­grammzettel (siehe Beilage) und auf der ersten Seite der Sonderbeilage des Hamburger Abendblattes anläss­lich 100 Jahre ASB neben Lotto King Karl als Hauptact genannt zu werden.

               Wiederholung nicht ausgeschlos­sen. - Zauberei macht allen Spaß! -  Manfred  

 

Eine E-Mail von Magic Lucky            Hallo Fred,

ich habe am letzten Samstag (25.08.07) beim 100jährigen Jubiläum des ASB mitgezaubert. Es war aufre­gend und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Manfred hat mich mit „Of­fenen Armen“ empfangen und wir haben die ersten Male zusammen ge­zaubert. Später kamen noch Joklari, Henning, Wolf, Frank und Burkhardt (Peperoni) dazu. Gebbi hat die Zuschauer unterstützt, das war prima.

Wir alle wurden dann auf der Bühne angekündigt und vorgestellt. Anschließend sind wir auf dem Platz ausgeschwärmt und haben die Gäste, die zahlreich erschienen waren, mit unseren Kunststü­cken unterhalten. Mitunter standen sie direkt vor einem, ja sogar um einen herum. Ich habe an­fangs meine Seilroutine gemacht, bin dann mutiger geworden und habe an meinem neuen Tisch­chen Karten-, Münz-, Würfel- und Streichholztricks gezeigt. Henning, Wolf und ich haben uns immer wieder abgewechselt. Es war ein tol­ler Nachmittag. Meine Eltern und mein Bru­der haben mich unterstützt und viel fotogra­fiert. Dein

Ma­gic Lucky

 

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Monatstreffen am 15. September: Thema: Ring+Seil-Routinen

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Mittwoch, den 26.09.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Magische Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

15.09.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Ring+Seil-Routinen

 

15.09.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

24.09.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club

 

13.10.2007: Hannover, Theater am Aegi: Desimo, Gala: 5 Jahre Lindener Spezial Club

 

13.10.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

20.10.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Seminar mit Bernd Schäfer „Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“

 

17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholz­schachtel passt.

 

15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier

 

 

 

Rundbrief Oktober 2007

 

 

Liebe Nordlichter,                                        

kaum bin ich mal nicht beim Monatstreffen, schon passieren unglaubliche Dinge: Da schreiben plötzlich zwei nette Teilnehmer einen Bericht, da kommen Mitglieder zum Treffen, die schon Monate lang nicht mehr da waren, da gibt es Kaffee und Kuchen … Vielleicht sollte ich öfter fehlen. Zum nächsten Treffen bemühe ich mich aber trotzdem zu kommen und hoffe, dass ich dann auch viele neue alte Gesichter sehen werde. Bis dahin also viele Grüße                            Fred

 

Monatstreffen im Oktober

Am 20. Oktober haben wir wieder einen Seminarleiter im Haus. Bernd Schäfer wir ein Seminar halten über „Allgemeine Zauber­kunst im kleinen und großen Rahmen“. Auch Zaubern für Kinder wird dabei zur Sprache kommen. Nach einem Seminar bei der Firma Stolina schreibt ein Teil­nehmer: „Das Angenehme an Bernd Schäfers Seminar: Man merkt sofort, hier gibt jemand ein Semi­nar, von dem wir wirklich profitieren können.“                                                                      Klaus

 

Monatstreffen im November

Am 17. November beschäftigen wir uns mit einem Thema, das wir bereits am 16.04.1994 mit folgender Ankündigung hatten: Unter dem Motto „Mein Programm passt in eine Streichholz­schachtel“ sollte jeder versuchen, ein kleines Programm zu entwi­ckeln, das in einer Streichholzschachtel untergebracht ist. Wer die meisten Tricks in die Schachtel bekommt (und auch vorführen kann), kriegt einen Preis (Vielleicht eine zweite leere Streichholz­schachtel, um ein neues Programm unterzubringen?). Also macht alle mit. Es kann sicher sehr interessant und lustig werden, zu se­hen, was alles in so eine kleine Schachtel passt.                      Klaus

 

Textfeld: IMPRESSUM: 
Der Monatsbrief der Magischen Nordlichter e.V. erscheint monatlich jeweils vor dem Monatstreffen für alle Mitglieder kostenlos.
Redaktion: 
Fred Husmann
Auf dem Lockhorn 35
27211 Bassum
Tel.: 04241-3402
Fax:  04241-979353
E-Mail: 
Fred.Husmann@ewetel.net

Beiträge sind erwünscht per Post, FAX oder Anlage zur 
E-Mail (WORD- oder andere TXT-Datei).
Druck und Versand:
Herbert Witthöft

Redaktionsschluss ist am 
letzten Wochenende des vorangegangenen Monats.

www.magische-nordlichter.de
Monatstreffen im Dezember

Na, was machen wir wohl im Dezember? – Richtig! Unsere Weihnachtsfeier!!

 

Mitteilungen unseres Kassenwarts und Internetpflegers Gebbi

Viele Mitglieder haben eine E-Mail-Adresse. Wenn ihr daran inter­essiert seid, aktuelle Mitgliederlisten, kurzfristige „magische Termine“ oder Informationen zu erhalten, dann schickt mir bitte eine kurze Mail. Durch die Absenderdaten erhalte ich somit eure E-Mail-Adresse. – Es gibt grundsätzlich keine Werbung von mir!

 

Weitere Mitteilungen auf Seite 3

Monatstreffen im September

Unser Monatsthema am 15. September lautete „Ring und Seil als Zauberroutine“. Wir beschäftigten uns also mit mehreren Durchdringungen, die wir als kleinen Zau­berakt zusammen­fassten.  Zuvor be­richtete Lorenzo aber noch über seine Er­fahrung als Teilneh­mer an einem Work­shop von Alexander de Cova, den er im Anschluss an sein Seminar für stolze 70 Euro angeboten hatte.

Die Einleitung zum Mo­natsthema hielt Jochen Zmeck – auf einem Video­band. Er zeigte eine Ring+Seil-Routine,  die auch immer noch in ge­druckter Form angeboten wird. Hagen Tremmel rundete das Thema mit ei­ner sehr schönen Close-up-Rou­tine ab. Der größte Trick aber folgte sogleich: Plötz­lich hatten fast alle anwe­senden Nordlichter (ca. 20 leuchteten) Ringe und Seile aller Arten in den Händen und es wurde geschlungen, geknotet und befreit, was das Zeug hielt. 

                                                               Klaus-Joachim Schröder

 

 

Und weil’s so schön war, gleich noch ein weiterer Beitrag von Gebbi:

Zum Treffen mein persönlicher Kommentar: Es war ein super Monatstreffen. Nach einer kur­zen Begrüßung und Einführung in das Thema sind wir in die Praxis übergegangen. Klaus und Henning haben uns aus ihrem sehr umfangreichen Repertoire einiges gezeigt, was anschlie­ßend in kleinen Gruppen inten­siv geübt wurde. Zum Teil wurden Einzel­übungen abgehalten, wie man sie sonst nie bekommt. Jeder dürfte für sich etwas davon mit nach Hause ge­nommen haben, um es für sich persönlich ent­sprechend umzusetzen.

Damit wir bei diesen anstrengenden Übungen keine Schwächeanfälle erleiden konn­ten, hat uns Lukas’ Mutter Christine super mit Kuchen und Kaffee versorgt. Hierfür sei ihr von allen Teil­nehmern noch einmal recht herzlich gedankt! Es war ein sehr schöner Workshop für uns. Auf diese Art sollten wir auch zukünftige durchführen.                                                                    Gebbi

Alle Fotos in diesem Rundbrief stammen dieses Mal von Gebbi – vielen Dank! (Anm. d. Red.)

 

Weitere Mitteilungen von Gebbi

Da wir zurzeit über 80 (weibliche und männliche) Mitglieder haben, geht mir der persönliche Überblick langsam verloren. Ich möchte die Mitglieder gerne mit ihrem Namen ansprechen. Das ist auch kein Problem bei denen, die regelmäßig zum Labor oder zu den Monatstreffen kommen. Aber es gibt viele, die sehr selten zu uns kommen. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn mir möglichst viele Mitglieder ein Bild von sich zusenden könnten. Das kann ein Passfoto sein oder ein Bild, auf dem man in „ magischer Aktion“ zu sehen ist oder beides. (Wenn diese Bilder dann auch noch an die Redaktion geschickt werden – als Foto, digital per E-Mail als jpeg oder tif in möglichst hoher Auflösung oder persönlich vorbeikommen zum Fotografieren – , könnte ich vielleicht eine ausführliche Mitglieder­liste erstellen, wie sie von Edgar Bielfeld vor Jahren schon einmal angefertigt wurde. Anm. d. Red.)

 

 


Der Verein hat eine Internetseite, die auch häufig aufgesucht wird. Hier möchte ich in der nächsten Zeit einen Link einrichten, auf dem sich unsere Mitglieder vorstellen können. Sie müssen hierfür keine eigene E-Mail-Adresse haben. Es reicht einfach die Telefonnummer oder

Postanschrift. Für die, die eine E-Mail-Adresse haben, werde ich einen Link dorthin einrichten. Wichtig ist für mich jedenfalls, dass ich die Angaben für die Sparte (z. B. Tablehopping, Kinder-, Erwachsenenzauberei usw.) erhalte und die Erreichbarkeit. Der Kunde soll so viele Informationen auf dieser Seite über unser Mitglied             erhalten, wie nur möglich. Also lasst euch etwas einfallen, lasst eure Phantasie spielen. Falls es Nachfragen gibt, werde ich mich an euch wenden.          Mein Hintergedanke: Vielleicht gibt es dadurch noch mehr Aufträge für euch!         Falls mich Nachfragen erreichen, werde ich je nach Sparte auf die entsprechenden Mitglieder hinweisen. Alles andere, wie Preisabsprache usw. ist dann euch überlassen.

 

 

 


Die Internetadresse „25 Jahre Magische-Nordlichter“ wird ab 1. November 2007 geschlossen. Über die Öffnung der E-Mail-Adresse „30 Jahre Magische-Nordlichter“ wird gesondert berichtet.

  Viele magische Grüße    Gebbi

 

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Monatstreffen am 20. Oktober: Thema: Seminar mit Bernd Schäfer „Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Donnerstag, den 25.10.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Magische Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

 

20.10.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Seminar mit Bernd Schäfer „Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“

 

29.10.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club

 

17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholz­schachtel passt.

 

17.11.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier

 

 

Rundbrief November 2007

 

 

Liebe Nordlichter,                                        

die letzten Blätter fallen – nicht nur von den Bäumen, sondern auch vom Abreißkalender. Das Jahr nähert sich dem Ende und für das kommende Jahr haben wir schon einiges vorzumerken. Da gibt es wieder einige Seminare, eins sogar schon gleich im Januar, der Hölzerne See ruft und, und, und. Doch vorher widmen wir uns erst einmal den kleineren Dingen des Lebens, wie z. B. einer Streichholzschachtel beim nächsten Monatstreffen. Bis dahin also viele Grüße                Fred

 

Monatstreffen im November

Am 17. November beschäftigen wir uns mit einem Thema, das wir bereits am 16.04.1994 mit folgender Ankündigung hatten: Unter dem Motto „Mein Programm passt in eine Streichholz­schachtel“ sollte jeder versuchen, ein kleines Programm zu entwi­ckeln, das in einer Streichholzschachtel untergebracht ist. Wer die meisten Tricks in die Schachtel bekommt (und auch vorführen kann), kriegt einen Preis (Vielleicht eine zweite leere Streichholz­schachtel, um ein neues Programm unterzubringen?). Also macht alle mit. Es kann sicher sehr interessant und lustig werden, zu se­hen, was alles in so eine kleine Schachtel passt.                               Klaus

 

Monatstreffen im Dezember

Na, was machen wir wohl im Dezem­ber? – Richtig! Wir feiern unsere Weihnachts­feier!! Ihr könnt also schon mal die übrig gebliebenen Kekse vom letzten Mal aus der Tiefkühltruhe holen und ein klei­nes Gedicht lernen – oder ein klei­nes Zau­berkunststückchen einüben (vielleicht: Weihnachtsmann aus dem Zylinder oder so etwas Ähnliches).                                                                                                                                                  Fred

 

Monatstreffen im Januar

Für Januar planen wir ein Seminar mit Hartmut Uhlemann, der als Theaterregisseur und Schauspiellehrer auch schon mit Künstlern aus anderen Bereichen zusammen gearbeitet hat. Es wird ein Se­minar mit Übungen werden, bei dem wir etwas über Stimmeinsatz und Körperhaltung erfahren und üben, wie man vor Publikum tritt. Es wäre hilfreich, wenn ihr eure Wünsche, Fragen und Erwartun­gen an dieses Seminar rechtzeitig dem Vorstand mitteilen könntet.

Monatstreffen im Oktober

Foto: Gebbi

 
Rund zwei Dutzend Nordlichter und Freunde der Nordlichter bevölkerten im Oktober das Vereinsheim, um die „Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen“ sowie die Kinder­zauberei von Bernd Schäfer aus Wremen zu bestaunen. Letzterer begrüßte uns in schriftlicher Form, zerriss dieses Papier nach Manier eines Fischverkäufers (der heute frische Fische verkauft), um es anschließend unversehrt wieder vorzuzeigen. Es folgte eine Seilroutine, bei der das Seil – passend  zu Hamburg – See­mannsgarn darstellte, das bei Bernd Schäfer aus Gag-technischen Gründen „Semaga“ hieß!?! Einen wirklichen Gag erlebten wir, als er zwischendurch einen 20-Euro-Schein fand und ihn mit den Worten „Ach, so kann man sich irren. Ich dachte, es sei ein 50-Euro-Schein.“ achtlos hinter sich warf. Mittels einer kleinen Schie­fertafel und einiger Riesenkarten gelang es Bernd Schäfer, eine frei gewählte Karte vorherzusa­gen, indem der Wert dieser Karte plötzlich auf der vorher leer gezeigten Tafel stand. Noch schwieriger sollte seine Vorhersage werden, als er sich die Augen verband, uns den Rücken zu­kehrte und blind die von Hendrik zugereichten Karten erkennen wollte. Dies gelang ihm zweimal nicht. Beim dritten Fehlversuch versicherte er uns, dass es gestern noch geklappt habe, drehte sich enttäuscht um und blickte uns verwundert mit einem Auge durch das große Loch im Tuch an. Nach einer kurzen, lustigen Anleitung zum Gebrauch der Augenbinde, die sich sowohl im Links- als auch nach Umdrehen des Tuches im Rechtsprofil eignet, folgte eine wohlverdiente Kaffee­pause.  Danach begann der Seminarteil „Kinderzauberei“, bei dem wir Zuschauer blitzartig zu Kindern mutierten. Da die Zu­schauerreaktionen aber wohl leider zu wünschen übrig ließen, lieferte Bernd Schäfer zu seinen Kunststü­cken auch gleich noch den „Originalton“ der Kinder mit. Ich selber habe in meinen Kin­dervorstellungen jedoch noch nie solche Mickey-Maus-artigen Kinderquietschetöne gehört. Vielleicht habe ich meine Zuschauer bisher aber auch noch nicht richtig verzaubert. Die Kinder von Bernd Schäfer konnten sich jedenfalls freuen über ei­nen löchrigen Vor­hang, der sich in ein heiles Tuch verwan­delte, über einen Löffel, der zur Gabel wurde, über einen Zauber­stab, der zum Löf­fel wurde und über eine Uhr, die viel zu schnell lief.

Obwohl der Zauberer für sein nächstes Kunst­stück ein gelbes Tuch ankündigte, drängten sich zunächst einige Zauberstäbe in den Vor­dergrund. Der erste war so kaputt, dass er im­mer in sich zusammenfiel, und beim zweiten vielen ständig die Enden weg, bis plötzlich ein Regenschirm herausschaute. Schließlich er­schien dann doch noch das Tuch, doch es musste sogleich als Kugel für eine Holzpistole herhalten. Mit der nämlich sollte Kolja ein großes Loch in einen Apfel schießen, das aber schon drin war. Dafür durfte Kolja den lädierten Apfel behalten – guten Appetit!

Jetzt wurden noch einige rote Bälle in ein Kanin­chen verwan­delt und dann folgte ein gro­ßes Gewinn­spiel: Die Teil­nehmer wähl­ten je eine Ziffer und be­kamen da­für eine farblich pas­sende Dose. Die letzte Dose blieb für den Künstler übrig. Lei­der mussten die Kan­didaten beim Öff­nen ihrer Dose Bekannt­schaft mit einer Schlange machen, während Bernd Schäfer zwei 20-Euro-Scheine vorfand und uns versi­cherte, dass zwei 20-Euro-Scheine einen grö­ßeren Lacher hervorrufen als ein 50-Euro-Schein. Hab’ ich den Lacher über­hört oder hab’ ich da etwas falsch verstanden???

Zum Abschluss hörten wir die Geschichte von einem chinesischen Wäscherei­besitzer mit dem viel sagen­den Namen „So long“. Aber ob das Schulenglisch der Kin­der wohl ausreicht, die­sen versteckten Abschieds­gruß zu erkennen?

Obwohl ich auch positive Stimmen zu diesem Seminar hörte, konnte es mich leider nicht überzeugen und wenn ich die Gesichter der Teilnehmer auf den Fotos studiere, so komme ich zu der Vermutung, dass ich mit dieser Meinung wohl nicht ganz alleine da stehe.                                                                          Fred

 

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Monatstreffen am 17. November: Thema: Alles was in eine Streichholz­schachtel passt.

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Donnerstag, den 29.11.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Magische Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

 

17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholz­schachtel passt.

 

17.11.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

26.11.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club

 

04.+05.12.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club – Nikolausshow

 

08.12.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

09.12.2007: Lübeck, Volks- und Komödientheater: Gala der Magie

 

15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier

 

 

 

 

Rundbrief Dezember 2007

 

 

Liebe Nordlichter, wieder einmal ist hier kein Platz für meine monatlichen Begrüßungsergüsse. Wenn es etwas zu sagen gibt, dann machen wir das beim Monatstreffen. Bis dahin also viele Grüße                Fred


Beitrag für 2008

Im Jahr 2008 werden wieder die Beiträge fällig. Im Januar wollen alle Versicherungen und sons­tigen Vereine euer Geld. Das Konto ist somit ziemlich leer. Aus diesem Grunde würde ich mich freuen, wenn ihr im Februar/März euer Geld auf unser Konto

Postbank Hamburg, BLZ: 200 100 20, Konto-Nr.: 2503 78-206

überweisen würdet. Bitte den Namen angeben! Die Beiträge werden nicht eingezogen, mit ande­ren Worten, füllt bitte die Überweisung selber aus!

Noch eine sehr persönliche Bitte: Zahlungsschwierig­keiten? Ruft mich doch bitte an, schickt mir eine Mail oder schreibt mir einige Zeilen.                    Euer Finanzminister Gebbi

 

Mitglieder im Internet

Auf unserer Internetseite habe ich den Link „UNSERE MITGLIEDER“ eingerichtet. Hier können sich alle (und nur unsere) Mitglieder vorstellen. Ein paar habe ich schon veröffent­licht. Sie sollen als Anhalt dienen. Also, wer möchte, mag mir sein Foto und die erforderlichen Daten zusenden! (Gesamte Adresse, evtl. ein Bild, wo man in Aktion zu sehen ist/sonstiges Foto, Art/Sparte der künstlerischen Darbietungen, Besonderheiten) Wer Fragen oder Wünsche hat, kann sich gerne an mich persönlich wenden.    Gebbi

 

Monatstreffen im Dezember – Weihnachtsfeier

Alle Jahre wieder feiern die Nordlichter Weihnachten. Und wie immer sind natürlich wieder alle Mitglieder und deren Verwandte und Freunde herzlich eingeladen. Neben kleinen Zaubereien sind auch weihnachtliche Mitbringsel in Form von Kuchen, Keksen, Kaffee, Weihnachtsdekoration o. ä. gern gesehen.                    Fred

 

Monatstreffen im Januar

Für Januar planen wir ein Seminar mit Hartmut Uhlemann, der als Theaterregisseur und Schauspiellehrer auch schon mit Künstlern aus anderen Bereichen zusammen gearbeitet hat. Es wird ein Se­minar mit Übungen werden, bei dem wir etwas über Stimmeinsatz und Körperhaltung erfahren und üben, wie man vor Publikum tritt. Es wäre hilfreich, wenn ihr eure Wünsche, Fragen und Erwartun­gen an dieses Seminar rechtzeitig dem Vorstand mitteilen könntet.

 

Monatstreffen im November

Es war einmal vor vielen Jahren, da gab es ein Monatsthema „Streichholzschachtel“. Heute sollte es ein Comeback erleben – und was für eins! Das erste Streichholz be­gegnete uns in Form einer zündenden Idee: Bernhard Schroth hatte wie jedes Jahr, nur dieses Mal einen Monat früher, Hannah mit­gebracht! So konnte sie statt der übli­chen Weih­nachtsfeier die Nordlichter in zauber­hafter Ak­tion erleben. Ein weiterer Überra­schungsgast soll erst später genannt werden – Überraschung halt. Klaus war wie immer tadellos vorbereitet und zeigte uns nicht nur die legen­däre Streichholz­schachtel von Wittus Witt, sondern auch seine Eigenkreation, die zumindest ebenso reizvoll ist. Es ist kaum vor­stellbar: Man­che Zau­ber­künstler be­nöti­gen mehrere  LKW-Ladun­gen, um ihr Publikum zu unterhalten, bei uns genügten an diesem Tag nur wenige Kubik­zentimeter, um daraus ein halbstündiges Programm zu zaubern. Klaus verkettete zwei Büroklam­mern mit Hilfe eines Geldscheines, fesselte und befreite einen Ring mit einer Hexenschnur oder ließ lustige Hüpfgummis von einem Finger zum anderen springen. Ein Streichholz durchdrang seine Schach­tel, ein anderes entzün­dete sich, obwohl es bereits abgebrannt war und ließ sich von Klaus auch nicht ausbla­sen, sondern begann sein drit­tes Leben in einem Aschenbe­cher. Klar, dass auch das Stückchen Papier eines ge­wissen Herrn Pyro aus der Streichholzschachtel kam. Vor­hersagen, die die Anzahl von Streichhölzern oder deren Farben betrafen, durften ebenso we­nig fehlen wie das Übrig­bleiben einer einzi­gen Schachtel mit wert­vollem Euro-Inhalt. Olaf setze das Programm fort und natur­gemäß gab es einige Dub­letten, was die Requi­siten betraf, aber die Art und Weise der Dar­bietung war eine ganz andere. Und Neues gab es natürlich auch, wie z.B. die  Glas-„Münze“, die in ihrem früheren Leben einmal Teil einer Sicherung war.

Wolf ließ eine Büroklammer mit der Gummibandseilbahn fahren und führte einen dressierten Würfel vor, der an einem Band hinab glitt und auf Kommando stoppte. Als ich einen Moment nicht aufpasste, hatte er sechs Geldscheine in der Hand, die sich unauf­hörlich ver­mehrten. Kamen die etwa auch aus der Streichholz­schachtel? Die passen doch gar nicht alle da rein. Was aber auf alle Fälle hineinpasst ist ein Fingerhut. Und genau der war dabei, nämlich Max Fin­gerhut, auch bekannt als Erhard Bach, der einige Jahre als Nichtmitglied un­tergetaucht und nun aus dem Nichts wieder erschienen war. Er war offenbar so be­geistert von dem Mo­natstref­fen, dass er spontan den Antrag auf Mitgliedschaft unter­schrieb. Zum Einstand ließ er den recht­mäßi­gen Bewohner einer Streichholzschachtel ganz groß im Rampen­licht stehen. – Brazzo  verwandelte einen Cent in einen Euro und konnte es sich bei die­sem Talent wohl erlauben, vier Perlen zu verschlucken. Allerdings besann er sich eines Besseren und pro­duzierte sie schnell wieder zurück. – Zum  krönenden Abschluss präsen­tierte Lukas sein Streichholzschachtel-Programm. Da niemand im Vorfeld die Größe der besagten Pappschachtel definiert hatte, war er in der glückli­chen Lage, seine King-size-Version zu verwenden. Er blieb aber trotzdem fair, denn das um­fangreiche und umwerfende Pro­gramm hätte viel­leicht auch in die Normalgröße gepasst. Unser jüngstes Mitglied stellte uns alle in de Schatten, denn Lukas zeigte eindrucksvoll, wie viel man in kürzester Zeit zu einem Monatsthema auf die Beine stellen kann, wenn man mit den drei Fs (Freude, Feuereifer  und Fantasie – Dank an die neue Rechtschreibung) ans Werk geht. Auch er führte den Stopp-Würfel vor, ließ ein Kaninchen aus dem Hut – pardon, der Schachtel – entspringen und machte mit uns und drei Streichhölzern einen Ausflug zum Bermuda-Dreieck. Ein Kartenspiel verkleinerte er so stark, dass es wirklich in die Streichholzschachtel passte, er verkettete geschlossene Sicherheitsnadeln und er verwandelte die Farben von Pokerchips. Schließlich zeigte uns Lucky, dass er in der Lage ist, eine wertvolle Münze zu stehlen, auch wenn diese in einem unbezwingbaren Sicherheitsbehälter aufbewahrt wird, der aus massiven Plexiglasscheiben besteht, die obendrein noch  mit unzerreißbaren Gum­mibändern gesichert sind. Super! Das war wieder mal ein sehr schönes Monatstreffen.            Fred

 

 

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Monatstreffen am 15. Dezember: Weihnachtsfeier

 

Das „Zauberlabor“ der Ma­gischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im Mo­nat um  19 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder   (Tel.: 040 - 218490).

 

Jugendgruppe der Magi­schen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr.

Informationen bei unse­rem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder  (Tel.: 040 – 218490).

 

Nächste Vorstands­sit­zung der Magischen Nord­lichter: Mittwoch, den 02.01.2008 um 19 Uhr bei Vassili in Al­tona. Magische Nordlichter können ohne Voran­mel­dung teilneh­men.

 

 

15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier

 

18.12.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club – Weihnachtsshow

 

19.12.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial Club – Weihnachtsshow

 

19.01.2008: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214

 

19.01.2008: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Seminar mit Hartmut Uhlemann

 

Wir wünschen allen Magischen Nordlichtern

und ihren Angehörigen und Freunden

Frohe Weihnachten und ein zauberhaftes 2008

 

 

 

 

 

 

Impressum für den Rundbrief der Magischen Nordlichter e. V.:

Der Monatsbrief der Magischen Nordlichter e. V. erscheint monatlich jeweils vor dem Monatstreffen für alle Mitglieder kostenlos.

 

Redaktion:

Fred Husmann,

Auf dem Lockhorn 35

27211 Bassum

Tel.: 04241-3402

Fax: 04241-979353

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Stand: 5. November 2008