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Hallo Magische Nordlichter! Hallo Freunde der Magischen Nordlichter! Hier ist die „Textversion“ von unseren Rundbriefen 2007. Ich habe die Bilder entfernt, da noch viele Internetbenutzer mit einem langsamen Modem arbeiten. Persönliche Daten habe ich ebenfalls entfernt, da diese nur für unsere Mitglieder bestimmt sind. Den vollständigen Rundbrief erhalten die Mitglieder der Magischen Nordlichter e. V. automatisch kurz vor dem Monatstreffen kostenlos. Auf Anfrage kann ich auch magischen „Nichtmitgliedern“ den Rundbrief vielleicht (!) zusenden. IMPRESSUM
für den Rundbrief: Redaktion: Fred
Husmann Auf
dem Lockhorn 35 27211 Bassum Tel.: 04241-3402 Fax:
04241-979353 E-Mail: Fred.Husmann@ewetel Beiträge
sind erwünscht per Post, FAX oder Anlage zur E-Mail
(WORD- oder andere TXT-Datei). Druck und Versand: Herbert Witthöft Redaktionsschluss ist am letzten Wochenende des vorangegangen Monats. |
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Rundbrief
Januar 2007 Liebe Nordlichter, ich hoffe, dass ihr alle gut ins
neue Jahr 2007 hineingerutscht seid. Dank des tollen Frühlingswetters ging es
dieses Mal ja völlig ohne Glatteis. Und weil Väterchen Frost seine Arbeit
(bislang) verweigert hat, werden wir neben den inzwischen so vertrauten
Computerviren nun vielleicht auch noch mit einigen anderen
Krankheitserregern Bekanntschaft machen. Jedenfalls lauten so die Unkenrufe
einiger Wissenschaftler. Wir lassen uns die zauberhafte Laune jedenfalls
nicht verderben und schlagen noch nicht einmal die neue Mehrwertsteuer auf unsere
Mitgliedsbeiträge auf. Also überweist
schon mal fleißig (siehe unten) und kommt fröhlich und unbeschwert zum
nächsten Treffen. Bis dahin also viele Grüße, Fred Neues (Altes) vom Kassenwart Unsere Jahresbeiträge sind seit 2002 unverändert: Erwachsene 62,00
Euro Kinder
u. Jugendliche (bis 18 Jahre) 35,00
Euro Weitere
Familienangehörige 35,00
Euro Der Kassenwart bittet darum, die Beiträge selber zu überweisen, da wir sie nicht einziehen können. Barzahlungen werden auch entgegengenommen. Der Jahresbeitrag ist laut Satzung bis zum Ende des ersten Quartals (31. März) zu begleichen. Noch Fragen? Sprecht den Kassenwart an!!! Gebbi 25 Jahre Magischen Nordlichter – Kongress 13. – 15. April 2007 Unsere Künstler und
Gäste bis jetzt… Alan Shaxon (England) Allgemeine Magie Brian Sefton (England) Klass. Manipulation Malin Nilsson (Schweden) Magie und Kabarett Ken Bardowicks (D) Gala am Freitag Stefan Alexander Rautenberg (D) Gala am Freitag Stephan von Köller (D) Gala am Samstag Christop Borer & Lou (Schweiz) Seminar und Jury Eberhard Riese (MZvD) Seminar und Jury Alfred Kellerhof mit Gattin (D) als Ehrengäste und weitere folgen noch… Jury: Jakub von Altona (Wolfgang Jakubzik, Vorsitzender) Waso Koulis Stefan Alexander Rautenberg Christoph Borer Eberhard Riese Dr. Franz-Eugen Hieronimus Monatstreffen im Dezember Alle Jahre wieder… werden auch die Nordlichter ein wenig sentimental und zaubern in weihnachtlichem Rahmen oder feiern Weihnachten in zauberhafter Form. So auch am 16. Dezember. Schon fast routiniert waren die Tische ruck zuck dekoriert, der Kaffee gekocht und die Kekse und Kuchen verteilt. Und kurz darauf war auch in den meisten Augen dieser oft besungene weihnachtliche Glanz zu entdecken. Oder war das nur das ganz normale Glänzen, das immer da ist, wenn gezaubert wird? Denn gezaubert wurde natürlich auch auf dieser Weihnachtsfeier wieder. Klaus färbte ein Tuch so lange hin und her, bis aus dem Frühlingsgrün endlich ein Weihnachtsrot geworden war, ein Ring wollte sich einfach nicht mit einem Seil festbinden lassen und einen zerrissenen Aldi-Prospekt machte Klaus schnell wieder ganz, damit man sich noch all die schönen Sachen auf seinen Wunschzettel schreiben konnte. Justus hatte eine vom Zuschauer gezogene Karte gut wieder im ganzen Spiel versteckt und dieses dann auch noch festlich in einer Brötchentüte verpackt. Mit Hilfe eines Seiles gelang es ihm aber, die gesuchte Karte fest verknotet blind aus der Tüte herauszufischen. Justus, da werden es deine Eltern aber schwer haben, die Weihnachtsgeschenke für dich lange genug versteckt zu halten! Wolf wollte zu Weihnachten wohl alles so geheimnisvoll wie möglich machen, denn bei ihm waren die Requisiten erst gar nicht zu sehen. So sollte die Mutter von Lukas aus einem unsichtbaren Kartenspiel eine Karte ziehen, die Wolf kurze Zeit später aus einer unsichtbaren Geldbörse wieder herausholte. Nachdem er die Zauberei in klingende Münze verwandelt hatte, bewies Wolf auch noch sein Geschick als blinder Kartensuchhund. Mit verschlossenen Augen konnte er eine gesuchte Karte aus einem Kartenfächer herausholen. Lag das nun an seinem guten Geschmack oder an seiner einfühlsamen Assistentin oder war es einfach nur Zauberei? Henning machte sich um die Jugendarbeit verdient und zeigte dem Freund von Justus, dass auch er sich dem Zauber des Zauberns nicht verschließen kann, selbst wenn er (bislang) noch nicht einmal Mitglied ist. So konnte er die von Henning vorhergesagte rote Vier sofort finden. Und nicht nur das: Er fand sogar vier rote Vieren! - Welche Schleife nehme ich nur für welches Geschenk? Diese Frage lösten Henning und Gerhard gemeinsam. Henning legte seinem Gehilfen einen roten und einen gelben Seilring über den Arm und obwohl Gerhard mit seinen Armen und den dazugehörigen Händen den dritten verschlossenen Ring bildete, konnte Henning den von Gerhard bestimmten Ring ohne Zögern aus dem Wirrwarr lösen. Thomas zeigte uns, wie man die Kringel, die manchmal am Weihnachtsbaum hängen, unversehrt vom Band abnehmen kann – allerdings benutzte er keine Kringel, sondern chinesische Münzen. Wie wenig ihn Weihnachten oder die Zauberei fesselt, demonstrierte er uns anschaulich: Obwohl ein Zuschauer Thomas’ Hände an den Oberschenkeln mit einem dicken Seil festgeknotet und das Ganze mit einem Deckmäntelchen versehen hatte, konnte Thomas blitzschnell seine Hand unter dem Jackett hervorholen, um sie gleich darauf wieder gefesselt vorzuzeigen. Bei Klaus wurde es dann wieder etwas beschaulicher. Er hatte ein „gläsernes Herz“ mitgebracht und verzauberte uns mit einer wunderschönen Geschichte mit viel Herz, Schmerz, Liebe und Gefühl – schnief. Inzwischen waren die Kerzen fast heruntergebrannt, der Kaffe und besonders die Kaffeesahne waren alle und alle waren zufrieden. Weihnachten kann ja immer wieder sooo schön sein. (P.S.: Beim Griechen war es dann aber auch noch ganz nett.) Fred Husmann Monatstreffen im Januar Im Januar werden wir uns mit dem so genannten „Bauchreden“ beschäftigen. Inhalte unserer Überlegungen werden sein: Grundlagen über die Technik des Bauchredens, Finden der Zweitstimme, Umgang mit den Problembuchstaben usw. Welche Puppen sind geeignet? Können Puppen zaubern? Einfache Figuren aus einem Herrentaschentuch oder aus einem Waschhandschuh (zum Ausprobieren bitte mitbringen). Wenn ihr Puppen besitzt oder Literatur über Bauchreden habt: einfach einpacken und am 20. Januar bestaunen lassen. Klaus-Joachim Schröder Monatstreffen im Februar Am 17.02.2007 können wir als
Gast Hartmut Friedrich begrüßen, der schon seit vielen Jahren als Magischer
Entertainer und Moderator tätig ist. Wir erfahren viele Tricks und Tipps aus
der Praxis. Hartmut Friedrich wird auch einige Zauberrequisiten aus eigener
Produktion anbieten. Klaus Mitteilung des Magischen Zirkels Hamburg Der
MZ Hamburg veranstaltet am 09. Februar 2007 um 19.30 Uhr eine große
Versteigerung von Zaubertricks. Diese stammen aus zwei Nachlässen. Zum Teil
sind auch ältere Tricks und etwas für Sammler und Liebhaber magischer
Kostbarkeiten dabei. Es wird sich lohnen zu kommen und es dürfte für jeden
etwas dabei sein. Eine Liste kann ich vorab leider nicht übersenden. Bitte
Bargeld mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Thomas E. Gundlach (MZ) Als
neue Mitglieder begrüßen wir ganz herzlich
Olaf Garber und Leonhard Boes. TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
20. Januar: Thema: „Bauchreden“ Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Mittwoch, den 31.01.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 20.01.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: „Bauchreden“ 20.01.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos:
04481-1214 09. 02. 2007: Hamburg, Magischer Zirkel: 19.30 Uhr: Versteigerung von Zauberkunststücken 17.02.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Als Gast erwarten wir Hartmut
Friedrich. 09.03.2007:
Hamburg, Magiculum: Seminar mit John Carney (USA); Beginn: 19.30 Uhr; 20
€ |
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Rundbrief Februar 2007 Liebe Nordlichter, so langsam kommen wir mit den Vorbereitungen für unseren Kongress in den Endspurt. Dennoch haben wir Zeit und Muße, uns zum Monatstreffen zu versammeln. Ist doch klar! Und wir haben sogar die nötige Ruhe, uns einem Gast zu widmen (oder hoffen, dass sich der Gast uns widmet). Daher freuen wir uns auf Hartmut Friedrich, der zwar kein Seminar gibt, uns aber bestimmt das eine oder andere zu erzählen hat. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im März Für unser Monatstreffen im März gibt es bislang noch kein spezielles Thema. Sicher werden wir aber so kurz vor unserem Kongress noch einiges zu besprechen haben. Dennoch sollte Zeit für Zauberei übrig sein. Daher könnte das Thema ganz allgemein gehalten sein, so dass jeder in den Genuss kommen kann, etwas aus seinem Repertoire zu zeigen oder eine neue Routine im Schutzraum des Vereins auszuprobieren oder einfach zur Diskussion zu stellen. Solltet ihr darüber hinaus einen Wunsch für ein Thema haben, das euch brennend interessiert, so scheut euch nicht, Klaus darauf anzusprechen. Für neue Ideen sind wir immer dankbar. Fred Husmann Helfende Hände gesucht Für unseren Kongress vom 13.-15. April werden noch Freiwillige gesucht, die kleine Helferaufgaben übernehmen möchten, damit der reibungslose Ablauf noch reibungsloser wird. Wenn ihr also bereit seid, für eine kurze (oder auch längere) Zeit helfend tätig zu sein, dann meldet euch bitte umgehend beim Chefeinteiler der Helfer, Gerhard Maack, Tel.: 040 5517900. Buxtehuder Zauberkeller / Magie aus
Hamburg Unser Mitglied Christiane Stöhr ist schon wieder umgezogen! Das ist ja eigentlich noch keine Meldung wert, in diesem Fall solltet ihr aber doch weiter lesen. Es handelt sich nämlich um den Zauberartikel-Versand „Magie aus Hamburg“, der nun endgültig (wie mir Christiane versicherte) in Buxtehude untergebracht ist und ab sofort „Buxtehuder Zauberkeller“ heißt. Es gibt dort jede Menge Zauberartikel und zauberhafte (auch Scherz-) Artikel. Ausführlich stöbern kann man im Internet unter „www.magieaushamburg.de“. Für den schriftlichen Kontakt gilt die E-Mail-Adresse „magieaushamburg@web.de“ und wer sich seine Sachen selber abholen möchte, der kann nach telefonischer Absprache auch direkt dorthin fahren: Schilfgraben 89, 21614 Buxtehude, Tel.: 041610996399.
Monatstreffen im Januar 20. Januar 2007, Thema: Bauchreden. Das interessiert doch keinen!? Weit gefehlt. Immerhin hatten sich 22 Mitglieder eingefunden, um dem von Klaus sorgfältig vorbereiteten Referat zu lauschen. Zwar hatte keiner der Anwesenden große Erfahrungen mit dem Thema und es wollen wohl auch nicht viele Nordlichter in Zukunft damit Karriere machen, aber über den Tellerrand schauen kann man ja ruhig mal. Also hörten wir uns an, was Klaus uns über die Geschichte des Bauchredens und über bekannte Bauchredner zu sagen hatte. So erfuhren wir auch, dass zwar der Text manchmal aus dem Bauch kommt, die Stimme aber nie. Wer hätte das gedacht! Und ich habe mich schon immer gewundert, warum die Bauchredner im Fernsehen das Mikrofon vor dem Mund anstatt vor dem Bauch haben. Dennoch werden die einzelnen Laute dem gesamten Körper zugeordnet, wie Klaus anhand der Selbstlaute und einem schematisch aufgezeichneten Menschenkörper veranschaulichte. Überhaupt sind Vokale leichter zu handhaben, da sie bei leicht geöffnetem Mund ohne Lippenbewegung eigentlich von jedem zu sprechen sind. Schwieriger wird es da schon bei den Konsonanten und einige von ihnen sind schier unmöglich über die geöffneten Lippen zu bekommen, wie z.B. „b“, „p“ und „m“. Darum wird ein professioneller Bauchredner einen Satz wie „Papa beißt Mama in den Bauch.“ aus diesem und vielleicht auch noch aus einem anderen Grund geschickt zu vermeiden wissen. Sehr hilfreich beim künstlerischen Vortrag eines Bauchredners ist natürlich eine Puppe. Zum einen stellt sie einen Charakter dar, auf den sich der Zuschauer einlassen kann, zum anderen macht sie in den meisten Fällen übertrieben große Mundbewegungen (Andreas Römers „Mach’ mich nicht an“-Zigarette mal ausgenommen), so dass man der Figur aufs Maul schaut und nicht dem Künstler, dessen leicht zuckende Lippen demzufolge denn auch gar nicht erst bemerkt werden. Überhaupt sollte ein Bauchredner niemals auf eine Puppe verzichten – es sei denn er möchte mit sich selbst ein Zwiegespräch führen. Aber wer will das schon. Und noch wichtiger: Wer will das schon hören und sehen?! So, nun habe ich genügend
eigene dumme und launische Gedanken dem Vortrag von Klaus hinzugefügt.
Das war aber nötig, denn sonst wäre der Rundbrief nicht voll geworden. (Text: Fred
Husmann, Fotos: Fred Husmann, Gebhard Meyer-Bartels) Monatstreffen im Februar Am 17.02.2007 können wir als
Gast Hartmut Friedrich begrüßen, der schon seit vielen Jahren als Magischer
Entertainer und Moderator tätig ist. Wir erfahren viele Tricks und Tipps aus
der Praxis. Hartmut Friedrich wird auch einige Zauberrequisiten aus eigener
Produktion anbieten. Klaus Zaubern für Zauberer Effekt: Ein Zuschauer zieht aus einem Kartenspiel eine Karte und
zeigt sie allen Freunden. Er mischt das Spiel und wirft es in eine vom
Zauberer gehaltene stabile, braune Papiertüte. Der Zauberer schüttelt zum
weiteren Mischen die Tüte und stellt sie ab. Jetzt nimmt der Zauberer ein
Seil (kann auch geliehen sein) und versucht, die Karte zu fangen, wie man es
vom klassischen „Kartenseil“ mit dem Magneten kennt. Leider will es ihm nicht
gelingen, die Karte zu fangen. Wütend wirft er das Seil in die Tüte und geht
ab. Dabei sehen die Zuschauer auf der Rückseite der Tüte ein großes Abbild
der gewählten Karte. Lösung: Die Karte wird forciert (Handbuch der Magie, S. 84). Die
entsprechende Karte wurde vorher kopiert, vergrößert und auf die Tüte
geklebt. Nun braucht man nur noch irgendein Seil und einen verzweifelten
Gesichtsausdruck und ein schöner Aufsitzer-Trick für Zauberer ist fertig. Klaus-Joachim
Schröder TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
17. Februar: Thema: Zaubern mit Hartmut Friedrich Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Mittwoch, den 28.02.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 17.02.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Als Gast erwarten wir Hartmut
Friedrich. 17.02.2007: Sandkruger Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos:
04481-1214 09.03.2007:
Hamburg, Magiculum: Seminar mit John Carney (USA); Beginn: 19.30 Uhr; 20
€ 17.03.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: steht noch nicht fest 06.04.2006: MZ Lübeck: Seminar mit Marc Gettmann. Beginn: 19.30 Uhr 09.04.2006: MZ Lübeck: Gala der Magie im Volks- und Komödientheater. Beginn: 14.30 Uhr 13.-15.04.2007:
Magische Nordlichter: Kongress der Zauberer. Wir feiern 25 Jahre Magische
Nordlichter. Drei zauberhafte Tage mit vielen namhaften Künstlern, Seminaren,
Galen, Händlern, Zauber-Schifffahrt und dem mit insgesamt 6.000 € dotierten
großen Hansepreis. |
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Rundbrief
März 2007 Liebe Nordlichter, Öfter mal was Neues! Vielleicht habt ihr es ja schon bemerkt, als ihr den Umschlag mit dem Rundbrief aus dem Briefkasten gefischt habt: Er ist irgendwie schwerer als sonst. Und vielleicht habt ihr ja auch schon mal heimlich nach hinten geblättert. Da gibt es doch tatsächlich ein Blatt mehr. Gebbi hatte die Idee, allen Mitgliedern ohne Internetanschluss (Jo, gibt’s denn dös a no?) die Möglichkeit zu geben, sich mittels Papier Informationen über unseren Kongress zu verschaffen. Mir verschafft er dadurch Mehrarbeit, aber das mache ich natürlich gerne für euch!! ☺ Beim nächsten Monatstreffen können zumindest die Anwesenden schon mal die letzten Neuigkeiten erfahren. Außerdem gibt es neben allgemeiner Magie auch noch den TOP 1 (siehe unten). Deshalb solltet ihr wieder zahlreich das Vereinsheim bevölkern. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im März
TOP 2: Wir zaubern ohne bestimmtes Motto, das
heißt, jeder bringt mit, was ihn gerade interessiert und was er den anderen gerne
zeigen möchte (Zaubereien natürlich nur!) Fred Husmann Neues (Altes) vom Kassenwart Allen Mitgliedern, die ihren Jahresbeitrag schon bezahlt haben, möchte ich meinen besonderen Dank aussprechen. Leider haben bis jetzt aber immer noch nicht alle (Noch-)Mitglieder bezahlt. Ihr solltet euren Navi also mal langsam auf Bankhaus programmieren. Erwachsene 62,00
Euro Kinder
u. Jugendliche (bis 18 Jahre) 35,00
Euro Weitere
Familienangehörige 35,00
Euro Bitte benutzt für die
Einzahlung nur dieses Konto und nicht etwa das
Kongresskonto. Gebbi Monatstreffen im Februar Die Stühle standen bereits im Halbkreis, als ich ins Vereinsheim kam. Was ging hier vor? Hatte unser Gast etwa eine ansteckende Krankheit, so dass wir bei dem angekündigten Gespräch mit ihm nicht in seiner Nähe sitzen durften? Als ich kurz die Runde machte und die bereits anwesenden Zauberfreunde – es sollten im Laufe des Nachmittags etwa zwei Dutzend werden – begrüßte, fiel mir ein sympathischer „junger Mann“ auf, der mich mit freundlichem Handschlag und einem munteren „Na, wie geht’s dir?“ begrüßte. Kannte ich den etwa? Oder er gar mich? Um es kurz zu machen: Es war unser Gast Hartmut Friedrich, der offensichtlich von Natur aus nett und freundlich ist und er war auch keineswegs krank, sondern putzmunter und es sollte sich bald zeigen, dass er nicht etwa nur als Gesprächspartner gekommen war, sondern dass er bereit war, uns in atemberaubendem Tempo fast sein gesamtes Programm und die damit gemachten Erfahrungen in seiner 25-jährigen Laufbahn als Profizauberer zu vermitteln. Getreu seinem Motto „Simplify your Magic!“ hatte er sämtliche Requisiten in einer hölzernen Tasche auf einem Stativ untergebracht und konnte nach einer kurzen Begrüßung durch Klaus auch sofort loslegen. Hartmut Friedrich versteht sich nicht nur als Zauberer, sondern in erster Linie als Magischer Entertainer und nebenbei auch noch als Stimmenimitator. So konnten wir ihn gleich am Anfang als Howard Carpendale, Boris Becker, Professor Grzimek und Norbert Blüm bewundern. Aber auch seine magischen Fähigkeiten konnten begeistern, wobei uns immer wieder gezeigt wurde, dass man komplizierte Dinge auch einfach machen kann. So wurde aus einer schwierigen Volte eine einfache Kartenhandhabung, die bei Hartmut aber genauso überzeugend wirkte wie das Original. Sein Bühnenprogramm beginnt profimäßig mit einer fetzigen Musik („Ein bisschen Spaß muss sein“) und wird immer wieder mal von frechen Sprüchen („Ich hab’ nichts gegen Beamte – die tun ja nichts.“) oder von einem Witz unterbrochen. Hier merkt man deutlich, dass Hartmut oft mit Fips Asmussen und Günter Willumeit zusammen gearbeitet hat. Was hat man dabei, wenn man mit minimalem Gepäck unterwegs ist? Klar: ein Seil und eine Schere! Dann braucht man nur noch zwei Zuschauer und schon ist man bereit für eine schöne Seilroutine. Manchmal muss man die Garderobe seiner Zuschaue noch ein wenig richten, daher sah Hartmut sich auch genötigt, das Sicherheitsetikett aus Jos Jacke zu entfernen. Übrigens wieder ein tolles Beispiel fürs Vereinfachen: Das Sicherheitsetikett wurde gespielt von einem Pattex-Power-Haken, in den Hartmut einen Dübel geklebt hatte, so dass er ihn von der anderen Seite einfach festhalten konnte; also nix mit Magnet. (Hab’ ich mir für’n Heiermann gleich aus dem Baumarkt besorgt. Danke, Hartmut!) Zur Zigarette durch Jacke konnte Hartmut erzählen, dass es ganz schön peinlich ist, wenn die Zuschauer merken, dass das Jackett tatsächlich ein Loch hat – auch wenn dieses vorher schon drin war. Nach einigen Auflockerungsübungen wurde kurzerhand ein geliehener Geldschein verbrannt, den der Zuschauer nach einigen Schadenfreude haschenden Worteskapaden dann doch unversehrt zurückbekam. In jedes noch so kleine Gepäck passen natürlich immer noch ein paar Schwammbälle. Mit ihnen und dem richtigen Gehilfen gibt es dann eine ganze Menge Spaß zu erleben. Hartmut erklärte netterweise seine „Tricks“, doch leider funktionierten sie dann doch nicht so, wie wir es gedacht hatten, sondern endeten in einer neuen Verblüffung. Noch größer war unsere (Schaden-)Freude, als Hartmut seine „Gedankenschleuder“ auspackte, denn die funktionierte bei ihm in Zusammenhang mit einem ganz speziellen Empfangsteil, das Peter (Perry) Holin ganz vorzüglich zu Gesicht (oder vielleicht zu Kopfe) stand. Nachdem Hartmut Friedrich ein ziemlich hässliches Loch in das neue Umhängetuch seiner Freundin geschnitten hatte, verwandelte es sich (das Tuch, nicht seine Freundin) – natürlich nach vorheriger Restauration – in ein Geistertuch mit eigenem Innenleben. Ebenfalls geisterhaft bewegte sich auch der Tisch, der aus der Tischlerwerkstatt des Herrn Friedrich senior stammt. Bobby führt ein solches Modell schon seit längerem vor und konnte es uns nur wärmsten empfehlen. Erst jetzt, nach zweistündiger Faszination ohne Unterbrechung, erlaubte uns Hartmut, eine Pause zu machen. Und das war, glaube ich, die erste Pause, die wir am Ende einer Veranstaltung gemacht haben. Am Ende? Nicht ganz, denn es folgten noch viele kleine Randgespräche und der eine oder andere Zauberartikel wechselte auch noch seinen Besitzer. Ich hatte den Eindruck, dass alle anwesenden Zauberfreunde in der Gewissheit nach Hause gingen, ein wieder mal wunderschönes Monatstreffen erlebt zu haben. Fred Husmann Monatstreffen im April Für den April nehmen wir uns
nichts Besonderes vor, denn es gibt sicherlich jede Menge über unseren
Kongress zu erzählen oder nachzuarbeiten und wenn dann noch Zeit übrig sein
sollte, dann hat der eine oder andere bestimmt etwas Zauberhaftes in der
Tasche. Fred TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
17. März: Thema: Allgemeine Magie. Jeder zaubert wie und was er will. Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an jedem 2. und 4. Dienstag im
Monat um 19Uhr im
Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 - 218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Donnerstag, den 22.03.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Mitglieder der Magischen Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 17.03.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: freie Themenwahl für jeden 17.03.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 30.03.2007:
Hamburg, Magiculum: Seminar mit David Ginn (Kinderzauberer); Beginn:
19.30 Uhr; 20 € 13.-15.04.2007: Magische Nordlichter: Kongress der Zauberer. Wir
feiern 25 Jahre Magische Nordlichter. Drei zauberhafte Tage mit vielen
namhaften Künstlern, Seminaren, Galen, Händlern, Zauber-Schifffahrt und dem
mit insgesamt 6.000 € dotierten großen Hansepreis. 10.04.2007:
Hamburg, Magiculum: Seminar mit David Stone; Beginn: 19.30 Uhr; 20 € 15.04.2007: MZ Lübeck: G A L A D E R M A G I E. Volks-
und Komödientheater, Dr.-Julius-Leber-Str. 25, Lübeck; Beginn: 14.30
Uhr 21.04.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Nachbereitung unseres Kongresses Sonder-Beilage zum Kongress der Zauberer 25 Jahre Magische Nordlichter 13. – 15. April
2007 Bürgerhaus
Wilhelmsburg, Mengestraße 20 (-Der weitere Text wurde vom mir entfernt – weitere Info: www.magische-nordlichter.de Gebbi) |
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Rundbrief
April 2007 Ist ausgefallen, da wir unseren Kongress hatten! |
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Rundbrief Mai 2007
Liebe Nordlichter, da ihr im letzten Monat keinen Rundbrief bekommen habt (Internetbenutzer waren per E-Mail informiert), fällt der heutige etwas dicker aus. Bietet sich ja auch direkt an nach so einem Kongress! Schwierig war es für mich nur, aus den vielen Fotos (Wittus Witt hat uns über 1600 Fotos zur Verfügung gestellt – vielen Dank!) einige wenige herauszusuchen. Ich hoffe, dass ich das zu eurer Zufriedenheit hinbekommen habe. Ihr könnt mir beim nächsten Monatstreffen ja vielleicht eine kleine Rückmeldung geben. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im April Da dieses Monatstreffen nur eine Woche nach unserem Kongress stattfand, hatten erwartungsgemäß nicht so viele Mitglieder wie sonst den Weg ins Vereinsheim gefunden. Aber die Eindrücke von unserem Jubiläumswochenende waren noch so frisch, dass in Erinnerungen geschwelgt, eifrig berichtet, diskutiert und auch kritisiert wurde. Monatstreffen im Mai Unter dem Thema „Straßenzauberei“ werden wir Berichte und Erfahrungen mit Zauberkunst auf der Straße zusammentragen. Wir sprechen über die Auswahl von Zauberkunststücken, die Auftrittsorte, das Kostüm. Soll man Tische oder Taschen benutzen, wie umgeht oder behandelt man Probleme mit der Polizei oder mit Störern? Und – ganz wichtig – wie kommt man an die „Applausmünzen“? Bringt zu diesem Thema alles mit, was ihr auftreiben könnt, auch Literatur wie z. B. Cellini oder Jim Haviland. Klaus-Joachim Schröder Es gibt doch
tatsächlich immer noch (Noch-)Mitglieder, die ihren Jahresbeitrag noch nicht
bezahlt haben. Habt ihr vielleicht vergessen, wie das geht?? Hier noch einmal die Gebrauchsanweisung: 1. Hurtig die Überweisung ausfüllen und zur Bank bringen! Was sollte in den
Empfängerdaten stehen? c) Ein
Hinweis auf die Bank sollte auch vorhanden sein: Bankleitzahl
200 100 20 2. Bitte die Beiträge bis zum 31. Mai 2007
überweisen! Danach gibt es keinen Aufschub mehr. Gebbi Monatstreffen im März Eigentlich hatten wir für dieses Monatstreffen ja gar kein richtiges Thema vorgesehen, weil wir meinten, dass wir für unseren Kongress noch so einiges zu besprechen hätten. Aber nachdem wir programmgemäß unseren Kassenwart Gebbi nach erfolgter makelloser Kassenprüfung einstimmig entlastet hatten und wir feststellen konnten, dass für unseren Kongress alles in trockenen Tüchern war, ging es dann doch noch richtig zur Sache. Vielleicht lag es an dem offenen Thema („Jeder zaubert wie und was er will“), vielleicht war es auch eine Art Generalprobe, es gab jedenfalls viel zu sehen. Doch zuvor durften wir uns noch an dem Kuchen erfreuen, den uns Christine und Gerd (Lukas’ Eltern) mitgebracht hatten. Klaus machte wie üblich den Anfang (mit dem Zaubern; beim Kuchen habe ich die Reihenfolge nicht protokolliert) und zeigte uns, wie man eine gefaltete Zeitung geschickt zerschneidet, um dem Publikum eine Nachricht oder einen Glückwunsch zu übermitteln. Hörbie wusste mal wieder nichts mit seinem Geld anzufangen und wollte es unbedingt in einem Gewinnspiel unter das Publikum bringen. Darum verpackte er es hübsch in einer Plastikhülle, die er in Ermangelung einer netten Schleife mit einem Vorhängeschloss verzierte. Es stellte sich dann aber heraus, dass alle von den Zuschauern gewählten Schlüssel ihren Dienst versagten. Nur der letzte Schlüssel, den Hörbie selbst behielt, öffnete das Schloss und Hörbie blieb wieder auf seinem Geld sitzen! Hagen brachte gleich eine komplette Show mit, die irgendwo in grauer Vorzeit begann, nämlich mit der Schallplattenfärbung (für die Kids: Eine Schallplatten ist eine riesengroße schwarze Vinyl-Scheibe, die mittels einer spiralförmig angeordneten Rille als Datenträger für Audio- und Wave-Dateien fungiert. Mit Hilfe geeigneter Medien (Plattenspieler) lassen sich diese Daten als leicht verkratzte Musikstücke hörbar machen.). Nachdem also besagte Schallplatten ihre triste schwarze Farbe abgelegt und gegen eine grüne ausgetauscht hatten, wurden sie bald darauf rot und dann doch wieder schwarz. Wie das Leben so spielt! Auch bei den Karten spielten die Farben leicht verrückt, denn die Karte, auf die wir aufpassen sollten, war immer wieder verschwunden und hatte sich auf störrische Weise in die andere Farbe verwandelt. Selbst als Hagen eine Zeitung zerrissen hatte, mussten wir feststellen, dass seine Bemühungen wohl nur Illusionen gewesen waren, denn die Zeitung war vor unseren Augen plötzlich wieder unversehrt. Einige linkische Verbindungen gingen zum Schluss Hagens Ringe ein, indem sie sich beinahe willkürlich durchdrangen, sich trennten und gleich darauf wieder vereinten, was zu einer wahren Verkettung der Umstände führte. Lukas teilte uns dann noch
seine neueste Entdeckung mit: Er hatte herausgefunden, dass eine namhafte
Brauerei in jedem hundertsten Bierdeckel einen Geldschein versteckt, was er
uns auch sofort eindrucksvoll bewies. Nun gab es kein Halten mehr. Sogleich
stürmten einig von uns zum Griechen, um dort alle Bierdeckel sorgfältig zu
untersuchen. Fred
Husmann 25 Jahre Magische Nordlichter –
Kongress der Zauberer vom 13. – 15. April 2007 Können wir an den Erfolg unseres 20-jährigen Jubiläumskongresses im Jahr 2002 anknüpfen, können wir ihn sogar noch toppen? Diese bange Frage, die ich mir im Vorfeld öfter gestellt hatte, war gänzlich unbegründet, denn unsere diesjährige Feier war wieder mal ein riesiger Erfolg. Kaum hatte ich meine Unterlagen bei Gebbi abgeholt, da ging es auch schon los: Die beiden Vorsitzenden Klaus und Henning eröffneten den Kongress und gaben die Bühne frei für Tim Becker, Lukas Schiebelmann und Hagen Tremmel, die das Publikum auf die folgenden magischen Tage einstimmten. Danach starteten sogleich die Wettbewerbe, bewertet von der fachkundigen Jury, bestehend aus Christoph Borer (nicht im Bild), Dr. Franz-Eugen Hieronimus, Stefan Alexander Rautenberg, Waso Koulis, Eberhard Riese und dem Vorsitzenden Wolfgang Jakubzik (v. links). Bodo Lorenzen beeinflusste die Gedanken seiner Gehilfen, Roberto Schöneich entführte uns mit flotten Sprüchen in das Piratenreich und Alex (Ales Breszina) zeigte farbenfrohe Allgem. Magie zu fetziger Musik. Von der Mafia nach Hamburg getrieben, lernte Alpar Fendo seinen Sohn Alfred kennen, der soeben aus seinem Bauch geschlüpft war und dessen Stimme genau von da folgte. Hagen Tremmel zeige Magie der alten Schule, während Tim Becker mit seinem zweiten Gesicht kämpfte, das ihm nicht nur entgleiste, sondern gar entschwebte. Der „Australier“ Burkhard Augustin Hase wusste erst von nichts und dann sein Publikum mit Karten zu verwirren und Pierre Pollmann ließ die Titanic akustisch sinken und dabei Rosen neu erblühen. Kurz und bündig ließ Patrick Folkerts Kerzenflammen und Münzen scheinen, erscheinen und wandern. Jack the Ripper alias Benjamin Berger verwandelte besagten Schein in blutverschmierte Dunkelheit, doch Szymon Maciak brachte uns mit einer Reise um die Welt und bayrischer Musik schnell wieder in Schunkelstimmung. Vom Filmproduzenten zum Staubsaugervertreter mutierte Jochen Stelter und hatte zur Freude der Zuschauer dabei arg mit den Tücken seines Gerätes zu kämpfen. Alana Möhlmann sagte ein frei gewähltes Paar Schuhe nicht nur voraus, sondern hatte diese Dinger auch gleich noch an ihren Füßen, wobei sie ganz nebenbei auch noch dazu passend die Farbe ihres Kleides wechselte. Ann-Merlin Schulze & Partnerin zeigten bei ihren Großillusionen nicht nur Musikalität, sondern auch Köpfchen und Thomas Gundlach parodierte als Hans Schock gekonnt einen blonden holländischen Groß-Illusionisten. Voller Poesie steckte die Entdeckungsreise des Sascha Smolinski, der dabei immer mehr und immer größere Uhren fand. Rainer Löffler dozierte als verwirrter Professor zum Thema Gedächtnis, Jürgen Thiel schloss einen Pakt mit dem Teufel und Mathias Hartwig manipulierte unter heißer Wüstensonne mit Zigaretten und Münzen. Den Abschluss der Wettbewerbe gestaltete Cody alias Julian Pantschek mit seiner atemberaubenden Skater-Nummer. Eine weitere Überraschung hielt die Jury parat, denn nur wenige Minuten nach dem letzten Auftritt gab sie die Sieger des Großen Hansepreises bekannt: Alana Möhlmann (449 Punkte), Sascha Smolinski (420 Punkte) und Julian Pantschek (413 Punkte). Trara!!! Zwischen den drei Wettbewerbsblöcken gab es natürlich noch jede Menge weiterer Attraktionen, wie z. B. die Seminare von Christoph Borer, dem sympathischen Schweizer mit der kessen Partnerin, von Eberhard Riese, der mit seinem Buch „Fundamente“ die Zauberei kunstvoll in Szene setzte oder von Alan Shaxon, einem der bedeutendsten Zauberer Englands. Am Freitagabend fand die obligatorische Raubtierfütterung statt, die zwar etwas besser organisiert war als vor fünf Jahren, die aber immer noch Platz eins auf der Mängelliste einnimmt. So kam es denn auch, dass Stefan Alexander Rautenberg seine Moderation leicht verspätet und mit mehreren kleinen Unterbrechungen in Form von Ermahnungen an das Service-Team, aber dennoch souverän beginnen konnte. Die erste Hälfte wurde bestritten von Ales und Misa aus Tschechien und von Serge, der ein höchst amüsantes Zwiegespräch mit seinem Geier führte, der fast immer Serges letztes Wort hatte. Klaus hatte danach die Ehre, drei Goldene Ehrennadeln an Prof. Dr. Hannah Hoffmann, Julius Sarcander und Karl-August Stark, unsere längsten Mitglieder, zu vergeben. Unsere Ehrengäste Burga und Alfred Kellerhof begrüßte Klaus ebenfalls und Alfred Kellerhof
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Wittus Witt
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Fotos: Wittus Witt Die zauberhafte Schifffahrt auf der Elbe bildete am Sonntag das i-Tüpfelchen. Traumhaftes Wetter und viel Zauberei garantierten, dass für jeden „etwas dabei“ war. Man konnte herumhängen, unter und auf Deck plaudern, neue Freunde finden, sich bezaubern lassen oder einfach nur die Landschaft genießen. Gezaubert wurde für Jung und Alt, von Jung für Alt und von Alt für Jung. Als Star der Close-up-Szene erwies sich der von Sonja eingeflogene Schotte Peter McLanachan und die Preisfrage lautet: „Was macht ein Schotte auf einem Elbschiff?“ – Die Schotten dicht??? Nein! Er begeisterte ganz einfach mit unmöglichen Kartenkunststücken die Laien und vor allem die Profis.
Foto:
Wittus Witt TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
19. Mai: Thema: Straßenzauberei Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Donnerstag, den 28.06.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Magische Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 18. – 20.05.2007: Hamburg, Quatsch Comedy Club: Topas, Comedy 18./19.05.2007: Lübeck: 1. Lübecker Zaubertage
„Nordisch Nobel“ 19.05.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Straßenzauberei 19.05.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 25.05.2007: Lübeck, Magischer
Zirkel: Seminar
mit Daryl, Allgemeine Magie. Beginn:
19.30 Uhr, Anmeldung empfohlen unter 0451-6934783 (Tim Becker) 28.05.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club 31.05. – 02.06.2007: Hamburg, Quatsch Comedy Club im Café Keese:
Astrid Gloria Irmer, Mixed Show 04.06.2007: Burgdorf,
CulturCircus: Desimo, „Lass es uns tun!“ 07. – 09.06.2007: Hamburg, Quatsch Comedy Club: Desimo, Moderation 11.06.2007: Hannover, GOP Varieté: Desimo, „Lass es
uns tun!“ 11.06.2007: MZ Lübeck: G A L A D E R M A G I E. Volks-
und Komödientheater, Dr.-Julius-Leber-Str. 25, Lübeck; Beginn: 14.30
Uhr 16.06.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: steht noch nicht fest |
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Rundbrief
Juni 2007 Liebe Nordlichter, wir haben in diesem Jahr schon recht viel geleistet, da dürfen wir uns wohl guten Gewissens eine Sommerpause verordnen. Doch vorher geben wir noch einmal Gas und treffen uns bei einem bunten Mix aus allen Gebieten der Zauberkunst – vorausgesetzt ihr spielt mit und bringt entsprechend viele nette Überraschungen mit. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im Juni Unser Treffen am 16.0607 hat kein spezielles Thema. Vielleicht unter dem Motto „Mensch, das wollte ich euch immer schon mal zeigen!“ oder „Das habe ich noch nie jemandem gezeigt.“ könnt ihr vom Mikrotrick bis zur Großillusion alles mitbringen und vorführen. Klaus-Joachim Schröder Monatstreffen im Juli Wie gewohnt legen wir uns entspannt in die Sonne und lassen uns vom Sommer und seiner dazugehörigen Sommerpause verzaubern. Im Juli findet kein Monatstreffen statt. „Magische Welt“ Die Zeitschrift „Magische Welt“
erschien das erste Mal im Jahre 1952 und wurde verlegt vom
Zaubergerätehändler Werry. Im August 2000 verstarb Werry und Wittus Witt
wurde neuer Herausgeber der mw. Zauberfreunde, die diese
Zeitschrift beziehen und sammeln (im günstigsten Fall seit Nummer 1),
bezeichnen sie als Enzyklopädie der Zauberkunst. In der mw findet man alles über die Zauberkunst und
viele Kunststücksbeschreibungen. In der nächsten mw wird auch ein Bericht über die Magischen
Nordlichter und deren Kongress zum 25jährigen Jubiläum zu finden sein. Daher
liegt dem heutigen Rundbrief eine Karte bei. Wenn ihr sie ausfüllt, bekommt
ihr regelmäßig diese empfehlenswerte Zeitschrift und werdet Mitglied in der
großen Gemeinde der mw.
Klaus-Joachim
Schröder Monatstreffen im Mai Straßenzauberei im Haus – geht das? Klar, wenn man Mitglied bei den magischen Nordlichtern ist und es beim Monatstreffen um dieses Thema geht! Klaus hatte den Vereinsraum kurzerhand in einen Marktplatz verwandelt, ruckzuck hatte er seinen Gauklertisch aufgebaut und hastenichtgesehn hatte sich auch schon eine Traube von 18 schaulustigen Nordlichtern gebildet. Somit war die erste Hürde, das Fesseln der Zuschauer, quasi automatisch genommen. Die Frage „Bleiben die Zuschauer nun stehen oder muss ich für mich alleine zaubern?“ kam also gar nicht erst auf und damit entfiel der sonst oft übliche Eiertanz (Im Foto zeigt Klaus gerade eine interessante Variante, den Ententanz). Nachdem er von sechs Karten immer wieder drei wegwarf, aber doch immer wieder sechs in der Hand hielt, versuchte er sein Glück im Kartenerraten. Dies gelang ihm dann auch, indem er Löcher in eine gefaltete Zeitung schnitt, die sich dadurch dann nach und nach als Abbild der gezogenen Karten Herz 8, Pik 8 und Karo 4 erwies. Wahrscheinlich um die Zuschauer daran zu erinnern, was sie nach seiner Show zu tun haben, ließ Klaus vier Münzen in einem Tuch erscheinen und durch seine Ärmel wandern, um sie in einem Glas klirrend wieder aufzufangen. Zum Abschluss seiner Darbietung zeigte er, was bei keinem Straßenzauberer fehlen darf – die Chop Cup-Routine (nach Ken Brooke). Kaum hatte Klaus seinen Platz geräumt, da war auch schon der nächste Künstler zur Stelle: Olaf setzte bei seiner „Freiluftdarbietung“ auf Farbe, Geräusch und – eben Luft. Er steckte eine vom Zuschauer ausgewählte Karte mitten ins Spiel zurück und ließ dann von einem anderen Zuschauer einen bunten Luftballon zerstechen. Und siehe da, die gewählte Karte erschien im platzenden Ballon. Henning zog die Zuschauer zunächst mit Karten in seinen Bann, indem er – wie von Geisterhand gelenkt – ein Ass nach dem anderen auf unterschiedliche Art erscheinen ließ. Anschließend fesselte er sein Publikum mit einem Seil. Natürlich im übertragenen Sinn! In Wirklichkeit fesselte er nämlich nur einen Ring. Das gelang ihm zwar mehrfach auf sehr mysteriöse Weise, aber leider nicht sehr lange, denn der Ring konnte sich immer wieder befreien. Unser relativ neues Mitglied Nico war offensichtlich gerade zum richtigen Zeitpunkt eingetreten, denn er hatte schon vor seinem Auftritt Erfahrungen als Straßenzauberer gesammelt und konnte nun taufrisch aus dem Nähkästchen plaudern. Natürlich zeigte er uns auch, was er so auf der Straße treibt: Er fesselt seine Zuschauer zunächst mit Gummibändern, die sich magisch durchdringen, um danach, ebenso wie Klaus, mit dem Becherspiel zu glänzen. Hier zeigte er uns viele Kapriolen mit den ^kupfernen Trinkgefäßen und den spaßigen kleinen Bällchen, die sich zum Schluss in die eine oder andere Zitrone verwandeln. Für uns war damit auch Schluss und kurz darauf standen wir dann wieder auf der Straße, aber zaubern wollte nun doch keiner mehr. Insgesamt hatten wir einen schönen Einblick in ein spannendes Gebiet der Zauberei und sicher lässt sich so manches in die Tat umsetzen – vielleicht nicht unbedingt auf der Straße, sondern einfach nur beim nächsten Auftritt bei einem Geburtstag oder Gartenfest. Fred Text: Fred Husmann Fotos: Fred Husmann und Gebhard Meyer-Bartels Als
neues Mitglied begrüßen wir ganz herzlich
Nicolas Devantie´.
TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
16. Juni: freies Thema: Jeder
kann, darf und soll sich austoben. Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Donnerstag, den 28.06.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Magische Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 15.06.2007: MZ Lübeck, Gasth. Felgenhauer, Stadtweide1, 20 Uhr: Seminar Alexander de Cova 16.06.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: 16.06.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 25.06.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club 14.07.2007: MZ Lübeck, Volks- und Komödientheater, 23 Uhr: Mitternachtsshow mit Roberto Rossini, Maik M. Paulsen, Erna (Hektor), Bodo Lorenzen, Bert Engel, Hausmeister Willi Crause, Tim Becker und Hieronimus 21.07.2007: Magische Nordlichter: kein Monatstreffen, Sommerpause
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Rundbrief
Juli / August 2007 Liebe Nordlichter, wieder einmal ist die schönste Zeit des (Arbeits-)Jahres beendet. Das Ende der Sommerpause bedeutet für die meisten von uns, dass sie wieder ihrem geregelten Brötchenerwerb nachgehen müssen. Es gibt aber auch eine erfreuliche Seite: Mit der Zauberei geht es endlich weiter! Bis Ende des Jahres haben wir auch schon ein interessantes Programm zusammengestellt (siehe nachfolgende Artikel). Sogar ein Seminar ist dabei. Doch hübsch der Reihe nach! Zunächst treffen wir uns, um uns in vollen Zügen denselben zu widmen. Ihr versteht nur Bahnhof? Dann lest doch einfach den folgenden Absatz und kommt in Scharen zum Monatstreffen. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im August Unser Thema für den 18.08 2007 lautet: Züge in der Zauberkunst. Im Wörterbuch der Zauberkunst steht: „Zug: Hilfsmittel, um Zauberapparate auszulösen, einen Gegenstand langsam oder schnell an einen bestimmten Ort zu bringen, ihn erscheinen oder verschwinden zu lassen. Es kann sich um einen Faden- oder Gummizug handeln. Ein spezielles Beispiel ist der Pull“ (Sicherheitsnadel, Gummi, Zigarettenverschwinden) [Und da steht nix von Lokführerstreik! Anm. d. Red.]. Zu diesem Thema gehören auch Ringzieher und Holdout. Wer dazu etwas beitragen kann – nach dem Motto „Da habe ich doch mal was gekauft?!“ – sollte das mitbringen. Also am 18. August Ringzieher auslösen und möglichst mit Jackett im BGH erscheinen. Klaus-Joachim Schröder Monatstreffen im September Am 15.09.2007 wollen wir uns mit Ring+Seil-Routinen beschäftigen. Bei vielen Zauberkünstlern ist es populär geworden, eine Routine mit Ring und Seil (ca. 5 Minuten) zu präsentieren. Um die einzelnen, manchmal komplizierten Griffe zu üben, wollen wir beim Monatstreffen die Grundlagen von Jochen Zmeck „Ring und Seil“ und Willi Wessel „Close-up Ring+Seil-Routine“ erarbeiten. Klaus-Joachim Schröder Monatstreffen im Oktober Am 20. Oktober haben wir wieder
einen Seminarleiter im Haus. Bernd Schäfer wir ein Seminar halten über
„Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen“. Auch Zaubern für
Kinder wird dabei zur Sprache kommen. Nach einem Seminar bei der Firma
Stolina schreibt ein Teilnehmer: „Das Angenehme an Bernd Schäfers Seminar:
Man merkt sofort, hier gibt jemand ein Seminar, von dem wir wirklich
profitieren können.“ Klaus-Joachim Monatstreffen im Juni Wir hatten für unser Monatstreffen kein spezielles Thema vorgegeben, sodass sich jeder nach Lust und Laune austoben konnte. Julius fing an. Allerdings tobte er nicht, sondern erzählte uns in seiner ruhigen, besonnenen Art, wie er seinen Zauberwürfel mit einem Eisenkäfig und einer zusätzlichen Holzkiste schützen wollte. Leider kam ihm im Laufe seiner Erzählung ein Seidentuch abhanden, das sich aber bald wieder anfand: Es war dort, wo vorher noch der Würfel gewesen war! Wolf bewies einem Zuschauer, dass er nicht in der Lage war, eine vorgegebene Spielkarte mit einer Wäscheklammer zu markieren und praktizierte anschließend eine Münze in eine zuvor leer gezeigte und dann fest verschlossene Filmdose. Henning, der seine Visitenkarte gerne an den Mann bringen wollte, ließ einen Zuschauer eine von drei unsichtbaren Münzen wählen, hochwerfen und die (unsichtbare) Oberseite verkünden. Und siehe da, genau das genannte Motiv war auch auf der Rückseite seiner Visitenkarte zu sehen. Mit einfachen Bierdeckeln und netten Grüßen an Herrn Elmsley ließ er dann noch die mit Filzstift nummerierten Pappen mystisch durch den ganzen Stapel springen. Bei einem weiteren Spiel mit dem Zuschauer hatte Wolf wieder mehr Glück als sein Mitspieler. Immer wenn der Zuschauer die
jeweils obere von vier Kartenpäckchen abnahm, hatte er ein Blatt, mit dem er
nicht hätte pokern können. Nur als Wolf sich einmischte, deckte er vier Asse
auf! Sein nächstes Opfer war wieder Henning. Ihn und uns verblüffte er mit
einem Satz Karten und acht Würfeln. Obwohl letztere allgemein als
unbestechlich gelten, halfen sie Wolf offenbar dabei, eine ganz bestimmte
Karte zu finden. Auch Klaus verstand es, seine Visitenkarten geschickt und
unterhaltsam unter das Volk zu bringen, während Hörbie mit Hilfe eines
simplen (?) Puzzles, das nach fortwährendem Hinzufügen weiterer Teile immer
wieder die gleiche Form und Größe annahm, ein nachhaltiges Fragezeichen
in die Gesichter der Anwesenden zauberte. Fred
Die MN (25 Jahre) und der ASB (100 Jahre) haben in ihrem Jubiläumsjahr eine Kooperation vereinbart. Es wurden auf den Veranstaltungen des ASB verschiedene Zauberauftritte gegen Gage vermittelt und 30 ASB-Mitarbeiter und ihre Familien haben Eintrittskarten für unsere gelungene Schiffsfahrt auf der Elbe erworben. Nun sind wir an der Reihe! Ich habe zugesagt, dass 6 – 10 Zauberer mit Kurzprogramm im Stile der Straßenzauberei oder des table-hoppings für 2 - 2½ Stunden den Hamburger Rathausmarkt unsicher machen werden. Der ASB wird am 25. und 26. 08. alles auf den Rathausmarkt bringen, was er zu zeigen hat. Am 25.08. nachmittags wird ein Schwerpunkt die Auftritte der Kindertages- und Jugendeinrichtungen des ASB sein. Um 14.30 Uhr werden die Magischen Nordlichter von der Bühne aus vorgestellt. Danach sollen sie auf dem Platz ausströmen. Um so mehr von uns dabei sind, umso größer wird der Spaß werden! Da wir kostenlos auftreten, werden Unkosten pauschal erstattet. Für den 22.08.2007 ist eine Sonderbeilage im Hamburger Abendblatt vorgesehen. Ich werde dafür sorgen, dass die Magischen Nordlichter dort mit auftauchen. Auch in der Veranstaltungsankündigung sind wir gut vertreten. Da jede Menge Presse eingeladen ist und ein Zauberkünstler immer ein gutes Foto oder eine Filmsequenz ausmacht, kann diese Aktion unseren Bekanntheitsgrad nur steigern! Um einen ungefähren Überblick zu bekommen, möchte ich Euch bitten, Euch kurz bei mir anzumelden. Telefon: 040 /6406284 oder 040/83398 229. E-Mail: m.m.gawlik@web.de Also kommt massenhaft
(Natürlich auch als Sehleute)!! Manfred Als
neue Mitglieder begrüßen wir ganz herzlich
Thomas Feldmann und Enno Korn. TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am 18
August: Thema: Züge in der Zauberkunst Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Donnerstag, den 29.08.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Magische Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 18.08.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Züge in der Zauberkunst
(Bitte Jackett mitbringen!) 27.08.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club 31.08.2007: MZ
Hamburg: Seminar Alexander de Cova. Beginn 19.30 Uhr; Eintritt 10/20 Euro 01.09.2007: MZ Hamburg: Workshop Alexander de Cova
(Hauptthema: Misdirection). Auf 10 Teilnehmer begrenzt. Anmeldung unbedingt erforderlich. Kosten: 70 Euro/Person 15.09.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Ring+Seil-Routinen 15.09.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 20.10.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Seminar mit Bernd Schäfer „Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“ 17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholzschachtel passt. 15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier |
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Rundbrief September 2007 Liebe Nordlichter, heute passt nun wirklich kein Vorwort mehr hier hin. Ich hoffe, dass wir uns beim Monatstreffen zahlreich sehen. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im September Am 15.09.2007 beschäftigen wir uns mit Ring+Seil-Routinen. Bei vielen Zauberkünstlern ist es populär geworden, eine Routine mit Ring und Seil zu präsentieren. Um die einzelnen, manchmal komplizierten Griffe zu üben, wollen wir beim Monatstreffen die Grundlagen von Jochen Zmeck „Ring und Seil“ und Willi Wessel „Close-up Ring+Seil-Routine“ erarbeiten. Klaus Monatstreffen im Oktober Am 20. Oktober haben wir wieder
einen Seminarleiter im Haus. Bernd Schäfer wir ein Seminar halten über
„Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen“. Auch Zaubern für
Kinder wird dabei zur Sprache kommen. Nach einem Seminar bei der Firma
Stolina schreibt ein Teilnehmer: „Das Angenehme an Bernd Schäfers Seminar:
Man merkt sofort, hier gibt jemand ein Seminar, von dem wir wirklich
profitieren können.“ Klaus Monatstreffen im November Am 17. November beschäftigen
wir uns mit einem Thema, das wir bereits am 16.04.1994 mit folgender
Ankündigung hatten: Unter dem Motto „Mein Programm passt in eine
Streichholzschachtel“ sollte jeder versuchen, ein kleines Programm zu
entwickeln, das in einer Streichholzschachtel untergebracht ist. Wer die
meisten Tricks in die Schachtel bekommt (und auch vorführen kann), kriegt
einen Preis (Vielleicht eine zweite leere Streichholzschachtel, um ein neues
Programm unterzubringen?). Also macht alle mit. Es kann sicher sehr
interessant und lustig werden, zu sehen, was alles in so eine kleine
Schachtel passt. Klaus Monatstreffen im August Bei dem Stichwort „Zug“
assoziieren wir meist, dass etwas kommt, und zwar mit Verspätung. In der
Zauberkunst verhält es sich ganz anders: Da verschwindet etwas, und zwar
blitzartig. Bei Klaus war es ein rotes Tuch, das es zusammen mit einem
weißen nicht lange in der Flasche
aushielt und das Weite suchte, was es wohl in seinem Ärmel fand. Auch ein
Ring verschwand und fand sich erst viel später zusammen mit einer flüchtenden
Karte in einer Brieftasche wieder. Klaus hatte natürlich für alles eine
Erklärung und überführte diverse Übeltäter, die für solcherlei Kapriolen
verantwortlich sind. Selbst die Verwandlung einer Ente in einen Hasen und das
selbstständige Lösen eines Tuchknotens gehen auf ihr Konto. Bei Hagen führte
es bei einer ganzen Handvoll Tüchern zu einer Massenflucht, so dass Hagen
nur noch fassungslos auf den leeren Behälter blicken konnte. Und Wolf wusste
dem Ganzen eine positive Seite abzugewinnen, indem er seinen Schlüssel in der
Hosenfalte aufbewahrte, wo er sich
denn auch augenblicklich den Blicken aller Zuschauer entzog. So
gesehen war das erste Monatstreffen nach den Ferien ein netter Zug und einige
zog es auch noch zum Griechen. Fred Magische
Nordlichter auf dem Hamburger Rathausmarkt Zum 100-jährigen Jubiläum des Arbeiter-Samariter-Bundes kamen rund 100.000 Menschen zum Hamburger Rathausmarkt. Die Magischen Nordlichter veranstalteten von 13.00 – 17.00 Uhr ein Zauberspektakel. Mit Magic Lucky habe ich mit drei Shows begonnen! Immer wieder wurde ich gefragt „Wo hast Du denn den her? Der ist ja stark (wie Schwarzenegger)“. Nicht ohne Stolz konnte ich dann berichten, dass unser Nachwuchsstar unserer Jugendarbeit entsprungen ist. Gegen 14.00 Uhr trafen dann auch die übrigen Magischen Nordlichter ein. El Präsidento Joklari machte sich auch sofort mit einem Packen Luftballons auf den Weg. Kurz vor 15.00 Uhr war dann unser großer Auftritt auf der Bühne. Norman Hild - Moderator von 90,3 - stellte die Magischen Nordlichter vor. Henning präsentierte auf der Bühne eine Kurzversion seiner Ringseilsroutine. Danach verteilten sich die 7 MN in die verschiedenen Ecken des Rathausmarktes. Federico stürzte sich mit seinem Köfferchen auf die an Tischen Sitzenden. Für Kinder hatte er natürlich auch etwas dabei. Noch dabei waren Frank, der Zauberer, auch der Hexer von Seevetal genannt, und Peperoni. Es sammelten sich kleine und immer größer werdende Grüppchen um die Künstler. Die Tradition der Straßenzauberei (Monatsthema im Mai) wurde in die Praxis umgesetzt. Auch tauchten in den Zuschauerreihen bekannte Vereinsgesichter auf und verschwanden wieder in der Masse. Allen hat es einen unheimlichen Spaß gebracht. Ich bedanke mich recht herzlich bei den Akteuren und glaube, dass dieser Auftritt eine großartige Werbung für die Magischen Nordlichter gewesen ist! Immerhin ist es gelungen, sowohl auf den Plakaten als auch auf dem Programmzettel (siehe Beilage) und auf der ersten Seite der Sonderbeilage des Hamburger Abendblattes anlässlich 100 Jahre ASB neben Lotto King Karl als Hauptact genannt zu werden. Wiederholung nicht ausgeschlossen. - Zauberei macht allen Spaß! - Manfred Eine E-Mail von Magic Lucky Hallo Fred, ich habe am letzten Samstag (25.08.07) beim 100jährigen Jubiläum des ASB mitgezaubert. Es war aufregend und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Manfred hat mich mit „Offenen Armen“ empfangen und wir haben die ersten Male zusammen gezaubert. Später kamen noch Joklari, Henning, Wolf, Frank und Burkhardt (Peperoni) dazu. Gebbi hat die Zuschauer unterstützt, das war prima. Wir alle wurden dann auf der
Bühne angekündigt und vorgestellt. Anschließend sind wir auf dem Platz
ausgeschwärmt und haben die Gäste, die zahlreich erschienen waren, mit
unseren Kunststücken unterhalten. Mitunter standen sie direkt vor einem, ja
sogar um einen herum. Ich habe anfangs meine Seilroutine gemacht, bin dann
mutiger geworden und habe an meinem neuen Tischchen Karten-, Münz-, Würfel-
und Streichholztricks gezeigt. Henning, Wolf und ich haben uns immer wieder
abgewechselt. Es war ein toller Nachmittag. Meine Eltern und mein Bruder
haben mich unterstützt und viel fotografiert. Dein Magic Lucky TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
15. September: Thema: Ring+Seil-Routinen Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Mittwoch, den 26.09.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Magische Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 15.09.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Ring+Seil-Routinen 15.09.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 24.09.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club 13.10.2007: Hannover, Theater
am Aegi: Desimo, Gala: 5 Jahre Lindener Spezial Club 13.10.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 20.10.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Seminar mit Bernd Schäfer „Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“ 17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholzschachtel passt. 15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier |
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Rundbrief
Oktober 2007 Liebe Nordlichter, kaum bin ich mal nicht beim Monatstreffen, schon passieren unglaubliche Dinge: Da schreiben plötzlich zwei nette Teilnehmer einen Bericht, da kommen Mitglieder zum Treffen, die schon Monate lang nicht mehr da waren, da gibt es Kaffee und Kuchen … Vielleicht sollte ich öfter fehlen. Zum nächsten Treffen bemühe ich mich aber trotzdem zu kommen und hoffe, dass ich dann auch viele neue alte Gesichter sehen werde. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im Oktober Am 20. Oktober haben wir wieder
einen Seminarleiter im Haus. Bernd Schäfer wir ein Seminar halten über
„Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen“. Auch Zaubern für
Kinder wird dabei zur Sprache kommen. Nach einem Seminar bei der Firma
Stolina schreibt ein Teilnehmer: „Das Angenehme an Bernd Schäfers Seminar:
Man merkt sofort, hier gibt jemand ein Seminar, von dem wir wirklich
profitieren können.“ Klaus Monatstreffen im November Am 17. November beschäftigen
wir uns mit einem Thema, das wir bereits am 16.04.1994 mit folgender
Ankündigung hatten: Unter dem Motto „Mein Programm passt in eine Streichholzschachtel“
sollte jeder versuchen, ein kleines Programm zu entwickeln, das in einer
Streichholzschachtel untergebracht ist. Wer die meisten Tricks in die Schachtel
bekommt (und auch vorführen kann), kriegt einen Preis (Vielleicht eine zweite
leere Streichholzschachtel, um ein neues Programm unterzubringen?). Also
macht alle mit. Es kann sicher sehr interessant und lustig werden, zu sehen,
was alles in so eine kleine Schachtel passt. Klaus
Na, was machen wir wohl im Dezember? – Richtig! Unsere Weihnachtsfeier!! Mitteilungen unseres Kassenwarts und
Internetpflegers Gebbi Viele Mitglieder haben eine E-Mail-Adresse. Wenn ihr daran interessiert seid, aktuelle Mitgliederlisten, kurzfristige „magische Termine“ oder Informationen zu erhalten, dann schickt mir bitte eine kurze Mail. Durch die Absenderdaten erhalte ich somit eure E-Mail-Adresse. – Es gibt grundsätzlich keine Werbung von mir! Weitere
Mitteilungen auf Seite 3 Monatstreffen im September Unser Monatsthema am 15. September lautete „Ring und Seil als Zauberroutine“. Wir beschäftigten uns also mit mehreren Durchdringungen, die wir als kleinen Zauberakt zusammenfassten. Zuvor berichtete Lorenzo aber noch über seine Erfahrung als Teilnehmer an einem Workshop von Alexander de Cova, den er im Anschluss an sein Seminar für stolze 70 Euro angeboten hatte. Die Einleitung zum Monatsthema hielt Jochen Zmeck – auf einem Videoband. Er zeigte eine Ring+Seil-Routine, die auch immer noch in gedruckter Form angeboten wird. Hagen Tremmel rundete das Thema mit einer sehr schönen Close-up-Routine ab. Der größte Trick aber folgte sogleich: Plötzlich hatten fast alle anwesenden Nordlichter (ca. 20 leuchteten) Ringe und Seile aller Arten in den Händen und es wurde geschlungen, geknotet und befreit, was das Zeug hielt. Klaus-Joachim Schröder Und weil’s so schön war, gleich noch ein
weiterer Beitrag von Gebbi: Zum Treffen mein persönlicher Kommentar: Es war ein super Monatstreffen. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in das Thema sind wir in die Praxis übergegangen. Klaus und Henning haben uns aus ihrem sehr umfangreichen Repertoire einiges gezeigt, was anschließend in kleinen Gruppen intensiv geübt wurde. Zum Teil wurden Einzelübungen abgehalten, wie man sie sonst nie bekommt. Jeder dürfte für sich etwas davon mit nach Hause genommen haben, um es für sich persönlich entsprechend umzusetzen. Damit wir bei diesen anstrengenden Übungen keine Schwächeanfälle erleiden konnten, hat uns Lukas’ Mutter Christine super mit Kuchen und Kaffee versorgt. Hierfür sei ihr von allen Teilnehmern noch einmal recht herzlich gedankt! Es war ein sehr schöner Workshop für uns. Auf diese Art sollten wir auch zukünftige durchführen. Gebbi Alle Fotos in diesem Rundbrief stammen dieses Mal von Gebbi – vielen Dank! (Anm. d. Red.) Weitere Mitteilungen von Gebbi Da wir zurzeit über 80 (weibliche und männliche) Mitglieder haben, geht mir der persönliche Überblick langsam verloren. Ich möchte die Mitglieder gerne mit ihrem Namen ansprechen. Das ist auch kein Problem bei denen, die regelmäßig zum Labor oder zu den Monatstreffen kommen. Aber es gibt viele, die sehr selten zu uns kommen. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn mir möglichst viele Mitglieder ein Bild von sich zusenden könnten. Das kann ein Passfoto sein oder ein Bild, auf dem man in „ magischer Aktion“ zu sehen ist oder beides. (Wenn diese Bilder dann auch noch an die Redaktion geschickt werden – als Foto, digital per E-Mail als jpeg oder tif in möglichst hoher Auflösung oder persönlich vorbeikommen zum Fotografieren – , könnte ich vielleicht eine ausführliche Mitgliederliste erstellen, wie sie von Edgar Bielfeld vor Jahren schon einmal angefertigt wurde. Anm. d. Red.)
Der Verein hat eine Internetseite, die auch häufig aufgesucht wird. Hier möchte ich in der nächsten Zeit einen Link einrichten, auf dem sich unsere Mitglieder vorstellen können. Sie müssen hierfür keine eigene E-Mail-Adresse haben. Es reicht einfach die Telefonnummer oder Postanschrift. Für die, die eine E-Mail-Adresse haben, werde ich einen Link dorthin einrichten. Wichtig ist für mich jedenfalls, dass ich die Angaben für die Sparte (z. B. Tablehopping, Kinder-, Erwachsenenzauberei usw.) erhalte und die Erreichbarkeit. Der Kunde soll so viele Informationen auf dieser Seite über unser Mitglied erhalten, wie nur möglich. Also lasst euch etwas einfallen, lasst eure Phantasie spielen. Falls es Nachfragen gibt, werde ich mich an euch wenden. Mein Hintergedanke: Vielleicht gibt es dadurch noch mehr Aufträge für euch! Falls mich Nachfragen erreichen, werde ich je nach Sparte auf die entsprechenden Mitglieder hinweisen. Alles andere, wie Preisabsprache usw. ist dann euch überlassen.
Die Internetadresse „25 Jahre Magische-Nordlichter“ wird ab 1. November 2007 geschlossen. Über die Öffnung der E-Mail-Adresse „30 Jahre Magische-Nordlichter“ wird gesondert berichtet. Viele magische Grüße Gebbi TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
20. Oktober: Thema: Seminar mit Bernd Schäfer „Allgemeine Zauberkunst im
kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“ Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Donnerstag, den 25.10.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Magische Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 20.10.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Seminar mit Bernd Schäfer
„Allgemeine Zauberkunst im kleinen und großen Rahmen, Zaubern für Kinder“ 29.10.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club 17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholzschachtel passt. 17.11.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 15.12.2007:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier |
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Rundbrief
November 2007 Liebe Nordlichter, die letzten Blätter fallen – nicht nur von den Bäumen, sondern auch vom Abreißkalender. Das Jahr nähert sich dem Ende und für das kommende Jahr haben wir schon einiges vorzumerken. Da gibt es wieder einige Seminare, eins sogar schon gleich im Januar, der Hölzerne See ruft und, und, und. Doch vorher widmen wir uns erst einmal den kleineren Dingen des Lebens, wie z. B. einer Streichholzschachtel beim nächsten Monatstreffen. Bis dahin also viele Grüße Fred Monatstreffen im November Am 17. November beschäftigen wir uns mit einem Thema, das
wir bereits am 16.04.1994 mit folgender Ankündigung hatten: Unter dem Motto
„Mein Programm passt in eine Streichholzschachtel“ sollte jeder versuchen,
ein kleines Programm zu entwickeln, das in einer Streichholzschachtel
untergebracht ist. Wer die meisten Tricks in die Schachtel bekommt (und auch
vorführen kann), kriegt einen Preis (Vielleicht eine zweite leere Streichholzschachtel,
um ein neues Programm unterzubringen?). Also macht alle mit. Es kann sicher
sehr interessant und lustig werden, zu sehen, was alles in so eine kleine
Schachtel passt.
Klaus Monatstreffen im Dezember Na,
was machen wir wohl im Dezember? – Richtig! Wir feiern unsere Weihnachtsfeier!!
Ihr könnt also schon mal die übrig gebliebenen Kekse vom letzten Mal aus der
Tiefkühltruhe holen und ein kleines Gedicht lernen – oder ein kleines Zauberkunststückchen
einüben (vielleicht: Weihnachtsmann aus dem Zylinder oder so etwas
Ähnliches). Fred Monatstreffen im Januar Für Januar planen wir ein Seminar mit Hartmut Uhlemann, der als Theaterregisseur und Schauspiellehrer auch schon mit Künstlern aus anderen Bereichen zusammen gearbeitet hat. Es wird ein Seminar mit Übungen werden, bei dem wir etwas über Stimmeinsatz und Körperhaltung erfahren und üben, wie man vor Publikum tritt. Es wäre hilfreich, wenn ihr eure Wünsche, Fragen und Erwartungen an dieses Seminar rechtzeitig dem Vorstand mitteilen könntet. Monatstreffen im Oktober
Foto:
Gebbi Obwohl der Zauberer für sein nächstes Kunststück ein gelbes Tuch ankündigte, drängten sich zunächst einige Zauberstäbe in den Vordergrund. Der erste war so kaputt, dass er immer in sich zusammenfiel, und beim zweiten vielen ständig die Enden weg, bis plötzlich ein Regenschirm herausschaute. Schließlich erschien dann doch noch das Tuch, doch es musste sogleich als Kugel für eine Holzpistole herhalten. Mit der nämlich sollte Kolja ein großes Loch in einen Apfel schießen, das aber schon drin war. Dafür durfte Kolja den lädierten Apfel behalten – guten Appetit! Jetzt wurden noch einige rote Bälle in ein Kaninchen verwandelt und dann folgte ein großes Gewinnspiel: Die Teilnehmer wählten je eine Ziffer und bekamen dafür eine farblich passende Dose. Die letzte Dose blieb für den Künstler übrig. Leider mussten die Kandidaten beim Öffnen ihrer Dose Bekanntschaft mit einer Schlange machen, während Bernd Schäfer zwei 20-Euro-Scheine vorfand und uns versicherte, dass zwei 20-Euro-Scheine einen größeren Lacher hervorrufen als ein 50-Euro-Schein. Hab’ ich den Lacher überhört oder hab’ ich da etwas falsch verstanden??? Zum Abschluss hörten wir die Geschichte von einem chinesischen Wäschereibesitzer mit dem viel sagenden Namen „So long“. Aber ob das Schulenglisch der Kinder wohl ausreicht, diesen versteckten Abschiedsgruß zu erkennen? Obwohl ich auch positive Stimmen
zu diesem Seminar hörte, konnte es mich leider nicht überzeugen und wenn ich
die Gesichter der Teilnehmer auf den Fotos studiere, so komme ich zu der
Vermutung, dass ich mit dieser Meinung wohl nicht ganz alleine da stehe. Fred TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
17. November: Thema: Alles was in eine Streichholzschachtel passt. Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um
19 Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist
Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 -
218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Donnerstag, den 29.11.2007 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Magische Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 17.11.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Alles was in eine Streichholzschachtel passt. 17.11.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 26.11.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener Spezial
Club 04.+05.12.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club – Nikolausshow 08.12.2007: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 09.12.2007: Lübeck, Volks- und Komödientheater: Gala der Magie 15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier |
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Rundbrief
Dezember 2007 Liebe Nordlichter, wieder einmal ist hier kein Platz für meine monatlichen Begrüßungsergüsse. Wenn es etwas zu sagen gibt, dann machen wir das beim Monatstreffen. Bis dahin also viele Grüße Fred
Im Jahr 2008 werden wieder die Beiträge fällig. Im Januar wollen alle Versicherungen und sonstigen Vereine euer Geld. Das Konto ist somit ziemlich leer. Aus diesem Grunde würde ich mich freuen, wenn ihr im Februar/März euer Geld auf unser Konto Postbank Hamburg, BLZ: 200 100 20, Konto-Nr.: 2503 78-206 überweisen würdet. Bitte den Namen angeben! Die Beiträge werden nicht eingezogen, mit anderen Worten, füllt bitte die Überweisung selber aus! Noch eine sehr persönliche
Bitte: Zahlungsschwierigkeiten? Ruft mich doch bitte an, schickt mir eine
Mail oder schreibt mir einige Zeilen. Euer Finanzminister Gebbi Mitglieder im Internet Auf unserer Internetseite habe
ich den Link „UNSERE MITGLIEDER“ eingerichtet. Hier können sich alle (und nur
unsere) Mitglieder vorstellen. Ein paar habe ich schon veröffentlicht. Sie
sollen als Anhalt dienen. Also, wer möchte, mag mir sein Foto und die
erforderlichen Daten zusenden! (Gesamte Adresse, evtl. ein Bild, wo man in
Aktion zu sehen ist/sonstiges Foto, Art/Sparte der künstlerischen
Darbietungen, Besonderheiten) Wer Fragen oder Wünsche hat, kann sich gerne an
mich persönlich wenden. Gebbi Monatstreffen im Dezember – Weihnachtsfeier Alle Jahre wieder feiern die
Nordlichter Weihnachten. Und wie immer sind natürlich wieder alle Mitglieder
und deren Verwandte und Freunde herzlich eingeladen. Neben kleinen Zaubereien
sind auch weihnachtliche Mitbringsel in Form von Kuchen, Keksen, Kaffee,
Weihnachtsdekoration o. ä. gern gesehen. Fred Monatstreffen im Januar Für Januar planen wir ein Seminar mit Hartmut Uhlemann, der als Theaterregisseur und Schauspiellehrer auch schon mit Künstlern aus anderen Bereichen zusammen gearbeitet hat. Es wird ein Seminar mit Übungen werden, bei dem wir etwas über Stimmeinsatz und Körperhaltung erfahren und üben, wie man vor Publikum tritt. Es wäre hilfreich, wenn ihr eure Wünsche, Fragen und Erwartungen an dieses Seminar rechtzeitig dem Vorstand mitteilen könntet. Monatstreffen im November
Es war einmal vor vielen Jahren, da gab es ein Monatsthema „Streichholzschachtel“. Heute sollte es ein Comeback erleben – und was für eins! Das erste Streichholz begegnete uns in Form einer zündenden Idee: Bernhard Schroth hatte wie jedes Jahr, nur dieses Mal einen Monat früher, Hannah mitgebracht! So konnte sie statt der üblichen Weihnachtsfeier die Nordlichter in zauberhafter Aktion erleben. Ein weiterer Überraschungsgast soll erst später genannt werden – Überraschung halt. Klaus war wie immer tadellos vorbereitet und zeigte uns nicht nur die legendäre Streichholzschachtel von Wittus Witt, sondern auch seine Eigenkreation, die zumindest ebenso reizvoll ist. Es ist kaum vorstellbar: Manche Zauberkünstler benötigen mehrere LKW-Ladungen, um ihr Publikum zu unterhalten, bei uns genügten an diesem Tag nur wenige Kubikzentimeter, um daraus ein halbstündiges Programm zu zaubern. Klaus verkettete zwei Büroklammern mit Hilfe eines Geldscheines, fesselte und befreite einen Ring mit einer Hexenschnur oder ließ lustige Hüpfgummis von einem Finger zum anderen springen. Ein Streichholz durchdrang seine Schachtel, ein anderes entzündete sich, obwohl es bereits abgebrannt war und ließ sich von Klaus auch nicht ausblasen, sondern begann sein drittes Leben in einem Aschenbecher. Klar, dass auch das Stückchen Papier eines gewissen Herrn Pyro aus der Streichholzschachtel kam. Vorhersagen, die die Anzahl von Streichhölzern oder deren Farben betrafen, durften ebenso wenig fehlen wie das Übrigbleiben einer einzigen Schachtel mit wertvollem Euro-Inhalt. Olaf setze das Programm fort und naturgemäß gab es einige Dubletten, was die Requisiten betraf, aber die Art und Weise der Darbietung war eine ganz andere. Und Neues gab es natürlich auch, wie z.B. die Glas-„Münze“, die in ihrem früheren Leben einmal Teil einer Sicherung war. Wolf ließ eine Büroklammer mit der Gummibandseilbahn fahren und führte einen dressierten Würfel vor, der an einem Band hinab glitt und auf Kommando stoppte. Als ich einen Moment nicht aufpasste, hatte er sechs Geldscheine in der Hand, die sich unaufhörlich vermehrten. Kamen die etwa auch aus der Streichholzschachtel? Die passen doch gar nicht alle da rein. Was aber auf alle Fälle hineinpasst ist ein Fingerhut. Und genau der war dabei, nämlich Max Fingerhut, auch bekannt als Erhard Bach, der einige Jahre als Nichtmitglied untergetaucht und nun aus dem Nichts wieder erschienen war. Er war offenbar so begeistert von dem Monatstreffen, dass er spontan den Antrag auf Mitgliedschaft unterschrieb. Zum Einstand ließ er den rechtmäßigen Bewohner einer Streichholzschachtel ganz groß im Rampenlicht stehen. – Brazzo verwandelte einen Cent in einen Euro und konnte es sich bei diesem Talent wohl erlauben, vier Perlen zu verschlucken. Allerdings besann er sich eines Besseren und produzierte sie schnell wieder zurück. – Zum krönenden Abschluss präsentierte Lukas sein Streichholzschachtel-Programm. Da niemand im Vorfeld die Größe der besagten Pappschachtel definiert hatte, war er in der glücklichen Lage, seine King-size-Version zu verwenden. Er blieb aber trotzdem fair, denn das umfangreiche und umwerfende Programm hätte vielleicht auch in die Normalgröße gepasst. Unser jüngstes Mitglied stellte uns alle in de Schatten, denn Lukas zeigte eindrucksvoll, wie viel man in kürzester Zeit zu einem Monatsthema auf die Beine stellen kann, wenn man mit den drei Fs (Freude, Feuereifer und Fantasie – Dank an die neue Rechtschreibung) ans Werk geht. Auch er führte den Stopp-Würfel vor, ließ ein Kaninchen aus dem Hut – pardon, der Schachtel – entspringen und machte mit uns und drei Streichhölzern einen Ausflug zum Bermuda-Dreieck. Ein Kartenspiel verkleinerte er so stark, dass es wirklich in die Streichholzschachtel passte, er verkettete geschlossene Sicherheitsnadeln und er verwandelte die Farben von Pokerchips. Schließlich zeigte uns Lucky, dass er in der Lage ist, eine wertvolle Münze zu stehlen, auch wenn diese in einem unbezwingbaren Sicherheitsbehälter aufbewahrt wird, der aus massiven Plexiglasscheiben besteht, die obendrein noch mit unzerreißbaren Gummibändern gesichert sind. Super! Das war wieder mal ein sehr schönes Monatstreffen. Fred TERMINE ♠ TERMINE ♣ TERMINE ♥ TERMINE ♦ TERMINE Monatstreffen am
15. Dezember: Weihnachtsfeier Das „Zauberlabor“ der Magischen Nordlichter findet immer an
jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um 19
Uhr im Berenberg-Gossler-Haus statt. Ansprechpartner ist Klaus-Joachim
Schröder (Tel.: 040 - 218490). Jugendgruppe der Magischen Nordlichter: am 2. und 4. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr. Informationen bei unserem Jugendwart Klaus-Joachim Schröder (Tel.: 040 – 218490). Nächste Vorstandssitzung der Magischen Nordlichter: Mittwoch, den 02.01.2008 um 19 Uhr bei Vassili in Altona. Magische Nordlichter können ohne Voranmeldung teilnehmen. 15.12.2007: Magische Nordlichter: Monatstreffen. Weihnachtsfeier 18.12.2007: Hannover, Apollo
Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club – Weihnachtsshow 19.12.2007: Hannover, Apollo Kino: Desimo, Lindener
Spezial Club – Weihnachtsshow 19.01.2008: Sandkruger
Zaubertheater: Zaubershow mit Hexy und Mikado. Infos: 04481-1214 19.01.2008:
Magische Nordlichter: Monatstreffen. Thema: Seminar mit Hartmut Uhlemann Wir wünschen allen Magischen Nordlichtern
und ihren Angehörigen und Freunden Frohe Weihnachten und ein zauberhaftes 2008 |
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Impressum für den Rundbrief der Magischen Nordlichter e. V.: Der Monatsbrief der Magischen Nordlichter e. V. erscheint monatlich jeweils vor dem Monatstreffen für alle Mitglieder kostenlos. Redaktion: Fred Husmann, Auf dem Lockhorn 35 27211
Bassum Tel.:
04241-3402 Fax:
04241-979353 E-Mail: Fred.Husmann@ ewetel Beiträge sind ausdrücklich erwünscht! Bitte per Post, FAX oder als Anlage zur E-Mail (Word- oder andere TXT-Datei). Redaktionsschluss ist das 1. Wochenende im Monat. |
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Stand:
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Stand: 5. November 2008