05. Dezember 2018

MN-Advent_1

Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, scheint eine breit angelegte Ausbildung in Zirkuskünsten eine exzellente Voraussetzung für die Schöpfung kreativer und innovativer Zauberdarbietungen zu sein (siehe z.B. Xavier Mortimer oder Yann Frisch). Hier steht das Gesamtbild der Nummer im Fokus und nicht das Trickgeschehen. Dazu kommt dann das Können bzgl. Choreographie und Audruck und etwas einzigartiges entsteht. Auf diese Art und Weise haucht auch der Schwede Axel Adler der alten Tuchdurchdringung neues Leben ein. So gut habe ich es einfach noch nie gesehen:

(P.S.: Die Piano-Version des Pixies-Klassikers “Where is my mind” liegt natürlich auch voll auf meiner Linie 🙂 )