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Der amerikanische Stand-Up Comedian Pete Holmes ist ein echter Zauber-Fan und lädt sich auch gerne mal Zauberkünstler als Gast in seinen Podcast “You made it weird” ein.
In ihren Stand-Up Routinen machen sich Comedians ja häufiger über uns Zauberkünstler lustig. Aber in Pete´s Routine zum Thema Zaubershow geht es zur Abwechslung mal um das Publikum. Und das mit Beobachtungen, die wir sicher alle gut nachvollziehen können:

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Heute bringt euch der Nikolaus mal etwas praktisches: Olafs Zahlenwunder

Dafür könnt ihr zunächst hier den Bastelbogen herunterladen:
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Diese pdf-Datei druckt ihr dann doppelseitig auf einen Bogen DIN A4 Karton und schneidet die 10 Kärtchen an den Schnittlinien aus.

Und dann passiert damit folgendes:

Und so funktioniert der Zahlentrick:

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Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, scheint eine breit angelegte Ausbildung in Zirkuskünsten eine exzellente Voraussetzung für die Schöpfung kreativer und innovativer Zauberdarbietungen zu sein (siehe z.B. Xavier Mortimer oder Yann Frisch). Hier steht das Gesamtbild der Nummer im Fokus und nicht das Trickgeschehen. Dazu kommt dann das Können bzgl. Choreographie und Audruck und etwas einzigartiges entsteht. Auf diese Art und Weise haucht auch der Schwede Axel Adler der alten Tuchdurchdringung neues Leben ein. So gut habe ich es einfach noch nie gesehen:

(P.S.: Die Piano-Version des Pixies-Klassikers “Where is my mind” liegt natürlich auch voll auf meiner Linie 🙂 )

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Der super-erfolgreiche Schauspieler und Moderator Neil Patrick Harris (Doogie Howser M.D., How I met your mother, NPH Best time ever,…) liebt die Zauberei.
Abgesehen von seinem Engagement für die Zauberkunst während seiner Amtszeit als Präsident der Academy of magical arts, zeigt er häufig Zauberkunststücke, wenn er in Talkshows zu Gast ist. Außerdem ist er Autor einer Kinderbuchreihe, in der es um zauberinteressierte Kinder geht (Zauberkunst, nicht echte Zauberei á la Harry Potter).

In seiner Moderation für das kanadische Just for Laughs Festival zeigt sich seine Liebe zur Zauberkunst einmal mehr. Mit seinem Charme und seiner Bühnenpräsenz unterhält er hier den riesigen Saal mit vergleichsweise einfachen Mitteln:

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Am 16.April 2018 ist Harry Anderson mit nur 65 Jahren an den Komplikationen einer Grippe-Infektionen verstorben.
Harry war einer meiner absoluten Lieblingszauberer und ich kann das biographische Buch “Wise Guy” nur wärmstens empfehlen.
Von der Straße hat er sich bis zur eigenen TV-Show hochgearbeitet und war später Besitzer eines Zauberladens und eines eigenen kleinen Theaters.

Die Show der Shows ist ohne Zweifel das 1986er TV-Special “Hello Sucker!”:

Im TV hatte er zunächst die unregelmäßig wiederkehrende Rolle “Harry the hat” in der Kult-Sitcom “Cheers”. Hier erschwindelte er in kurzen Auftritten Geld und Drinks:

Nach Cheers spielte er von 1984-1992 die Hauptrolle in den 193 Episoden von “Night Court” (im Deutschen “Harrys wundersames Strafgericht”). Hier stehen weder Zauberei noch Betrügereien im Fokus, sind daber dennoch bekannte Leidenschaften von Judge Stone und tauchen dementsprechend häufig auf.

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Heute mal ein toller Tipp von keinem geringerem als David Williamson für das Üben daheim:
Close-up Zauberei lebt ja bekanntlich von der Interaktion mit den Zuschauern. Aber wie übt man allein im stillen Kämmerlein?
Man kommt sich doch recht bescheuert dabei vor, die Worte “Bitte wähle eine Karte!” ins Nichts zu sprechen und den eleganten Kartenfächer dabei in den leeren Raum zu halten.
So lässt sich das Problem lösen:

Stellt euch einfach Kuscheltiere an den Übungstisch. Schon könnt ihr Blickkontakt halten und habt geduldige Übungspartner.
Probiert es einfach mal aus. Das macht wirklich einen enormen Unterschied und ist nicht so bescheuert, wie es sich vielleicht anhört.

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Herzlich Willkommen bei Türchen Nr. 1!
Bereits im letzten Adventskalender war der Schweizer Cyber-Zauberer Marco Tempest mit seinem Drohnenballet dabei.
Jetzt gibt es eine tolles neues Video mit Mini-Dröhnchen. Klar kann man jetzt diskutieren, ob das noch Zauberkunst ist oder nicht. Aber so oder so: Faszinierend und magisch ist es allemal.

MN-Advent_1Am letzten Türchen etwas Besinnliches? Oder etwas Melancholisches? Oder einfach nur etwas schön Anzusehendes? In diesem nachdenklich machenden Kurzfilm gibt es all das oben genannte – fröhliche Weihnachten!

Video – hier klicken!

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Heute gibt es für euch gute Ratschläge von R. Paul Wilson. Viele von euch kennen Paul bestimmt durch eines seiner vielen Kunststücke, durch einen seiner Kurzfilme oder die wunderbare Dokumentation „Our Magic“. In dem angehängten Dokument gibt Paul euch 13 Denkanstöße, die euch vielleicht helfen, Probleme zu lösen und Dinge zu verbessern.
Leider ist das Dokument auf Englisch aber es ist zu gut, um es nicht im Kalender zu bringen.

Download

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Wer bereits etwas länger bei den Magischen Nordlichtern ist, erinnert sich vielleicht noch an die frühen Auftritte des Schweizer Cyber-Illusionisten Marco Tempest auf unseren Kongressen.
Damals war das „hi-tech“-Element noch ein Fernseher. Er ist seinen Weg immer weiter gegangen und forscht fleißig an Schnittstelle von moderner Technologie, Illusion und Wirklichkeit. Nach iPads, Augmented Reality, Robotern und so weiter, führt er in diesem Anfang 2016 veröffentlichten Video eine beeindruckende Choreographie mit Drohnen auf: